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hallo,
mir kommts so vor, als hätte da jemand im Forum mal eine Lösung für die "eplus-Zwangs-Rufumleitung" gepostet. Auf die Schnelle finde ich nur diesen Thread hier, wo jemand die Vermutung ausgesprochen hat dass es erst neuerdings so wäre.
mfG
stefan
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Zitat
Original geschrieben von 79er
Unter dem Aspekt der Zwischenlösung hast Du natürlich Recht und man muss 2x 25 Euro zahlen.
Ich dachte es ging nur um den Wechsel zu Simyo... :o
Moment, sind es nicht unter dem Aspekt der Zwischenlösung sogar 3 x 25 Euro?
Zuerst von bisherigem Netzbetreiber zu Simyo, einmal Exportgebühr D2 (*edit*) . (Import Simyo entfällt) Später Exportgebühr Simyo ca. 25 Euro (?) und zugleich ca. 25 Euro Importgebühr des dann endgültigen aufnehmenden Netzes.
Es wäre interessant, wenn der Threadersteller etwas dazu sagen könnte, wieviele Minuten und SMS pro Monat anfallen?
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Zitat
Original geschrieben von crespo9
Es wundert mich doch sehr das die METRO-Gruppe (Media Markt/Saturn) noch keine eigene Prepaid-Karte hat!!
Seltsam, oder?? 
P.S. Real und Karstadt fehlen auch... noch. 
Pardon, aber real hat doch den früheren "Volkstarif" der Bildzeitung (mit)vermarktet, für 29 Cent in alle Netze, als Laufzeitvertrag mit 6 Monaten Mindestlaufzeit und realisiert im Vodafon-Netz.
Damit haben sie sich aber anscheinend sehr schwer getan, weil kurz danach die Discounter wie Pilze aus dem Boden schossen. Der Tarif wurde sang- und klanglos eingestellt. Und offenbar hat real seither keine Lust mehr auf Abenteuer in dieser Richtung.
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also vom volkswirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen hat HoldaT einen - pardon, wenn ich mir anmaße darüber zu urteilen - fundierten Standpunkt vertreten; wenn dieses Posting dazu beitragen konnte dass die kleineren Provider / Netzbetreiber sich behaupten / besser überleben können, hat HoldaT damit indirekt auch und gerade seinen Kritikern langfristig einen großen Dienst erwiesen. Und der ist, gemessen an Wohlstand, Lebensqualität etc. gewiss höher einzuschätzen als phonetisch irrelevante Apostrophe!
Denn ein Monopol aus einem oder zwei Netzbetreibern ist volkswirtschaftlich gesehen, was den Kaufkraftabfluss und den über Monopolpreise abgeschöpften Wohlstandsverlust und Effizienzschaden anbetrifft, sehr viel ungünstiger als die jetzige Struktur.
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wenn der bootsector richtig auf der platte ist, sieht man ihn nicht im directory, aber man fühlt ihn beim nächsten booten 
klingt sehr gut was du schreibst.
jetzt noch IO.SYS an die erste stelle im stammverzeichnis kopieren und MSDOS.SYS an die zweite und COMMAND.COM an die dritte stelle,
und du dürftest beim nächsten booten einen Prompt bekommen! 
EDIT: ich meine die betreffenden Dateien die von Win98 sind
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Zitat
IMHO müsste das bootsect.bin mit komplettem pfad angegeben werden, also im o.g. beispiel
mkbt -x c:\bootd\bootsect.bin M:
sonst scheitert das zurückschreiben;
die Fehlermeldung Opening failed \\M:\ etc. blah... deutet darauf hin.
kann sein, dass das mkbt programm in einem ersten schritt den masterbootsectorbereich löscht, versucht die quelldatei zu lesen um sie draufzzukopieren, findet sie nicht und hinterlässt die platte in einem undefinierten zustand (lauter Nullen im bootbereich!!)
Du hast zwei fehlermeldungen gekriegt!
im obigen gesagten war nur die rede du sollst eine ignorieren 
EDIT: was wäre denn die alternative? die platte als NTFS zu formatieren wird i.a. nicht empfohlen wenn win98 drauf kommt.
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schade.
kam bei deinen vorbereitungen irgendwann der Schritt
"fdisk /mbr" vor?
[edit]
und wie lauten die namen der ersten drei dateien auf dem laufwerk?
kannst du (unter der CMD konsole)
Attrib m:*.*
eingeben und anzeigen lassen welche attribute und namen die ersten drei..fünf dateien auf dem laufwejrk haben?
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das was du meinst dürfte die Einträge
in AUtoexec.bat und config.sys betreffen.....
zur not (deutsche tastatur fehlt dann) müsst es auch ohne diese dateien gehen.
absolutes minimum halt die von dir genannten drei dateien und evtl. format, fdisk, debug, mshelp u.a.
[EDIT]
ich kenne die Doku von mkbt nicht, nehme aber an, dass man es zweimal anwenden muss. beim zweiten mal "packt" man die bootsect.bin "aus" und verlagert den inhalt an die stelle wo die platte eben den bootsektor hat.
bootsect.bin ist eine 512 bytes große containerdatei - kein Bootsektor .-
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@TE
wenn du die Platte auf dem Desktop PC "bootfertig" gemacht hast, spielt das keine rolle mehr, ob der Subbook von Floppy A: booten kann oder nicht, so dachte ich das.
wie webbiller schrieb, lief bloss was falsch...
du würdest auf dem Desktop halt dann eine konsole aufmachen
(command unter win98) und dann explizit in der befehlseingabezeile den pfad mit angeben:
c:\bootc\mkbt .....[optionen undsoweiter]
anstatt nur
mkbt anzugeben.
[edit]
ähm, wenn auf M: eine datei "bootsect.bin" ist, heisst das aber nicht automatisch dass dort ein boot sector an der stelle des bootsectors ist, sondern erstmal im normalen dateisystem eine Containerdatei namens bootsector.bin, oder versteh ich das falsch?