Beiträge von phonefux

    Auch wenn ich nicht angesprochen bin: Um hinnehmen geht es doch nicht. Ich kann aber auch 1,3 Mio € gerichtlich zurückfordern, ohne darüber eine Pressemitteilung zu schreiben und Tausende Bestandskunden zu verunsichern. Wenn die Telekom zu jeden Prozess über einen solchen Betrag eine Pressemitteilung schreiben würde, käme die Presseabteilung wohl zu nix anderem mehr.


    Man hätte das ganze m.E. etwas weniger laut regeln können, ohne auf nur einen Euro zu verzichten.

    Zitat

    Original geschrieben von Nokiahandyfan
    Ich könnte mir vorstellen, dass es weitere Auszahlungen gibt, wenn die Karte einen gewissen Umsatz generiert hat.

    Wenn die angeblichen Scheinkunden auch noch Umsatz generiert haben, der in den 1,3 Mio € enthalten ist, würde es ja zur Story von Frank passen, dem auch mal auf Veranlassung der Telekom als angeblicher Scheinkunde ein gut genutzter Vertrag gekündigt wurde. :D

    Zitat

    Original geschrieben von saschabln
    Die unterscheiden sich um den Faktor 4? Sorry, ich weiß es wirklich nicht, ich finde es nur absurd hoch.

    Wir wissen auch nicht, ob es um echte Prepaidkarten geht (ergo ja!Mobil/Penny) oder um Pseudo-Prepaidverträge, die bei der Telekom unter Postpaid laufen dürften (mit ggf. höherer Provisionierung).

    Bei Heise werden konkretere Zahlen genannt. Demnach handelt es sich um 30.000 Verträge und 1,3 Mio. € Provision. Macht gut 40 € pro Vertrag.


    Von den Dimensionen her könnte man schon auf den Gedanken kommen, dass hier eine außerordentliche Kündigung ziemlich grobes Besteck war, wenn dann auch noch Bestandskunden darunter leiden sollten. Hier sollte wohl auch im Hinblick auf andere Akteure am Markt ein Zeichen gesetzt werden.

    Wieso ist das fraglich? Würdest du noch mit einem Vertragspartner zusammen arbeiten wollen, der dich wahrheitswidrig des Betrugs bezichtigt? So stellt es sich offensichtlich für Drillisch dar.


    Und selbst wenn die Voraussetzungen einer außerordentlichen (fristlosen) Kündigung vorliegen, ist man nicht daran gebunden und kann auch ordentlich (fristgemäß) kündigen.

    Da gibt's keinen Haken. 1&1 kann man m.E. bedenkenlos nehmen, die sind deutlich besser geworden. Hier gibt es jedenfalls schon länger keine ernsthaften Klagen von Nutzern.


    Die Internetflat ist übrigens nicht besonders günstig, es gibt in den ersten 6 Monaten 50 % Rabatt, danach kostet sie übliche 10 €. Es sei denn ihr habt ohnehin einen kostenpflichtigen Mail-Account, dann wird auch die Flat günstiger.