Beiträge von herold

    Doch, das ist schon richtig. Sie hat vor der Geburt gearbeitet und hat auch Anrecht auf ihre Stelle. Sie kann nun nach Ende der Elternzeit auch wieder ab kommenden Montag vorübergehend bei dem bisherigen Arbeitgeber anfangen. Allerdings wird sie aller Wahrscheinlichkeit demnächst zum 30.09.2011 ihre Kündigung erhalten, weil aus welchen Gründen auch immer kein Bedarf mehr für sie in der Fa. besteht. Um nicht erstmal in die Arbeitslosigkeit hinein zu geraten, will sie natürlich direkt zu diesem voraussichtlichen Datum eine neue Stelle anfangen und das natürlich auch direkt in ihrem Beruf, den sie ja auch gelernt hat. ;)

    Abseits des Arbeitsamtes / Jobcenter etc. wird eine Möglichkeit gesucht, sich eine neue Arbeitsstelle zu suchen. Es geht um eine Bürotätigkeit für eine gelernte Rechtsanwaltsgehifin, die nach Ende der zweijährigen Elternzeit wieder in den Beruf zurückkehren / einsteigen möchte. Welche Möglichkeiten / Jobbörsen usw. fallen Euch da ein? Es soll vor allem seriös sein, von daher soll nach Möglichkeit auf Leiharbeitsfirmen verzichtet werden, weil man dort der Erfahrung nach häufig nur "ausgemistet" wird.


    Gruß herold

    Die Provider sind ja zumindest früher immer sehr stark kritisiert worden, u. a. wegen teils fragwürdiger Methoden und AGBs oder nicht korrekter Rechnungen und ähnlichem. Wenn man sich den Einfallreichtum (neue Tarife / Tarifwechselsperren zur Vertragslaufzeit etc.) der Netzbetreiber aktuell so anschaut, dann könnte man den Eindruck bekommen, dass die heute auch nicht besser sind als die Provider damals. Könnte es gar sein, dass sich die Verhältnisse aktuell gerade umdrehen? Wenn ich mir aktuelle Angebote der Provider anschaue, wie z. B. die Allnet-Flat von 1&1, die Flat 4 You von mobilcom-debitel oder die aktuelle Allnet-Flat im o2-Netz von denen und vergleicht dies mit den aktuell erhältlichen Angeboten von den Netzbetreibern direkt, dann finde ich die Provider-Tarife nicht nur vom Preis her teils deutlich attraktiver. ;)


    Gruß herold

    Zitat

    Original geschrieben von phonefux
    [...] Der 1&1 All Net hat ja bekanntermaßen einen sehr günstigen Preis und da zahlt man auch 50 € für die vergleichbaren Leistungen. Da würde 60 € ganz gut ins Marktgefüge passen. Aber 70 € sind definitiv ne Schaufel zuviel.


    Man sollte bei der ganzen Preisvergleicherei nicht aus den Augen verlieren, dass man hier Karten im o2- und Vodafone-Netz vergleicht! ;) Imho ist die 1&1 Allnet-Flat nicht zu toppen. Für den, der gerne bei o2 ist, kann man ja die neue o2-Flat von mobilcom-debitel ins Auge fassen. Ich denke, dass heute immer noch viel zu viel "Geschiss" um Provider und Netzbetreiber gemacht wird.


    Just my 2 Cents...


    herold

    Das ist aber dann das Problem des Versicherten, wenn dieser bei Abschluss der Police nur auf den günstigsten Preis geschaut hat. Bei meiner Police ist das beides inkludiert. Hatte nämlich auch mal eine defekte Telefonanlage. Die Versicherung wollte nur einen Kostenvoranschlag bzw. eine Bestätigung haben, dass eine Reparatur nicht mehr möglich ist. Daraufhin bin ich kurz zum Saturn-Markt und habe hinten an der Service-Theke gefragt, ob man das Gerät in Augenschein nehmen könne? Die haben daraufhin das Teil eingeschickt und mir hinterher mitgeteilt, dass das Gerät ein Totalschaden sei. Den Wisch darüber habe ich daraufhin bei der Versicherung eingereicht und die haben den Schaden ohne Mucken bezahlt. Den Kostenvoranschlag durften die dann neben dem neuen Gerät auch noch bezahlen. :D


    Damals handelte es sich um mein eigenes Gerät. Bei der heutigen Praxis, dem Kunden für die Vetragsdauer ein Gerät zu überlassen, frage ich mich allerdings ob das so korrekt ist, die Verantwortung für ein defektes Gerät dem Kunden aufzuerlegen? Schließlich ist das Gerät ja nicht durch ein Verschulden/Fehlverhalten des Kunden zu Schaden gekommen sondern durch einen Blitz-/Überspannungsschaden, der sehr oft über die Telefonleitung auf das Gerät einwirkt. Sollen "die" doch "ihre Leitung" so absichern, dass sowas nicht passieren kann, könnte man ja auch sagen. Wie sieht das rechtlich aus? Gibt es da Erfahrungswerte? Wie soll der Kunde auch den Anschluss nutzen, wenn die Anlage defekt ist? Da müsste doch der Anbieter in die Pflicht genommen werden können, kostenlos eine neue Anlage zu stellen, oder?


    Gruß herold

    Es ist vollkommen egal, welches Intel-Board Du nimmst. Es kommt ja nur auf den Chipsatz an. Die restliche Ausstattung (Anschlüsse wie DVI oder USB3) hängt von den eigenen Vorlieben ab. Ein AMD ist auch in Ordnung, allerdings älter. Mir käme es auf die neuere Technik an und die ist nunmal bei Intel moderner. Ein Quadcore ist für einen Office-Rechner schon zu viel des guten. Nebenbei macht der Intel i3-2100 auch als Dual-Core eine sehr gute Figur, hat die modernere Architektur und ist stromsparender. Noch hat es AMD schwer gegen Intels Sandy Bridge Plattform.
    Das wird sich voraussichtlich erst mit Einführung von "Bulldozer" bei AMD ändern. Da es diesen bisher noch nicht zu kaufen gibt, bleibt Intel daher erste Wahl. AMD verkauft sich bisher noch überwiegend über den Preis. Die Leistung ist sehr in Ordnung für das Geld, aber es ist halt nicht die neueste und modernste Plattform. AM3 wird durch AMD3+ abgelöst. Wenn Du genau jetzt einen Rechner brauchst, dann nimm einen i3 mit 4 GB RAM und einer guten Festplatte. Die Config steht ja oben. Ob nun mit Gigabyte oder Asus Mainboard ist egal. FullHD geht mit einem i3 problemlos. Eine gesonderte Grafikkarte brauchst Du nicht. Wenn Du Blueray auf dem PC-Bildschirm oder einem Flat-TV schauen möchtst, muss das Board DVI oder HDMI bieten. Das sollte beim Kauf des Boards berücksichtigt werden.

    Hi!


    Ich habe "SteMa" zu dem Rechner in dieser Konfiguration geraten. Das System ist vollkommen ausreichend für alle Arten von Office-Jobs. Wenn Du Blueray schauen möchtest, dann solltest Du natürlich noch anstelle des DVD-Laufwerks ein Blueray-Laufwerk einplanen. Dazu nimmt man am besten das hier:


    http://geizhals.at/deutschland/608123


    Hier ist nämlich die spezielle Abspielsoftware mit dabei. Ohne die Software kannst Du keine Blueray schauen. Deswegen nimmt man auch kein Bulk-Laufwerk ohne Software. Wenn man die nämlich einzeln hinzu kaufen muss, dann lohnt sich das nicht, weil es unter'm Strich dann teurer wird.


    Gruß herold