Beiträge von Chevygnon

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    Original geschrieben von tribal-sunrise
    Preislich keine Chance - der Preis vom AVIC X1 ist m.W. ungeschlagen gemessen an der Ausstattung - ein System das eben "alles" kann hat auch seinen Preis - bei Alpine z.B. bist für eine Kombination die dasselbe kann ca. 3k los; also nochmal fast das doppelte ...


    Preiswerte Alternative: ZENEC
    ZE-MC190 1-DIN Monoceiver + ZE-NA100 Navisystem
    Liegt zusammen (jeweils günstigster Preis von evendi.de) bei 1.300€.


    Da ich bis heute aber keine rechte Meinung zu Zenec habe, würde ich persönlich auch zu Pioneer greifen, alternativ zu Clarion oder Eclipse.
    Wobei ich von allen 3 dann Geräte im Fokus hätte, die bei knapp 3.000€ liegen. :D


    Das Pioneer dürfte im Bereich echter All-in-One Geräte nach wie vor zur absoluten Spitze gehören, preislich aber noch im Rahmen bleiben. Und wirklich wesentlich günstiger wirst du soetwas kaum bekommen, und wenn, würde ich mich fragen, was es taugt.


    Alternativ bleiben noch reine DIN-Schacht Geräte mit Navigation, dort ist dann entsprechend der Komfort etwas geschmälert, wobei viele mit diesen Geräten sehr zufrieden sind. Und sie sind vor allem deutlich preiswerter zu haben (gibt auch genügend Threads dazu hier im Forum). :)

    Normalerweise sollte eine handelsübliche Waschmaschine, die entsprechende Strom- und Wasserspar-Klassen hat, genau das richtige sein.


    Denn a) kommt bei 1-2 Personen genügend Wäsche zusammen, um die Trommel entsprechend zu füllen und b) sollte man eben darauf achten, keine halbleere Maschine laufen zu lassen. Das spart letztlich am meisten Energie. ;)


    Oder geht es dir eher um die Größe, ergo die Abmessungen des Gerätes?


    Kombigeräte mit Trockner sollte es zumindest von allen namhaften Herstellern (Siemens, Miele, Bosch, etc.) geben, vermutlich auch von den typischen Katalog- und Elektrogroßmarkt-Zulieferern.

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    Original geschrieben von waldeis
    bin mal gespannt ob es da ein gutes Taschenkonzept gibt was Bedienung der Kamera erlaubt.


    Die bereits erwähnte Krusell Classic (Red Label) für das K790i/K800i erlaubt auch die Benutzung der Kamera.


    Sicherlich sind spontane Schnappschüsse damit eher nicht machbar, aber die Tasche ist perfekt auf das K800i zugeschnitten, auch für das Blitzlicht gibt es einen Ausschnitt in der Hülle. :top:



    [small](Thumbnail anklicken für größeres Bild)[/small]

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    Original geschrieben von fahrsfahrwerkaus
    So, wie Du Deinen Arbeitgeber beschreibst, riecht es ziemlich nach Ferchau oder Industrie Hansa.


    Weder noch.
    Ferchau ist mir ein Begriff (eine Bekannte arbeitet für die), von Industrie Hansa habe ich bis eben nie was gehört. :D
    Ich bin in einer wesentlich kleineren Firma (<250 Mitarbeiter).


    Ich bin auch der Letzte, der Zeitarbeit als Allheilmittel oder "dat Beste wo et gibt" anpreisen würde, die Brille, die ich trage, ist nichtmal ansatzweise rosarot. ;)
    Aber ich fühle mich _derzeit_ damit wohl und recht gut aufgehoben, dass die ganze Geschichte nur von begrenzter Dauer sein soll, steht außer Frage.


    Für mich war es einfach eine gute (und auch die einzig greifbare) Möglichkeit, aus meinem erlernten Beruf (techn. Zeichner HKS, AutoCAD, rein 2D, laaaaangweilig :rolleyes: ) herauszukommen, und in ein Gebiet zu wechseln, welches mich immer schon interessiert hat, eben Konstruktion und Entwicklung, bzw. Maschinebau im Allgemeinen.
    Leider hat es bei mir in der Vergangenheit zu oft am Elan gemangelt, weshalb ich nie ein Studium begonnen habe. Wobei ich das nach wie vor nicht ausschließen mag, auch wenn mir die Vorstellung, vom recht gut bezahlten Arbeitnehmer zum Studenten zu werden, etwas Bauchschmerzen bereitet.


    Für mich dient die Zeitarbeit vorwiegend als berufliches Sprungbrett und Wegweiser.
    Hätte ich mich rechtzeitig (also zu Abi-Zeiten) schon intensiver über den Bereich informiert, hätte ich vermutlich längst ein Maschinenbaustudium begonnen. Denn mittlerweile weiß ich, dass ich mich in dem Bereich wohl fühle. Damals aber strebte ich eher in künstlerische Bereiche (Industriedesign), die mir aber nach heutigem Kenntnisstand eher weniger liegen. :rolleyes: ;)

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    Original geschrieben von superuser_reload
    Aber speziell bei höherqualifizierten Aufgaben ist eine Tätigkeit nie ohne langwierige Einarbeitung möglich, das kann ruhig schonmal ein ganzes Jahr oder mehr sein bis man seine Stelle weitgehend eigenständig ausfüllen kann. Die Hire and Fire Mentalität die durch Leiharbeit begünstigt wird nützt an der Stelle weder dem Unternehmen noch dem Mitarbeiter bzw. "Leihkeule".


    Aha. :rolleyes:
    Ich bin seit geraumer Zeit für so einen "Seelenverleih" tätig, aber von derartigen Einarbeitungszeiten habe ich bis dato noch nichts mitbekommen.
    Eine gute Personaldienstleistung zeichnet sich in erster Linie durch entsprechend qualifiziertes Personal aus, und das setzt neben der rein fachlichen Qualifikation natürlich auch entsprechende geistige Fähigkeiten und Flexibilität voraus.
    Ein guter Leiharbeiter ist in der Lage, sich schnellstmöglich in ein neues Aufgabenfeld und neue Projekte einzuarbeiten.
    Da die Einsätze oft nur 3-6 Monate dauern, wäre eine entsprechend hohe Einarbeitungszeit auch extrem kontraproduktiv. ;)
    [small](Wenn dem doch so sein sollte, wäre eine Firma ausgesprochen schlecht beraten, Leiharbeiter zu engagieren, es sei denn, es wird für mehrere Jahre gebucht.)[/small]

    Zitat

    Außerdem ist Leiharbeit für den Mitarbeiter mit hoher Flexibilität verbunden, da kanns dann schonmal passieren, daß man die letzten drei Monate in Stuttgart war, und Freitag nachmittags von seinem Chef hört, daß man ab Montag das nächste halbe Jahr in Hamburg arbeiten soll. Das gilt zumindest für Höherqualifizierte bei bundesweit agierenden Dienstleistern wo man den passenden Mitarbeiter nicht an jeder Ecke findet.


    Stimmt. Aber das sollte potentiellen Bewerbern vorher klar sein.
    Zumal, zumindest in meiner Firma, dennoch versucht wird, die Mitarbeiter in relativer Wohnortnähe bei einem Kunden unterzubringen.
    Ich mag mit fast 1000km Heimweg ein schlechtes Beispiel sein, grundsätzlich aber klappt das recht gut.


    Die Firma, für die ich arbeite, ist im Bereich höherqualifizierter Tätigkeiten angesiedelt, genauer gesagt im Bereich Entwicklung und Konstruktion, Schwerpunkt CAD mit Pro/Engineer.
    Ich kann aber wahrlich nicht behaupten, nur für "virtuelles Kistenstapeln" oder Schreibarbeiten eingesetzt zu werden, dafür wäre ich auch viel zu teuer. ;)
    Ich selber bin gelernter technischer Zeichner, demzufolge habe ich natürlich andere Aufgabenfelder als ein Ingenieur.
    Aber die Mitarbeiter unserer Firma werden gewiss nicht als bessere Tippsen engagiert, sondern in vollem Umfang entsprechend ihrer Fähigkeiten eingesetzt.
    Und ich hatte nie das Gefühl, von den Mitarbeitern vor Ort als "Büronutte" oder sonstwie negativ betrachtet zu werden, ganz im Gegenteil.
    Wobei das natürlich immer auch von einem selber und den Leuten vor Ort abhängt.


    Natürlich ist eine Festanstellung letztlich das Ziel, aber a) werden die (leider) immer seltener, b) ist Zeitarbeit für _mich_ die ideale Möglichkeit, um Erfahrungen in verschiedensten Firmen und Aufgabenbereichen zu sammeln, was sich auf einer Bewerbung immer gut macht und c) bin ich mit meinem Gehalt (Festgehalt, kein Stundenlohn; +Zulagen) durchaus zufrieden.


    Ich weiß sehr wohl, dass es durchaus auch andere Firmen gibt, die eher den genannten Klischees entsprechen (speziell im Bereich klassischer Gewerke (Bau, Heizung/Sanitär,...), ich kann über meine Firma und meine Arbeit aber wahrlich nichts ernsthaft schlechtes berichten.


    Natürlich muss jeder selber entscheiden, ob die vorhandenen Unannehmlichkeiten hinnehmbar sind oder nicht. Für mich war es das wert, zumal ich noch relativ jung bin, und gerade erst am Anfang meiner (hoffentlich langen und erfolgreichen) Karriere stehe.

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    Das wissen natürlich auch die Firmen, und haben schon keine hohe Erwartungshaltung wer denn da von dem Dienstleister geschickt wird und setzen Mitarbeiter von Verleihfirmen auch überwiegend für einfachere Tätigkeiten ein.


    Wie gesagt: Blödsinn. ;) (zumindest in derart pauschaler Form)


    P.S.: Falls jemand Interesse an einem Job in genanntem Fachbereich hat, PN. [small](Die Firma sucht händeringend neue Mitarbeiter)[/small]