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Interessant. Repräsentativ ist dein Bekanntenkreis aber m.E. nicht. Ist das dein Anti-o2-Stammtisch?
Ich kann solche "Abwanderungstendenzen" aus meinem Umfeld überhaupt nicht bestätigen.
Und auch die nackten Zahlen sprechen eine andere Sprache. Vergleich Kundenzahlen Q2/2008 zu Q2/2011:
Telekom: - 10,1 % (- 3,9 Mio.)
Vodafone: + 2,1 % (+ 0,7 Mio.)
E+: + 33,3 % (+ 5,4 Mio.)
o2: + 30,7 % (+ 4,2 Mio.)
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Den Rückzug hatte Joussen ja bereits im Juni angekündigt (Handelsblatt: Vodafone-Chef hat keinen Spaß mehr am Festnetz).
Wer sich als Kunde halt nicht davon überzeugen lässt, dass LTE die "leistungsfähigere" Technik ist, wird sich dann wohl bei der Konkurrenz umschauen müssen. Es sei denn, das Ansinnen floppt und sie machen noch einen Rückzieher. Wenn erst einmal eine signifikante Anzahl gewechselt ist, werden sie das DSL-Geschäft mit den restlichen Kunden sicher nicht weiter betreiben.
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Handelsblatt: Vodafone will sein Festnetz ersetzen
Da bin ich mal gespannt, ob sie dafür Preisabschläge anbieten werden oder wie sie das sonst anstellen wollen, die DSL-Kunden zum Umstieg auf LTE zu bewegen.
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Hast du Beispiele zur Hand, insbesondere von Fällen in denen es um Vertragsänderungen wie Optionsbuchungen ging?
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Persönlich würde ich auch eher den C&S Special nehmen. Da du aber ja selbst schon sagst, dass du beim Datenvolumen über den 300 MB liegen könntest, ist die Frage, ob du dauerhaft mit diesem unflexiblen Tarif glücklich wirst.
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Original geschrieben von RightNow
Die Frage ist, ob das noch zeitgemäß ist. Der Trend geht ja eher in eine andere Richtung.
Markanteil Prepaid Q2/2009: 56,10 %, Q2/2010: 55,43 %, Q2/2011 55,87 %. Da kann man wohl kaum von einem "Trend" Richtung Prepaid sprechen. 
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Original geschrieben von chefkoch01
Auf der anderen Seite könnten die anderen nun zuschlagen und sich erfahrene Hotliner ins Boot holen. Die Kunden werden es ihnen danken, wenn sich die Qualität dann deshalb bei denen weiter steigert an den Hotlines...
Wobei ich bezweifele, dass die anderen Netzbetreiber in ihren bereits längst outgesourcten Hotlines mehr zahlen als es o2 jetzt dort vorhat. Vielleicht noch bei der Telekom, dort sind die Bestrebungen aber genau so da (Outsourcing in eigene Service-Tochter), wegen der starken Gewerkschaften aber schwieriger umzusetzen.
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Original geschrieben von meisterroerig
Wenn das so weiter geht wird O2 wohl in Berlin und Brandenburg keine einzigste Prepaidkarte mehr los.
Dass sich jetzt Kunden deswegen von o2 abwenden, halte ich für naiv. Schließlich sind ihnen dort ja in der Vergangenheit ja auch nicht die Kunden in Scharen zugelaufen, weil sie so "nett" waren, das Callcenter - im Gegensatz zur Konkurrenz - noch selbst zu betreiben.
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Original geschrieben von jokay2010
Ich habe sehr oft, schon bei leichtem Regen kein o2 Netz mehr, E-Plus dagegen funktioniert teilw. sogar länger als Vodafone. (bei starkem Gewitter)
Das hängt wohl von der konkret eingesetzten Hardware ab. Bei mir kann ich keinerlei Beeinträchtigung durch Regen und Gewitter bei o2 mehr feststellen, vor Jahren war das noch anders. Angeblich soll es an (zu) kleinen Richtfunkantennen liegen, die o2 teilweise verbaut (und wohl weitgehend bereits wieder ersetzt) hat, die sind dann halt empfindlicher gegen Störungen.
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Darum:
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Original geschrieben von frank_aus_wedau
Schon zum Zeitpunkt ihrer Vergabe verstieß die Rufnummer ohnehin gegen den Nummerierungsplan, der zu diesem Zeitpunkt m.W. zehn Stellen (ohne führende Null) forderte.
Wie ich schon schrieb, haben alte Nummern Bestandsschutz. Zum Zeitpunkt der Vergabe müssen sie aber die dann vorgeschriebene Länge haben (o2 musste beispielsweise mal Genion-Nummern einziehen, die sie zu kurz ausgegeben hatten). Mittlerweile sind es in ganz Deutschland 11 Stellen (ohne die Null), außer in den Ortsnetzen mit zweistelliger Vorwahl (HH, B, F, M).
Bei Rufnummern mit Durchwahl ("zusammenhängende Rufnummern") zählt die Durchwahl mit.