Ich würde einfach mal bei einem Reifenhändler oder einer Werkstatt vorbeischauen und fragen, ob sie sowas da haben und einen entbehren können.
Beiträge von Chevygnon
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Original geschrieben von Handyfreak83
Wer an sowas Spass hat .....
...der spielt auch Killerspiele und schubst kleine Enten in den Teich.
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Original geschrieben von Elke2002
Das liegt daran, dass man den Effekt hat, sich im eigenen Wohnzimmer gleichzeitig sicher zu fühlen. (Wie in der Geisterbahn, wo man einerseits an eine Grenze kommt, andererseits aber weiß, dass einem nichts passieren kann.) - Vielleicht ist das ja bei den Gewalt-Spielen ähnlich?
Bei mir definitiv nicht.
Ich stelle keinerlei Verbindung zwischen Realität und Spiel her, im Gegenteil: wenn ich spiele, bin ich voll und ganz auf die Spielewelt konzentriert und tauche in selbige ein, das reale Drumherum abseits des Monitors blende ich dabei weitestgehend aus.Und, auch wenn das makaber klingen mag: mir gehen reale Vorkommnisse sehr wohl unter die Haut und auch an die Nieren.
An meiner Vorliebe für actionlastige Spiele und Filme ändert das aber nichts.[small](Mein, wie soll ich sagen, "Schutzschild" gegenüber realen Vorkommnissen, auch solchen, die mich persönlich betreffen, arbeitet höchst zuverlässig. Manchmal erwecke ich sogar bei mir selber den Eindruck, mir wäre vieles egal. Das ist aber glücklicherweise absolut nicht der Fall.)[/small]
Und wenn ich mir vorstelle, live im Amphietheater zu hocken und mit anzuschauen, wie Menschen zur reinen Belustigung abgeschlachtet werden, wird mir übel.
Nur weil ich bei gewalttätigen Filmen und Spielen durchaus auch Erheiterung und Unterhaltung verspüre, heißt das eben nicht, dass ich emotionslos oder gar gewaltgeil wäre. -
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Original geschrieben von Elke2002
Aha. Und was genau bringt Dir da den Spaß? - Oder anders gefragt: Warum bringen Dir bestimmte Spiele mehr Spaß als andere Spiele/Aktivitäten? - Was ist für Dich das Besondere daran?
Eins vorweg: Computerspiele sind für mich kein Ersatz für andere Aktivitäten, sie sind eine Ergänzung.
Und ich spiele generell eher wenig.Was mir den Spaß bringt?
Kommt immer auf das Spiel an.Prey zB, ein relativ aktueller Shooter, is eine geniale Kombination aus Story und Effekten.
Nicht dass die Story sonstwie tiefschürfend wäre (kurzgesagt: Aliens entführen Menschen, um sie als Nahrung zu nutzen), aber zusammen mit den Elementen der indianischen Mythologie (Geisterwelt zB), neuen Ideen (u.a. lustige Schwerkraft-Spielereien) und vor allem der genialen Grafik entsteht dabei einfach eine faszinierende Atmosphäre.
Ich bin zT minutenlang nur durch die Gegend gelaufen und geflogen, um mir einfach mal die Umgebung anzuschauen, die prachtvoll in Szene gesetzt wurde.
Die Gewalt im Spiel ist meines Erachtens relativ maßvoll, zumal man keine Menschen umbringt, sondern Aliens.
Und das Spiel gewinnt bestimmt keine Preise für besonders "eindrucksvolle" Sterbeanimationen oder so. Das Töten dient dem Vorankommen, nicht dem reinen Selbstzweck (auch wenn es natürlich integraler und durchaus wesentlicher Bestandteil des Spiels ist).Generell aber spiele ich Spiele eigentlich nicht, um mich an Todeskämpfen der Gegner zu ergötzen oder eifrig Körperteile zu zählen (ok...damals bei "Soldier of Fortune" war es genau DAS, was ich am unterhaltsamsten fand :D*).
Ein Spiel muss mehr bieten, als nur Unmengen Blut, das alleine reizt mich in keinster Weise. Auch Story und Grafik müssen stimmen. Und, so absurd es klingen mag, ich habe durchaus moralische Grenzen, was Gewalt in Spielen und Filmen angeht.*Bevor du fragst: Ja, ich habe das Spiel nur gespielt, um Unmengen böser Buben in Zeitlupe in möglichst viele Einzelteile zu zerlegen. Ohne tieferen Sinn, geschweige denn mit Verstand, einfach nur, weil es ging, und weil es halt...Spaß gemacht hat. Aber es ist eben letztlich nur ein Spiel, und sobald das beendet ist, kann ich auch problemlos wieder ein Kätzchen streicheln, ohne ihm den Kopf abreißen zu wollen.

Ich denke nicht, dass ich dir den (speziell optischen Reiz) eines solchen Gemetzels ernsthaft näherbringen kann.
Und ich kann sehr wohl nachvollziehen, dass du sowas abstoßend findest und dass es mehr als genug Menschen gibt, die so denken wie du.
Und das ist auch in Ordnung. Solange mich deswegen niemand verurteilt, sondern es einfach akzeptiert, Verständnis hin oder her. -
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Original geschrieben von Elke2002
Um noch mal nachzufragen: Man hat also beim Spielen reale 'Feinde' vor Augen, die man dann virtuell tötet?
Ich nicht.
Für mich ist ein Spiel nur ein Spiel, ich hatte noch nie das Verlangen, etwas aus einem Spiel in die reale Welt zu übertragen.
Geschweige denn fühlte ich mich dazu durch die Spiele in irgendeiner Weise animiert.Und ich kann auch sagen, dass ich in Spielen nicht nach einer Erstzbefriedigung oder "Kicks" für in der Realität verpasste Kriege oder sonstwelche Gewalt suche.
Es ist eben einfach nur ein Spiel und für mich halt Spaß.
Ich kann genausowenig verstehen, wieso manche über Fips Asmussen lachen, andere verstehen halt nicht, dass mich virtuelle Gewalt (egal ob Filme oder Spiele) unterhält und auch zum Lachen bringen kann [small](ja das war Polemik, aber ich kann es halt nicht wirklich erklären)[/small].
Wobei ich durchaus Grenzen habe: virtuelle Gewalt = Spaß stimmt so nämlich bei Weitem nicht, es muss alles in einem ganz bestimmten Rahmen stattfinden. -
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Original geschrieben von Martyn
wenn es ihm primär um Rache gegangen wäre dann hätte er wohl wirklich ein paar Leute erschossen, nicht nur Streifschüsse. Und wenn es ihm um Macht gegangen wäre hätte er das länger hinziehen müssen.
Wenn er es richtig hätte machen wollen, hätte er auch keine Vorderlader verwendet.
Oh man. Die Streifschüsse waren vermutlich keine Absicht, nur kann er sich eben nicht mehr dafür entschuldigen, nicht richtig getroffen zu haben.Und was die Macht angeht: diesmal hat das SEK eben nicht lange gewartet, sondern ist sehr schnell vorgegangen und hat gestürmt.
Und manchem Menschen mag ein heranrückendes SEK durchaus sowas wie Angst machen und ihm wurde dabei dann möglicherweise klar, dass die Situation für ihn ausweglos ist.
Sonst hätte er womöglich länger seine Macht ausgekostet. Und vielleicht hätten seine Sprengsätze dann auch Menschen getötet.Und wenn er einfach nur hätte sterben wollen, dann hätte es keinen Amoklauf gegeben.
[small](eine Bitte: denk wenigstens ab und an auch mal über das nach, was du so von dir gibst...)[/small]
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Der typische Steckbrief:
- Einzelgänger
- Vorliebe für Egoshooter (oder andere Spiele in denen Gewalt offensiv dargestellt wird)
- mag ebenso gerne gewalt"verherrlichende" Filme
- bevorzugte Musik: Metal
- trägt gerne schwarze Klamotten, vor allem auch Mäntel
- interessiert sich für Waffen (womöglich Mitglied in einem Schützenverein)Ach du Schande...die meinen ja...mich! :eek:

Warum ich bis heute nie den Wunsch hatte, Amok zu laufen, bzw. es nicht sogar längst getan habe, weiß ich allerdings auch nicht. :confused:
Es könnte natürlich an meiner Erziehung liegen. Aber das wäre zu weit hergeholt, denn dann hätten ja die Politiker Unrecht, deren Meinung nach nur solche "Killerspiele" [small](gehört Kitzeln auch dazu?)[/small] die Schuld daran haben.

Passend zum Thema 2 Zeit-Artikel (unbedingt auch beide lesen), die sich mit einer aktuellen Studie befassen.
Original-Artikel
Eine Erwiderung dazu -
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Original geschrieben von Glamourbabe
Fällt was auf?
Ja, dass du ne olle Petze bist!
:p -
Nur mal als Anregung: es wäre für all Diejenigen, die es nicht so mit der Fotobearbeitung haben, sicherlich ganz hilfreich, wenn es zu den Bildern eine kurze Info gibt, was gemacht wurde.
Evtl. auch ein paar Stichpunkte zum wie, verwendete Filter zB und dergleichen.Quasi als Ratgeber und Inspiration.
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Re: Re: Re: Re: Re: Handy "Nachspionieren" dank passendem Netzanbieter
ZitatOriginal geschrieben von girl2
Also da bin ich mal :eek: :confused: ..so..meinst du das wohl im ernst?
Wer mich kennt, weiß, dass ich Ernst als dritten Vorname trage (mein 2ter is Theresa [small](nach meiner geliebten Frau Mutter)[/small]).
[small](Ich meine es im Übrigen wirklich ernst, hab gerade erst eine SMS meines Bruders gelesen...)[/small]