Hallo,
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Original geschrieben von Tom Paris TK
Da frage ich mich, geht es wirklich nur um jeden zweiten Kundendatensatz?
Bezogen auf T-Mobiel Direktkunden würde ich sagen, ganz klar nein. Du kannst ca 50% +/- 5% Aufteilung Providerkunden zu Direktkunden rechnen.
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Original geschrieben von Erdenbewohner
Deshalb kann ich mir kaum vorstellen, dass ein normaler HL-Mitarbeiter für diesen Datenklau verantwortlich ist. Es muss eine Person sein mit einem Zugriff auf die Datenbank, in der die Kundendaten vieler Kunden gleichzeitig in tabellarischer Form betrachtet werden können. Einen solchen Zugriff haben die HL-Mitarbeiter definitiv nicht.
Wenn die bei T-Mobil ein halbwegs ordentliches Sicherheitskonzept haben/hätten, könnte eine HL-Mitarbeiter noch nicht mal direkt aufs System zugreifen, sondern nur über einen Remote-Desktop ( Citrix usw. ) auf die Anwendungs-GUI´s, so ist es bei uns zumindest. Die haben garkeinen direkten Kontakt zu dem Systemen, weder räumlich noch per Login.
Damit man Daten von Kundensystem abziehen kann, muss man direkten Zugriff auf die Datenbank haben, das grenzt den Kreis der möglichen Leute schon mal ganz gewaltig ein - die HL-Mitarbeiter fallen da schon mal komplett raus und auch 90% der restlichen Mitarbeiter.
Wenn man teilweise aber in Firmen sieht, wie schlampig da mit Datenschutz umgegangen wird, würde ich auch mal die ganzen Fremdfirmen einbeziehen, welche so ein und ausgehen und an den IT-Systemen arbeiten.
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Fakt ist, dass die Daten der Privatkunden und der Rahmenvertragskunden im selben System hinterlegt sind.
Logisch ist das so, macht ja keinen Sinn, getrennte System für jede Kundengruppe aufzubauen. Ist bei uns nicht anders, ein Kundensystem für alle Kunden, vom Prepaid bis zum VIP-Kunden.