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Exakt das wie ich bei meinen vielen Reisen durch ganz Deutschland mitbekomme.
Vodafone ist ganz klar vorne. Privat nutze ich nen o2 activedata und zum telefonieren vybemobile.... Als Firmenhandy habe ich Vodafone.
Das EPlus Netz ist eine Katastrophe im vergleich zu Vodafone und o2. Und deshalb läuft ende November der Vertrag bei EPlus auch aus...
Wenn ich das bisher immer geschrieben habe wurde man übelst dafür beschimpft, aber endlich wurde das auch mal anständig hinterlegt. :top:
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Die Frage ist halt wie man in den Tarifklassen oder Entgeltgruppen eingestuft wird...
Aber wie bereits gesagt wurde bedarf jeder Einstellung normal der Zustimmung des Betriebsrats. Und der wird da mit Sicherheit ein Auge darauf haben.
Übrigens kann man auch übertarifliche Zulagen aushandeln mit dem Arbeitgeber wenn einem das laut Tarif gezahlte Gehalt zu wenig ist... Nur mal so als Tip.
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zzgl. evtl. 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld und Bonuszahlungen. Da kommen also meine 80.000 für die ich belächelt wurde schon näher.
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Ich selbst bin Verfahrenstechnik Ingenieur (FH)
Einstiegsgehälter sind leider die letzten 10 Jahre fast stagniert, das ist wirklich traurig. Ich selbst hatte ein Einstiegsgehalt, dass ca 20% über dem Durchschnitt liegt und bin daher sehr zufrieden.
Man muss halt flexibel sein und etwas Verhandlungsgeschick beweisen. Ein guter Ingenieur macht sich von selbst bezahlt :top:
Es sollte auch nicht vergessen werden, dass es ein Einstiegsgehalt ist. Wenn man keine guten Leistungen bringt geht es nicht anständig nach oben. Wenn man aber wirklich etwas leistet und das auch seinen vorgesetzten aufzeigt sollte man problemlos 80.000 mit 5 Jahren Berufserfahrung hinbekommen.
Klar das hängt dann auch vom Arbeitgeber/Vorgesetzten ab. Aber in meinen Augen eben auch vor allem von seinen persönlichen Leistungen und wie man sich verkaufen kann.
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Zitat
Original geschrieben von Christian
Wenn Du unbedingt Blut sehen möchtest, empfehle ich Dir die diversen UFC-Videos auf Youtube. 
Es hat schon seinen Grund, warum die Formel 1 länger keinen Toten mehr zu beklagen hatte - und ich finde es lächerlich und zynisch, vom gemütlichen Sofa aus die Sicherheitsmaßnahmen für die Fahrer zu kritisieren.
Sorry, hab Deine Antwort jetzt erst gelesen. Nein ich will keine Toten oder verletzen sehen, sondern Fahrer und Rennen wo noch richtiges Racing und Kämpfe um Positionen stattfinden.
Genau das möchte ich sehen und genau solche Fahrer brauchen wir. Aber das ganze birgt natürlich Risiken, keine Frage.
Und ein anständiger Rennfahrer wie z.B. Hamilton hat auch Spaß daran unter schlechten Bedingungen zu fahren.
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Original geschrieben von heizer786
Ja gut aber ein Arbeitsgericht bringt mir ja persönlich wohl nicht viel. Außer direkten verlust vom Arbeitsplatz. Ab Februar 2011 kann ich woanders anfangen aber bis dahin muss ich irgendwie durchhalten.
Mit welchem Grund solltest du den Arbeitsplatz fristlos gekündigt bekommen?! Selbst wenn er dich "ordentlich" kündigt hast du doch mit Sicherheit eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Sprich du solltest sowieso langsam kündigen wenn du im Februar woanders anfangen möchtest.
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Oh man im Februar fängst du schon woanders an? Schon unterschrieben?
Falls ja lass dich am A*** lecken in der alten Firma. Im Urlaub Handy ausschalten und genauso ab 18 Uhr. Desweiteren ein Gespräch mit deinem Vorgesetzen über die Mehrarbeit führen.
Zwar ist zumindest bei uns in der Firma Mehrarbeit ab bestimmten Positionen erwartet und wird auch mit in das Gehalt reingerechnet. Es gab aber Urteile hierzu, dass dies max 10% mehr als Regelarbeitszeit sein darf.
Krankmachen würde ich wirklich nur wenn es nicht anders geht und der Chef nicht einsichtig ist.
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Die Kommentare von Hamilton waren echt klasse. Das ist für mich ein Rennfahrer.
SunnyStar. Die Strecke war Nass mit kleinen Pfützen, und von Seen war weit und breit nichts zu sehen, es hat ja nichtmal richtig geregnet. Es stand halt Wasser auf der Strecke, welches extreme Gischt verursacht hat.
Aber das war vor einigen Jahren konstruktionsbedingt für die hinterherfahrenden noch viel schlimmer bei der F1, und auch da wurden Rennen gefahren und es gab auch keinen Kindergarten-Start hinter dem Safetycar.
Ich finde der Einsatz des Safetycars sollte sich wirklich darauf beschränken Rettungskräfte und Streckenposten zu schützen die an der Strecke "aufräumen" müssen.
Alles andere ist Rennrisiko und dem sollten sich die Fahrer auch stellen. Und wer es nicht drauf hat und sein Auto crasht hat eben Pech gehabt
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Zitat
Original geschrieben von autares
Da bleibt natürlich die Frage, was besser und was schlechter ist: Ihre (vermeintliche) Selbstüberschätzung oder dein mangelndes Selbstbewusstsein. Oder sie es mal so: No risk, no fun!
Ich habe alles andere als ein mangelndes Selbstbewusstsein, aber ich kann eben einschätzen was ich kann und was nicht.
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kann ich einfach hingehen und einen neuen beantragen oder muss ich den jetzigen "verlieren"?!