Beiträge von phonefux

    Zur Vollständigkeit sei auf die hier schon mal gepostete Kündigungsandrohung seitens Fonic hingewiesen, wonach keine Aufladung zur Abwendung der Kündigung erforderlich ist, sondern eine kostenpflichtige Aktion ausreicht.

    AFP: Streit um Geld könnte Telekom-Gesetz ausbremsen

    Zitat

    Essen — Ein Streit zwischen Bund und Ländern um Geld unter anderem für schnelle Internet-Anschlüsse droht neue Verbraucherrechte für Telefonkunden zu verzögern. Die Novelle des Telekommunikationsgesetzes, das etwa die "Warteschleifen-Abzocke" verhindern soll, steht nach Informationen der Zeitungen der "WAZ"-Gruppe (Montagsausgaben) im Bundesrat am kommenden Freitag auf der Kippe. Eine Ländermehrheit für die Anrufung des Vermittlungsausschusses zeichne sich ab, alle drei beteiligten Ausschüsse des Bundesrats hätten eine entsprechende Empfehlung beschlossen.


    Grund sei vor allem ein Konflikt um die Erlöse aus der Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen: "Der Bund hat mit der Versteigerung etwa drei Milliarden Euro eingenommen und bietet den Ländern 170 Millionen Euro, das geht nicht", sagte der nordrhein-westfälische Medien-Staatssekretär Marc Jan Eumann (SPD) den "WAZ"-Zeitungen. Die Länder wollten einen Teil der Erlöse aus der Frequenzversteigerung in den Breitbandausbau für das Hochgeschwindigkeits-Internet investieren.

    Debitel light.


    Entweder den Datentarif mit 300-MB-Flat (max. 3,6 MBit) zu 9,95 € und 8 ct. pro Min. und SMS oder die Allnet "Flat" mit der gleichen Datenflat, SMS-Flat, 100 Minuten in alle Netze zu 19,95 €, Folgeminuten 19 ct.


    Nicht den 8-Cent-Tarif nehmen, da wird die zubuchbare Datenflat bereits bei 200 MB und 384 kBit gedrosselt.


    Oder Congstar. Der Smart 100 zu 19,99 € entspricht der oben beschriebenen Allnet Flat.

    Irgendwas werden sich o2 und E+ schon ausdenken müssen. Die Kundenansprüche an die Netzversorgung sind gestiegen. Jeder erwartet eigentlich überall zumindest brauchbare Datenraten fürs Smartphone und selbst im Urlaub ist man nicht mehr bereit, auf die von Zuhause gewohnte Versorgung zu verzichten.


    Daraus folgt, dass die beiden Kleinen im Grunde genausoviel Geld ins Netz stecken müssten wie die Großen, und das bei deutlich geringeren Kundenzahlen und einem deutlich niedrigeren Preisniveau.


    Wenn man mal die Kundenzahlen aus dem letzten Quartal zugrunde legt, Vodafone als Marktführer mit 100 % ansetzt und von einem gleichmäßigen Investitionsaufwand aller Netze ausgeht, müsste die Telekom pro Kunde 105 % bezahlen, E+ 166 % und o2 gut 200 %.


    Wie funktioniert eigentlich "Everything Everywhere" in GB hinsichtlich des Netzes? Die Marken T-Mobile und Orange haben ja weiterhin Bestand.