Ich bin krank und süchtig - MAIDS habe ich nämlich auch!
Beiträge von Percy
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Von mir ein großes Lob an handytick.de: Innerhalb von vier Tagen nach der Bestellung war alles schon bei mir - das ist eine superschnelle Abwicklung. Dazu kommen noch freundliche Kommunikation per PN und einige Status-eMails, die mich über den aktuellen Stand auf dem Laufenden gehalten haben :top:
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Zitat
Original geschrieben von RE-Mobile
Es wundert mich, dass noch kein Wort zu der müden Vorstellung des Wettkönigs gefallen ist. Wären das Mixer gewesen, hätte ich die Aufregung ja noch verstanden.

Vor allem, da das eine geklaute Idee war

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Hast Du mal versucht, per SMS (mit "MMS" an die 80100) die automatische Konfiguration zu starten?
Ansonsten gibt's hier die Daten zum manuell eintragen:
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Das günstigste das ich auf die schnelle fand war Blauworld: 5 (25) Cent nach Polen, 9 (29) Cent nach Tschechien. Zahl in Klammern gibt den Preis in die Mobilfunknetze an.
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Danke für den Link - damit ist meine Frage zu Herrn Smith beantwortet, ohne daß ich viel googlen mußte
ZitatJaime Smith graduated in Economics and Business Administration (BA, Universidad Comercial Deusto, Spain) and holds an MA in Finance and Investments (Exeter University, UK). Before joining Telefónica, he worked in the financial sector for a Spanish brokerage firm and for Banesto (BSCH Group) as Director for Global Equities in its fund management division.
He joined the Telefónica Group in 1999 as Director for Financial Planning at Telefónica Internacional and was promoted to Chief Financial Officer in December of the same year. From October 2000 to December 2002, he was Controller of the Telefónica Group, following which he became Chief Financial Officer of Telefónica de España.In June 2005, he was appointed Chief Executive Officer and Chairman of the Board of Directors of Ceský Telecom - the legal predecessor of Telefónica O2 Czech Republic. He has been a member of the Telefónica O2 Europe Board of Directors since January 2006.
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:eek: Damit habe ich nicht gerechnet - auch wenn man zugeben muß, daß sich in der letzten Zeit die Hinweise verdichtet haben und irgendwie klar war, daß sich Telefonica das nicht ewig mit ansehen würde. Jetzt wird Hr. Gröger also in ein Aufsichtsgremium abgeschoben. Herr Smith scheint ja auch kein Tscheche zu sein - kennt man den von irgendwoher schon?
Leider ist mein Tschechisch nicht gut genug (eigentlich ist es gar nicht vorhanden
), um mir die o2-Angebote mal anzusehen - kann jemand etwas dazu sagen? -
Zitat
Original geschrieben von Braindead
Percy: Ich verstehe garnicht wie du das Zitierte als negativ interpretieren kannst ? :confused: Es ist aber halt immer auch eine Frage der Umsetzung, das stelle ich mir teilweise kompliziert vor.Vielleicht kommt es daher, daß ich vor einigen Wochen in Hohenschönhausen (dem ehemaligen Stasi-Gefängnis) war, vielleicht daher, daß ich mich eher bei der FDP politisch zuhause fühle, vielleicht daher, daß meine Famile selbst von Enteignungen betroffen war/ist, vielleicht daher, daß ich im "Westen" geboren und aufgewachsen bin (jetzt aber im "Osten" lebe), vielleicht aber auch nur aus einer diffusen Zuneigung dem Kapitalismus gegenüber. Dass das nicht besonders stichhaltig ist, ist mir schon klar. Vielleicht kann ich versuchen, es zu erklären.
Zitat...DIE LINKE wird gesellschaftlichen Protest, den Einsatz für soziale Verbesserungen und die Entwicklung von Reformalternativen unter den gegebenen kapitalistischen Verhältnissen und die Gestaltung von Entwicklungswegen, die über die gegenwärtige Gesellschaft hinausweisen, zusammenführen....
Nenn mich äußerst konservativ, aber gesellschaftlichen Protest, den ich mit "auf die Straße gehen" gleichsetze, halte ich für kontraproduktiv. Wenn mir etwas nicht gefällt, dann sollte ich versuchen, das über die legitimierten Institutionen der Demokratie zu verändern. Eine Partei sollte nicht dazu aufrufen, daß die Menschen auf die Straße gehen - zumindest nicht in der gegenwärtigen Situation und im gegenwärtigen System. Was bringt es, wenn Demonstranten mutwillig Steine gegen Polizeibeamte werfen und diese verletzen? Vielleicht ist es auch eine Frage meines Charakters - ich bevorzuge es immer, Probleme / unterschiedliche Meinungen auszudiskutieren, bevor man mit Fäusten aufeinander losgeht.
Dann der Hinweis darauf, daß man die gegenwärtige Gesellschaft überwinden möchte - ich mit meinem durchaus halbseidenen Wissen auf dem Gebiet sehe mich an Art. 20, Abs. 3 GG erinnert (Grundlagen staatlicher Ordnung: "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist"). Ich möchte nicht in einem sozialistischen Staat leben, den DIE LINKE anstrebt. Ich mag die Gesellschaftsform, die wir im Moment haben.
Zitat...Wir treten dafür ein, dass sich die EU von einer europäischen Wirtschafts- und Währungsunion zu einer europäischen Beschäftigungs-, Sozial-, Umwelt- und Friedensunion entwickelt. Wichtige erste Schritte wären ein europäisches Zukunftsinvestitionsprogramm für Arbeit und Umwelt und eine Mindestbesteuerung von Kapitalerträgen und Unternehmensgewinnen sowie eine demokratische Kontrolle der Europäischen Zentralbank....
Klar - gegen Frieden und Umweltschutz habe ich nichts (auch wenn mich die Debatte um den CO2-Ausstoß immer mal wieder aufregt, aber das ist ein anderes Thema
). Aber als (fast-)Volkswirt habe ich etwas gegen staatlich geschaffene Arbeitsplätze, gegen einen Staat, der noch mehr umverteilt und gegen eine "demokratische Kontrolle der EZB", im Klartext also gegen eine Kontrolle der bislang unabhängigen Zentralbank durch die Politik. Denn das Einzige, was dabei herauskommt, wenn der Staat die Kontrolle über die Gelddruckmaschine übernimmt, ist Inflation. Und ich mag den Euro lieber ein wenig stärker als ein wenig schwächer.Zitat...Dazu gehören die Kontrolle und Regulierung der internationalen Finanzmärkte, Stopp der Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge, Überführung wichtiger Naturressourcen in Staatseigentum, eine umfassende Entschuldung armer Länder, die Anhebung der Entwicklungshilfe auf über 0,7 Prozent des Bruttosozialprodukts der Industriegesellschaften. Nachhaltige Entwicklung sowie die Wiederherstellung und der Ausbau sozialer Rechte müssen die kapitalorientierte Neoliberalisierung ersetzen....
Im Klartext also eine Tobin-Steuer; eine Steuer auf Devisengeschäfte. Diese wurde - soweit ich weiß - bislang noch in keinem Land eingeführt, und das meiner Meinung nach aus gutem Grund. Ziel des ganzen ist es, kurzfristige Währungsgeschäfte unrentabel zu machen, und so die Bedeutung der Realwirtschaft für die Wechselkurse zu verdeutlichen. Außerdem sollen Finanzkrisen, die durch starke Veränderungen von Wechselkursen entstehen, verhindert werden. Gerade die sind aber gar nicht unnütz, zeigen sie doch den betroffenen Ländern an, daß eine falsche Wirtschaftspolitik praktiziert wird - schließlich muß es ja einen Grund für die Krise geben.
Außerdem: Stopp der Privatisierung der Daseinsvorsorge. Also etwa die Entstaatlichung der Krankenversicherung. Es gibt einige Fälle, in denen der Markt nicht das beste Ergebnis liefert, das hier ist meiner Meinung nach keines davon. Ich plädiere schon lange für mehr Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt, für eine nach dem individuellen Risiko - und nicht nach dem Einkommen - berechnete Prämie in der KV. Auch hier kann ich mich mit dem Programm nicht anfreunden.
"Überführung wichtiger Ressourcen in Staatseigentum": Klar, der Staat wird das auch am effizientesten verwalten
Ich bin dagegen. Der Marktpreis zeigt den wahren Wert eines Gutes.Anhebung der Entwicklungshilfe: Ja - aber nachdem grundsätzlich über die EH nachgedacht wurde. In den letzten Jahrzehnten wurden Milliarden an arme Staaten überwiesen - das Geld landete meist nicht bei denen, die es gebraucht hätten. Sonst bräuchten diese Länder heute keine Hilfe mehr.
Zitat..Militärbündnisse wie die NATO wollen wir überwinden....
In der Tat hat die NATO nach dem kalten Krieg einen Bedeutungsverlust erlitten. Aber grundsätzlich halte ich es für eine gute Idee, wenn Deutschland in einem Militärbündnis mit starken Partnern zusammenarbeitet. Das erhöht die Sicherheit aller.Zitat...Wir wenden uns gegen Patente auf Gene von Lebewesen oder Teilen von Lebewesen, insbesondere von Menschen. Das gilt auch für Software und viele anderen Entwicklungen, die dem Nutzen der Menschheit dienen....
Das Einzige, in dem ich ein bißchen mitgehen kann. Grundsätzlich halte ich Patente für eine sinnvolle Sache - sie garantieren für einen begrenzten Zeitraum Monopolrenten und schaffen so einen Anreiz, überhaupt in Forschung zu investieren. Und gegen einen Patentschutz auf Antibiotika produzierende Tomaten (oder was auch immer...) habe ich auch nichts. Aber gegen einen Patentschutz von menschlichen Genen.
Zitat...Das Recht auf den politischen Streik, einschließlich des Generalstreiks, muss ausgeübt werden können....
Das habe ich oben schon beantwortet. Politische Einflußnahme halte ich nur über politische Institutionen für sinnvoll.Zitat..Die gesamte Bevölkerung soll in der gesetzlichen Krankenversicherung erfasst sein...
Auch schon beantwortet - meiner Meinung nach fehlt dem Gesundheitswesen der Wettbewerb. Was haltet ihr von einer Auflösung der GKV, verbunden mit einer Versicherungspflicht in einer PKV, der Prämienberechnung nach Risiko und einer eventuellen Erstattung der Beiträge oberhalb einer gewissen festzulegenden Grenze durch den Staat?
Zitat...Wir streben eine Verkürzung der Wochen-, Jahres- und Lebensarbeitszeit, Wahlarbeitszeiten, erleichterte Sabbatjahre und Freistellung für gesellschaftspolitische Arbeit und andere Arbeitsformen an....
Das wird zu einer Erhöhung der Arbeitslosigkeit führen. Entweder müssen die Menschen weniger verdienen (denn sie arbeiten ja weniger) und können weniger konsumieren oder sie verdienen nominal das Gleiche, erleiden real aber Einkommenseinbußen, da die zusätzliche Zahl an Arbeitskräften zu einer Erhöhung der Lohnkosten führt, was wiederum zu einer Anhebung des Preisniveaus führt.Beide Alternativen führen dazu, daß die Menschen letztlich weniger Kaufkraft haben. Ich bin dagegen.
Zitat...Konzerne und andere profitable Unternehmen müssen wieder deutlich mehr Steuern zahlen. Es soll wieder eine Vermögenssteuer erhoben werden, die Erbschaftssteuer auf große Erbschaften ist zu erhöhen. Steuerschlupflöcher, die insbesondere Vermögende und Großverdiener begünstigen, sind konsequent zu schließen, und Wirtschaftskriminalität ist entschiedener zu bekämpfen. Veräußerungsgewinne beim Verkauf von Wertpapieren und Immobilien wollen wir ohne Spekulationsfristen besteuern. Der Spitzensteuersatz der Einkommenssteuer soll auf mindestens 50 Prozent angehoben werden. Wir fordern eine Steuer- und Finanzreform, die die Länder und Kommunen mit den notwendigen Mitteln für eine nachhaltige Entwicklung ausstattet....
Das beschreibt eine große Steuererhöhung, das Geld wird für die große Umverteilungsaktion gebraucht. Leider ist das Kapital wie ein scheues Reh - wenn Konzerne hier hohe Steuern zahlen müssen, wandern sie ab in das "billigere" Ausland. Übrig bleiben KMUs und Privatpersonen, die ihren Sitz nicht relativ problemlos verlagern können. Diese müssen im Endeffekt immer mehr zahlen, da die Steuerbasis immer kleiner wird.Zitat...Dies verlangt unter anderem Beschränkung der Wertpapier und Devisenspekulation, europäische Regelungen für die Eindämmung von Kapitaltransfers in Steueroasen sowie eine Verschärfung der Kartellgesetzgebung....
Wieder die Tobin-Steuer, die mehr schadet als nützt.ZitatOriginal geschrieben von pallmall
Eine Verstaatlichung von Unternehmen macht nur Sinn, wenn es sich um Energie-, Wasser- und Krankenversorgung handelt und ist da auch dringend geboten. Alle anderen Bereiche will die Linke nicht verstaatlichen, bzw. von den von mir genannten auch nur die Energiebranche.
Zur Krankenversicherung habe ich schon etwas geschrieben. Die beiden anderen Felder sind netzgebundene Versorgungsindustrien - da kommt es fast zwangsläufig zum Marktversagen und zur Bildung eines natürlichen Monopols, richtig. Aber wäre Verstaatlichung nicht genau die falsche Lösung, die den Betrieb ineffizienter machen würde? In vielen Ländern, die einen liberalisierten Energiemarkt haben, ist Energie preiswerter als bei uns; ohne mich genau mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben, vermute ich, daß es keine gravierenden Unterschiede in der Kostenstruktur zwischen Anbietern aus Deutschland und aus anderen Ländern gibt. Sollte man also statt der Verstaatlichung nicht eine optimalere Regulierungsstrategie finden? Grenzkostenpreisregulierung wäre die first-best-Lösung, die aber wohl wegen des herrschenden Kartells und der bestehenden Unsicherheit über die Wahrheit der gemachten Angaben nicht durchgeführt werden kann. Von daher wäre eine Regulierung, die die bestehende Informationsasymmetrie mit einbezieht, etwa eine Rate-of-return-Regulierung, vielleicht sinnvoll.
Also: DIE LINKE wird nicht meine Partei, ich habe versucht, die Gründe ein wenig deutlich zu machen. Übrigens kann ich einen Besuch in Hohenschönhausen nur jedem, der in Berlin ist, an's Herz legen: Es ist eine sehr bedrückende, aber auch lehrreiche Führung durch das Gefängnis, die größtenteils durch ehemalige politische Gefangene realisiert wird.
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Gerade sind mir zwei Dinge aufgefallen: Zum einen sind neuerdings (?) die Prämien gekennzeichnet, bei denen zukünftige Premiumkunden einen Rabatt erhalten, und zum anderen gibt es aktuell ein Hörzu-Probeabo (13 Ausgaben) für 99 Bonuspunkte.
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Zumindest beim Ablesen der Heizungsverbrauchswerte ist bei uns eine Telefonnummer angegeben, verbunden mit dem Hinweis, daß ein Ersatztermin kostenlos ist - jeder weitere der notwendig ist, wird dann berechnet.