Beiträge von Chevygnon

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    Original geschrieben von nikefootball4
    Es gibt Kategorien für Kontakte d.h., dass man sich seine Kontakte z.B. unter Kategorien aufteilen kann. Famile, Freunde, Geschäftlich etc.
    ( Wenn du das damit meinst )


    Im Prinzip schon. Entscheidend wäre, dass man im Telefonbuch einstellen kann, dass nur Kontakte einer Kategorie angezeigt werden oder, was sinnvoller wäre, über Reiter dann auswählen kann, welche Kategorie man angezeigt haben möchte (so wie zB beim BenQ.Siemens S68).


    Noch eine Frage: sieht man bei Kurzwahlen mittlerweile auch wen man anruft, _bevor_ man wählt? (Bei K810i & Co. wird ja nur die Kurzwahl-Nr. (1,2,...9) angezeigt, nicht aber, welche Person sich dahinter vebirgt. Das sieht man erst, wenn man dann wählt.)


    Was Neuerungen angeht: mir geht es überhaupt nicht darum, sämtliche Funktionen im Handy zu haben, WLAN, HSDPA, UMTS und weiß der Kuckuck was noch alles benötige ich garnicht.
    Nur leider bleiben die für mich letztlich relevanten Neuerungen im Bereich Menüführung dann vielfach aus, da man sowas ja kaum werbewirksam anpreisen kann.
    Was nützt mir ein total tolles Multimedia-Menü, wenn gewisse Grundfunktionen nach wie vor nicht so umgesetzt sind, wie ich es gerne hätte?
    Dinge wie halbwegs brauchbare Videoauflösung oder neuer Musicplayer und dergleichen sind für mich nur von sekundärem Interesse, aber durchaus nett, die Sensortasten hingegen schon wieder eher negativ.
    Viel wichtiger ist für mich zB die Haptik und da habe ich aktuell noch meine Zweifel (Schon das K810i war da eine Enttäuschung, das K850i muss ich erstmal in die Hand nehmen...).


    Deswegen wäre der Wechsel vom K810i zum K850i für mich eben im Ernstfall nur ein unbedeutender, da sich in grundlegenden Dingen womöglich kaum bis garnichts geändert hat. ;)
    Wobei ich aktuell ohnehin keinen Wechsel plane, aber man weiß ja nie...

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    Original geschrieben von bastiii
    Oder wie schaut das Prinzip des Teils ueberhaupt aus? Hab da noch nie Erfahrungen mit gemacht!


    Der den ich kenne, ist vor Allem laut und heiß.
    Die Dinger saugen Luft an, entfeuchten diese über einen Wärmetauscher, das kondensierende Wasser wird in einem Behälter gesammelt und die entfeuchtete Luft zurück in den Raum geleitet.
    Der, den ich mal im Einsatz erlebt habe, sollte eine 74m² Bude trocknen und war schon ziemlich groß (geschätzt etwa 1m hoch und 70x70cm Grundfläche, das Bild von fahrsfahrwerkaus passt etwa).


    Hier noch ein paar Infos: http://de.wikipedia.org/wiki/L…ng_mit_Wasserausscheidung

    Na das sieht doch aber gut aus für eine Handy-Kamera. :top:
    Im Vergleich zu "echten" Digicams natürlich vergleichsweise mau, aber für sich genommen sehr in Ordnung.
    Was noch interessant wäre, wären mal ein paar Innenraum-Aufnahmen, auch bei schlechtem Licht, sowie ein paar Makro Aufnahmen von detailreichen Objekten oder auch von Gläsern zB.


    Was mich persönlich noch interessieren würde: gibt es beim K850i endlich Anrufergruppen, oder nach wie vor nur SMS-Gruppen?
    Ich vermute leider Letzteres.


    Insgesamt gefällt mir das K850i zwar recht gut, aber die Unterschiede zum K810i sind dann doch eher gering und das Material scheint noch schlechter als beim Vorgänger zu sein (alleine schon Hochglanz-Rückseite statt SoftTouch geht garnicht).

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    Original geschrieben von DJ Wisdom
    Und was Wilson angeht - was war an ihm verweichlicht? Er gibt oft genug Kontra und weiß, das er ein unkonventionelles, egoistisches Genie als Freund hat. Er macht vieles für ihn, weil er weiß das er es wert ist. So wie man sich Freundschaft vorstellt - oder?


    Zumal ich gerade in der gestrigen Folge das erste Mal das Gefühl hatte, dass er auch mal böse werden kann auf House.
    Er hat ihm ordentlich Kontra gegeben und eben nicht alles kommentarlos hingenommen. Vielmehr hat er ihm auch mehrfach zu verstehen gegeben, dass auch er auf Dauer nicht alles mitmachen wird und die Frage in den Raum gestellt, ob House die Freundschaft wirklich soweit "testen" will, bis sie zerbricht.

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    Original geschrieben von DJ Wisdom
    Insgesamt kann ich sagen das ich die Serie liebe, kann mich nicht erinnern bei einer Serie so sehr auf eine neue Folge hingefiebert zu haben.


    Neben Scrubs ist House für mich eigentlich das einzige TV-Pflichtprogramm derzeit.
    [small](Ok, Heroes könnte sich noch dazu entwickeln, mal abwarten.)[/small]


    Was mir an House aktuell gut gefällt ist, dass es etwas ernsthafter wurde und House auch mal in "echte" Schwierigkeiten gerät.
    Zusätzlich erfährt man dann doch immer mal wieder etwas mehr von ihm (so wie gestern den Grund, weshalb er Arzt geworden und als Arzt so ist, wie er ist).
    Der Grundablauf jeder Folge ist zwar gleich, aber drumherum wird variiert, und das macht die Sache dann auch zusätzlich spannend.


    Und einen besseren Hauptdarsteller hätte man für die Rolle wohl wirklich nicht finden können. :top:

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    Original geschrieben von DJ Wisdom
    Kann beidem leider nicht zustimmen :D.


    Musst du ja auch garnicht. ;) :D

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    Warum man beide Filme jetzt unbedingt zusammen sehen sollte (eine Kritik an den europäischen Verleih der 1000e Male ausgesprochen wurde) bleibt mir schleierhaft.


    Weil es bei dem Projekt um "das große Ganze" ging, nicht nur um 2 Filme.
    Ursprünglich ist das ganze eben als 3 stündiges "Grindhouse-Feature" angelegt worden, dazu gehören also auch die Fake-Trailer. Es sollte das Feeling eines Grindhouse-Kino-Besuches erzeugt werden. Und das funktioniert halt am besten, wenn man dann auch beide Filme hintereinander zeigt, inkl. der verbindenden Elemente.
    Dann hat man 3 Stunden trashiges sinnfreies Kinoerlebnis (inhaltlich wie auch stilistisch) und einen 70er Jahre Flashback vom Feinsten.


    Allerdings bin ich ganz froh, dass außerhalb der USA die deutlich längeren Fassungen gezeigt wurde, das kommt den Filmen doch sehr zu gute. Zumal es durch den fehlenden inhaltlichen Zusammenhang garnicht notwendig ist, sie zusammen zu sehen.

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    Beide können es besser. Bei weitem.


    Was Tarantino angeht: Nicht dass ich ihn persönlich kennen würde, aber ich habe so meine Zweifel, dass er vergöttert werden will oder sich ernsthaft um Kritiker schert. Er macht, wonach ihm der Sinn steht, und er macht es so, wie er es will. Dass das längst nicht Jedem gefällt, ist ohnehin klar und bis heute gibt es Leute, die jeden neuen Film von ihm mit "Pulp Fiction" vergleichen - nur ist das eben grundverkehrt. Dass "Death Proof" aber wohl zu seinen umstrittensten Werken gehören dürfte, kann ich sogar nachvollziehen.


    Was Rodriguez angeht: mal ganz ehrlich, so wahnsinnig viel hat der bis dato noch nicht geleistet.
    "El Mariachi" ist zwar Kult, aber Trash.
    "Desperado" ist ebenfalls Kult, aber ebenso Trash. Wenn auch in Hochglanz.
    Teil 3 der Trilogie ist nur noch Trash, aber von der wirklich üblen Sorte.
    "From Dusk till Dawn" - Kult, aber auch...nunja, Trash halt.
    Seine Kinderfilme ("Spykids") sind mir egal, die habe ich auch nur zT mal nebenbei gesehen. Ganz nett, aber nichts herausragendes.
    "The Faculty" war auch eher mau.
    Bleibt, abgesehen von seiner "Four Rooms"-Episode und "Roadracers" (TV-Film, angelehnt an B-Roadmovies), eigentlich nur noch "Sin City". Definitiv ein Meisterwerk, garkeine Frage. Aber mit einer entsprechend genialen Comic-Vorlage, insofern muss er sich den Ruhm mit Frank Miller teilen. So oder so ist es sein erster wirklich großer Film abseits des Trash-Genres (und selbst darüber könnte man streiten ;)).
    "Planet Terror" ist in allerbester "FDTD"-Tradition: coole Typen, markige Sprüche, derber Humor und Splatter (angereichert mit klasse Bildeffekten bzw einem außergewöhnlichen Look). Insofern also eigentlich ein ganz typischer Rodriguez.


    Mögen muss man das natürlich trotzdem nicht, nur beschleicht mich manchmal das Gefühl, die Leute gehen mit komplett falschen Erwartungen in manchen Film. Und zumindest in groben Zügen konnte man auch vorher schon ahnen, was einen erwartet (bzw. auch, was nicht...).


    Aber genug OT.

    Ein sehr treffender Artikel zu der Kerner-Sendung: http://www.spiegel.de/kultur/g…aft/0,1518,510511,00.html

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    Die Haltung gegenüber der NS-Zeit ist, allen Bemühungen um Aufklärung zum Trotz, ziemlich durchwachsen. Sie schwankt zwischen pathologischer Unschuld im Alltag, ritueller Trauerarbeit an den üblichen Feiertagen und "deutschem Sündenstolz", der sich die "Einmaligkeit" und "Einzigartigkeit" nicht nehmen lässt. Wer es zum Beispiel wagt, den Präsidenten Irans mit Hitler und seinen Plan für eine "World without Zionism" mit der "Endlösung der Judenfrage" zu vergleichen, der wird sofort abgemahnt - so dürfe man den "Holocaust" nicht verharmlosen. Es geht nämlich nicht darum, den nächsten zu verhindern, sondern den letzten in Erinnerung zu behalten.


    Dieses Verhalten betrifft aber nicht nur das Dritte Reich, selbst Vergleiche zur DDR sind ja oft mehr als kritisch.
    Andererseits muss man auch nicht bei jedem Thema irgendwelche seltsamen historischen Vergleiche bemühen.
    Wenn ich heute für den Erhalt traditioneller Werte wie Familie und Ehe plädiere, muss ich nicht unbedingt Adolf und Eva als Gastredner einladen. :rolleyes: