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Ich denke, das erklärt die "Lücken" in der Numerierung.
Eines ist nun klar:
Nach der Übernahme der IBM-Festplattensparte hat Hitachi an alle Mitarbeiter erstmal eine große Portion LSD zur Begrüßung verteilt... ![]()
BTT please, die Glassscheibe ist für das Thema völlig(!) irrelevant.
Keine Panik :), lass es auf den Checkin ankommen.
Die dort sitzenden Damen sind normalerweise sehr nett, wenn man freundlich und mit einem Lächlen fragt, wie man was am Besten (für Dich und die Airline) abfertigt. Und sie haben die Macht. ![]()
Das Notebook ist heutzutage ein absoluter Standard, Dein "Problem" ist quasi alltäglich und deshalb keines mehr.
ZitatOriginal geschrieben von Stefan
Interpretiere ich die Bedingungen also richtig, dass die Maß- und Gewichtsgrenzen für das Handgepäck gelten und ich zusätzlich das Notebook mit in die Kabine nehmen kann?
Meiner Erfahrung nach: Jawoll. ![]()
Guten Flug!
Korrekt.
Aus Eigenschutzgründen können wir keine Threads dulden, die sich mit Filesharing und entsprechender Software befassen.
Maße und Anzahl zulässiger Gepäckstücke für die Kabine legt nicht der Flughafen, sondern die Fluggesellschaft fest. ![]()
Ich persönlich kenne es von United und USAir so: 1 Handgepäckstück ist generell erlaubt (die Maße habe ich nicht im Kopf, stehen aber auf der Homepage) - plus eine Laptoptasche, wenn sie Laptop-übliche Maße aufweist.
![]()
ZitatOriginal geschrieben von chico
Ignorieren wir mal deinen Epilog
und gehen einen Schritt weiter, wo es in meinen Augen etwas komplizierter wird: Filmproduktion. Ich sehe hier einen gewissen Unterschied, der zugegeben schwer zu formulieren ist. Die Produktion einen Filmes ist gleichermaßen (je nach Filmgenre) personal- aber eben auch sehr materialintensiv (Filmmaterial, Kulissen, Sprengstoff, Requisiten, Maske usw) und findet durch diverse Stufen (Kino, TV, DVD) Millionen von Zuschauern. Denke hier spricht wiederum mehr für den sekundären Bereich.
Hier verstehe ich wiederum Deinen Gedankengang. ![]()
Das Problem kann man nun auf zwei Arten interpretieren bzw. lösen:
Sicht 1:
Hier handelt es sich um einen klassischen Fall von Intermediarität.
Mann kann die Full-Service-Filmfirma in kleinere Einheiten aufteilen und diese "Unterabteilungen" jeweils den Sektoren zuordnen. Einfach gesprochen: Die Kreativabteilung ist klar dem tertiären Sektor zuzurechnen, wohingegen das hauseigene Presswerk dem sekundären Sektor zufällt.
Eine Analogie hierzu wäre zB ein klassischer Mischkonzern, den man ja auch nicht einer Branche zuordnen kann, sondern der unter dem Dach einer Holding verschieden(st)e Bereiche abdeckt. Vom Gummistiefel über Dienstleistungen und Beratung bis zum Handy.
Und jeder Zweig gehört zu einer bestimmten Branche.
Sicht 2 (etwas abstrakter): Erneut ist bei der Filmfirma der Einsatz des Materials hier "nur" Mittel zum Zweck für ein "höheres" Ziel!
Ein klassischer Hersteller (also sekundärer Sektor) setzt Rohstoffe ein, um ein Produkt herzustellen - zum Beispiel einen DVD-Rohling.
Die Film-Produktionsfirma setzt aber Rohstoffe (zB den Rohling) und ihre kreative Schaffenskraft ein, um die gewünschte Dienstleistung zu erbringen.
Ohne die kreative Komponente gäbe es nämlich auch keine Notwendigkeit für die Vervielfältigung des Arbeitsergebnisses... ![]()
Re: Werbeagenturen: Welcher Wirtschaftssektor?
ZitatOriginal geschrieben von chico
Nun zum Streitfall: Eine Full-Service Werbeagentur.
Diese stellt (auf Wunsch oder aus Eigeninitiative) für ein anderes Unternehmen einen Werbespot, eine CD-ROM, eine Geschäftsaustattung oder etwas anderes her. Neben der Kreativität und Arbeitsleistung der Mitarbeiter braucht die Agentur selbstverständlich die technische Ausstattung (Hardware, Software) zum produzierenden der Medien. Es wird nicht nur eine Idee oder ein Konzept abgeliefert, sondern etwas (zum Teil anfaßbares) entwickelt, das dauerhaft ist und auf Trägermaterial festgehalten wird.
Ich stimme andi2511 voll zu.
Die Werbeagentur setzt natürlich bestimmte Materialien/Rohstoffe/Mittel ein, aber eben zu dem Zweck, Ihre Dienstleistung zu erbringen.
Wenn die Agentur zB nicht die Idee hätte, für den Kunden A eine Demo-DVD zu produzieren, dann würde sie auch keine DVD herstellen. Sprich: Hier ist die Ursächlichkeit für den Materialeinsatz in der Dienstleistung zu suchen.
Epilog:
Man sollte sich eben von dem Gedanken frei machen, dass man jede x-beliebige Firma mit einem scharfen Schnitt astrein einem Sektor zuweisen kann. Die drei Sektoren sind formulierte, gegeneinader abgegrenzte Idealtypen - dass das in der Praxis krankt, kennen wir doch von so ziemlich jeder Theorie. ![]()