Nein - die Mindestlaufzeit beträgt 18 Monate, also anderthalb Jahre.
Beiträge von Percy
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Ich hatte vorhin Gelegenheit, das Telefon in die Hand zu nehmen. Es ist wirklich beeindruckend schnell. Ein kurzer Indoor-Speedtest brachte 17 Mbit und auch die Geschwindigkeit des Telefons selbst ist toll.
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Willkommen im Telefon-Treff! :top:
Call-by-Call im klassischen Sinn funktioniert nur im Festnetz und dort auch nur bei Telekom-Anschlüssen. Im Mobilfunk musst Du Dir einen anderen Anbieter suchen oder Callthrough, Callback, etc. nutzen.
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So, der Repeater läuft. Mit dieser Anleitung habe auch ich es dann hinbekommen
:ohttp://router-faq.de/index.php?id=win7&win7=tcpip
Knackpunkt war die manuelle Vergabe einer IP-Adresse aus dem gleichen Bereich wie ihn der Repeater nutzt in den IPV4-Eigenschaften der Verbindung. Danach war ich in Sekunden mit dem Repeater online.
Vielen Dank fürs Mitdenken! :top:
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Soweit kam ich noch gar nicht, weil ich auch über die "feste Verdrahtung" per LAN-Kabel nicht in die Konfigurationseinstellungen des Repeaters reinkomme. Ich habe bisher also keinerlei Möglichkeit gefunden, mit dem Gerät zu kommunizieren.
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Ich muss diesen Thread wegen jetzt eigener Probleme nochmal hochholen. Offensichtlich bin ich in der Thematik doch weniger bewandert als erwartet und gehofft.
Vor kurzem bin ich umgezogen und nutze nun einen LTE-Zuhause-Anschluss mit einer Vodafone Easybox 803. Internet nutze ich per WLAN in der ganzen Wohnung. Allerdings ist das Signal in einem Raum extrem schlecht, so dass ich einen D-Link 1160 Repeater gekauft habe. Erwartet hatte ich, dass ich ihn einmalig an einen Rechner anschließe, das zu verstärkende Netzwerk auswähle und er dann an einer günstig gelegenen Steckdose vor sich hin strahlt.
Zur Konfiguration des Geräts über die HTML-Oberfläche habe ich es per LAN-Kabel an einem zu diesem Zeitpunkt nicht mit einem anderen Netzwerk verbundenen Netbook angeschlossen. Die automatische Konfiguration mit Hilfe der beigelegten Software schlägt regelmäßig (auf zwei Rechnern getestet) mit dem Hinweis fehl, dass kein Netzwerkkabel angeschlossen sei.
Windows 7 gab mir per ipconfig die IP-Adresse der LAN-Verbindung. Doch wenn ich versuche, diese mit dem Browser aufzurufen, kann keine Verbindung hergestellt werden. Ich schaffe also überhaupt nicht, eine Verbindung zu dem Gerät aufzunehmen um es zu konfigurieren. Dennoch scheint es nicht defekt zu sein, da nun ein weiteres WLAN-Netzwerk mit dem Namen "dlink" zur Verfügung steht (das aber natürlich keinen Vorteil bringt). Insofern kann es nur ein Konfigurationsfehler sein, den ich bisher aber nicht ausmachen konnte.Hat jemand eine Idee?
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Das ist auch mein Stand. Aktuell liegt das Gesetz im Vermittlungsausschuss zwischen Bundestag und Bundesrat. Aber lange wird's nicht mehr dauern...
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Ich war bis Anfang 2011 auch Eprimo-Kunde. Damals wurde mir der Bonus ausgezahlt. Allerdings hatte ich auch noch Guthaben aus den Vorauszahlungen, weil ich "zu wenig" Strom verbraucht habe.
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Als Berufsanfänger stand ich vor ~3 Jahren vor der gleichen Entscheidung und bin zur BIG direkt gewechselt. Dort habe ich einen Tarif mit Selbstbehalt und zusätzlich den Tarif mit Prämie bei Leistungsfreiheit gewählt. Ausschlaggebend waren:
- Etwa 95% der Leistungen sind vom Gesetzgeber vorgegeben und bei allen Kassen gleich
- Ich bin sehr selten beim ArztIn den letzten beiden Jahren hat das gut funktioniert. Vorsorgeuntersuchungen (Zahnarzt, Impfungen, etc.) werden bezahlt und sind prämienunschädlich. Mit den etwa 900 Euro pro Jahr, die ich dadurch zurückbekomme, finanziere ich eine private Krankenzusatzversicherung, so dass es (auch durch die Versteuerung der Prämien) mehr oder weniger ein Nullsummenspiel ist, ich aber im Bedarfsfall eine bessere Leistung als üblich bekomme.
Als Nachteil kann man ansehen, dass ich jetzt Kosten von bis zu 150 Euro pro Jahr für Behandlungen selbst tragen muss und die Kasse keine Geschäftsstellen hat, sondern ausschließlich im Internet und per Telefon erreichbar ist. Die wenigen Male, die ich bisher mit ihr zu tun hatte, sind aber problemlos verlaufen.
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Es ist aber nun auch nicht so selten. Wenn z.B. Entscheidungen der BNetzA beklagt werden, dann geht es auch gegen die BRD, vertreten von der BNetzA.