Beiträge von Chevygnon

    P990i oder: Leg ein Ei, du milchgesichtige warme Sau!


    Aktuell nutze ich ein P910i (welches _ich_, abgesehen vom Flip-Design, deutlich ansprechender als das P900 fand), und was ich bisher so zum Nachfolger lesen durfte stimmt mich zuversichtlich, dass es gut wird.


    Ich habe mich zwar im Laufe der Zeit an die Macken des P910 gewöhnt, deswegen finde ich sie nicht weniger nervig als zu Beginn meiner "Beziehung".
    Was ich so mitbekommen habe, soll der FC Modus überarbeitet worden sein, was ich stark hoffe, bisher war es eine Zumutung. Zumindest auf die Kontakte, Nachrichten und den Kalender hätte ich gerne vollen Zugriff.
    Was UIQ angeht, hoffe ich vor allem auf Verbesserungen im Detail (zB Rufnummerübernahme, Anrufliste, etc.) und auf eine ernstzunehmende Verbesserung des Kalenders (bzw. Terminplaners). Denn der war bis dato in meinen Augen eher unterirdisch, auch was das syncen angeht.


    Ein ganz entscheidender Punkt ist, wie hier zur Genüge erwähnt wurde, eine deutlich verbesserte Performance, sprich neuer Prozessor zB.
    Wenn da kein wirklich _deutlicher_ Schritt nach vorne gemacht wurde, wäre das ganze Gerät eine Lachnummer. Aber davon gehe ich einfach mal nicht aus.


    Das Design ist durchaus ansprechend, einzig die Rückseite hätte ich mir weniger rund, dafür eher im K750 Look gewünscht. Aber irgendwas ist ja immer...


    Letztlich ist es ein sehr vielversprechender Kandidat, um mich in die Welt von UMTS zu leiten.
    Warten wir auf den "first contact". :)



    In diesem Sinne...Klappe zu!


    P.S.: Die Sprachwahl des P910i zumindest hatte ebenfalls die MagicWord Funktion, sowie die Möglichkeit, jeder Nummer eines Kontaktes ein Kommando zuzuordnen.

    TT JT oder: lieber spät als nie...


    Frage in die Runde: Fährt irgendjemand aus Saarbrücken oder von irgendwo zwischen Saarbrücken und Köln zum Treffen? Oder fährt irgendjemand über Saarbrücken zum Treffen?
    Kurzgefragt: könnte mich jemand aus Saarbrücken mit zum Treffen nehmen?


    Prinzipiell bestünde bei mir Interesse, da ich aber seit 2 Tagen erst wieder Internetanschluss habe, komm ich jetzt erst dazu, hier endlich wieder mitzulesen.

    Zitat

    Original geschrieben von dob
    du meinst doch bestimmt Brebach-Fechingen, oder?¿


    BTW: was treibt Dich denn ins schöne Saarland?¿ :D


    CU
    Dennis


    Ja mein ich doch, Saarbrücken halt *g*


    Mich treibt seit Anfang des Jahres mein Job hierher (wobei jetz im Moment hock ich in Köln, wobei das nur ein Abstecher von Aachen aus ist...verwirrend, nicht wahr?), voraussichtlich Ende des Jahre ist aber auch schon wieder Schluss (die Schattenseiten der Zeitarbeit).


    Wobei ich vom Herzen Saarbrückens noch nicht viel gesehen habe, die meiste Zeit verbringe ich in Ensheim...leider ohne Internet.

    Sin City


    Einfach nur genial.
    Wenn ich auch gut nachvollziehen kann, wenn der Film von etlichen Zuschauern womöglich als "anstrengend" bezeichnet werden würde.
    Letztlich muss man sich klar machen, dass der Film eine 1:1 Adaption der entsprechenden Comics ist, es wurde nichts speziell für den Film "angepasst".


    Aber genau das ist das reizvolle: man hat beim schauen den Eindruck, als würde man in einem Comic blättern.
    Noch nie vorher hab ich eine so eindrucksvolle Comic-Verfilmung gesehen, die einem auch tatsächlich den EIndruck eines Comics vermittelt.


    Wozu auch maßgeblich die Optik beiträgt: vorwiegend schwarz-weiße Bilder, oftmals zu "Schattenrissen" stilisiert, nur wenige Farbtupfer, die die Besonderheiten von Figuren oder Szenen untermalen.
    Dieser Minimalismus ist in seiner Ästhetik einfach atemberaubend.


    Alles andere als minimalistisch sind natürlich die Gewaltdarstellungen im Film.
    Dennoch sind sie zum Einen durch die entsprechende Visualisierung, zum Anderen auch durch die zT extreme Überzeichnung in ihrer Wirkung lange nicht so dramatisch bzw von vornherein nicht so realistisch und dementsprechend schockierend in ihrer Wirkung wie etwa zB in "Der Soldat James Ryan".
    Eine FSK18 Einstufung ist selbstverständlich dennoch absolut nachvollziehbar.


    Desweiteren tragen natürlich auch die hervorragenden Schauspieler ihren Teil bei, insbesondere Mickey Rourke als Marv ist einfach phänomenal. :top:


    Insgesamt der mit Abstand beste und vor allem faszinierendste Film des bisherigen Kinojahres.
    Dennoch: im Gegensatz zu anderen Comic-Verfilmungen, die speziell für die Leinwand adaptiert wurden, ist dieser Film in meinen Augen wirklich nur Denen zu empfehlen, die mit Comics und deren Stil etwas anfangen können.

    Mr. & Mrs. Smith oder: Wer bekommt das Haus?


    Wie unterschiedlich doch die Geschmäcker sind...


    Es soll Leute geben, die "Krieg der Welten" dufte fanden, ich empfand ihn eben als cineastischen Sondermüll.


    Umgekehrt nun "Mr. & Mrs. Smith": mittlerweile sind mir einige negative Kritiken untergekommen, ich hingegen fand ich schlichtweg genial.


    Das Argument "saudumme Story" bei einem solchen Film anzubringen ist...sagen wir mal vorsichtig...eine Wanderung auf einem gerade noch so als zugefroren zu bezeichnenden Tümpel im Frühling.


    Sorry, dass die Story nicht mit Tiefgang (wer sowas will, soll "Titanic" gucken...), Anspruch oder anderem "Ballast" aufwartet, war mir vorweg klar. Und ich habe auch gehofft, dass sich das beim schauen bestätigt.
    Denn erwartet habe ich eine Actionkomödie mit viel Action, viel Komödie, abgeschmeckt mit einer ordentlichen Prise Tempo.
    Und genau das bietet dieser Film.


    Der Saal hat gebebt vor Lachen, denn die Gags und vor allem der Wortwitz der 2 Hauptdarsteller waren einfach zum schießen (man verzeihe mir dieses Wortspiel).
    Der Film hält sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf, es geht ziemlich schnell gut zur Sache.
    Kurze, aber absolut sehenswerte Einleitung (die Sitzungen beim Eheberater sind genial) und von da an dann mächtig ins Gesicht.
    Es macht einfach irrsinnig viel Spaß, sich die Zerstörungsorgie und den Ehekrieg auf der Leinwand anzuschauen, Langeweile kam bei mir zu keinem einzigen Zeitpunkt auf.
    Wie Brad Pitt und Angelina Jolie miteinander kämpfen (in guten wie in bösen Zeiten) ist absolut herzerfrischend, zumal sie sowohl die kühle wie auch die heiße Phase ihrer Ehe jederzeit glaubhaft rüberbringen (in Bezug auf den Film, nicht auf die Realität).


    Ich kann den Film ausnahmslos Jedem empfehlen, der die Bedeutung des Wortes "Actionkomödie" kennt.
    Aber scheinbar weiß selbst besagte Spiegel-Online Redaktion damit nicht wirklich viel anzufangen. Einen ernstzunehmenden Eheratgeber habe ich jedenfalls nicht erwartet. Und wer einen solchen Film ernst nimmt...selber Schuld.
    Ich wollte unterhalten werden, mal 2 Stunden dem schnöden Alltag entfliehen, und dabei möglichst wenig Hirnleistung abrufen. Und das hat perfekt funktioniert.


    Fazit (Vorsicht, moralisch verwerfliche Formulierung):
    Noch nie wurde eheliche Gewalt so unterhaltsam inszeniert. ;)


    Wertung: 5/5 :top:

    Wie wäre es mit dem Nokia Classic aka. Nokia 3120?
    Hat alle wichtigen Funktionen ohne Schnickschnack und ist meines Erachtens einfach und problemlos zu bedienen, auch mit "Arbeiterhänden". ;)


    Noch dazu ist es auch ohne Vertrag bereits ausgesprochen preiswert zu haben (empfohlener VK 109,-€).


    Sollte zumindest mal eine Überlegung Wert sein.

    Zitat

    Original geschrieben von Johnson
    (vielleicht eine kleine Spur mehr Realismus, aber sonst sehr stark)


    Genau das ist, speziell im Vergleich mit den übrigen Batman-Verfilmungen, doch die große Stärke von "Batman begins": der Film ist, soweit es für eine Comicverfilmung denn überhaupt möglich ist, sehr realistisch gehalten.
    Seine ganze Vorgeschichte, die "Herkunft" seiner ganzen Gadgets (Tumbler, Anzug, Maske, Waffen, selbst die Höhle) wurden ausgesprochen detailiert beschrieben, es bleiben kaum Fragen offen (in den übrigen Filmen hatte er ja immer einfach alles).
    Und Gotham City ist im Film eine ganz normale Großstadt.


    Sicherlich...ein einsamer Rächer im Gummikostüm ist für sich genommen arg unrealistisch. Dennoch wurde sehr viel Wert und auch Mühe darauf verwendet, das ganze dennoch sehr nah an der Wirklichkeit zu gestalten. Und das ist verdammt gut gelungen.
    Denn selbst Scarecrow war kein Bösewicht mit übernatürlichen Kräften, auch seine Figur wurde ziemlich gut "erklärt".


    Insofern gibt es in der Hinsicht für mich nichts zu meckern. :)

    Krieg der Welten oder: Fizzzzz!


    Krieg der Welten


    Wertung: 1/5
    Der eine Punkt ist für die Effekte...wobei...gute Effekte sind Pflicht und keine Kür, allemal für Herrn Spielberg.
    Insofern: 0/5


    Nervige Hauptdarsteller, zusammengeschusterte (zT schlichtweg absurde bis dämlich) und ziemlich wirre "Story" (so man das denn so nennen möchte (ja, ja...Originalvorlage, schon klar :rolleyes: ) und das ganze noch viel zu lang.


    Insbesondere die beiden Kinder waren vom ersten Moment an schlichtweg nervtötende Rotzblagen, die man als erstes hätte pulverisieren sollen.


    Eigentlich hätte es vollkommen gereicht, die Monologe am Anfang und Ende des Filmes zu hören und sich den ganzen Mist dazwischen zu ersparen.
    Und ein solches 5-minütiges Hörspiel hätte man auch sehr schön nach dem Wetterbericht oder den Staumeldungen im Lokalradio senden können.


    Kurzum: Absoluter Mist.
    Wenn schon Gemetzel, dann doch lieber wieder WK II, da hatte Herr Spielberg das deutlich glücklichere Händchen.


    Und wo der Film nun pädagogisch wertvoll sein soll (hatte ich irgendwo gelesen), erschließt sich mir absolut nicht. :confused:

    Zitat

    Original geschrieben von exloser
    bin zwar nicht mehr ein ganz so aktiver/passiver motorsportler wie frueher,(wuerde heuer kaum noch in einen kart reinspringen koennen, bei dem hohem alter)aber bei welcher motorsportart wird vollautomatisch geschaltet?


    Was hat das mit dem Thema "Automatikgetriebe im Alltag" zu tun? :confused:
    (hat sich geklärt, hab dich leicht missverstanden :) )
    Sportliches Fahren definiert sich für mich in keinster Weise dadurch, selber zu schalten, viel mehr durch Werte wie Durchzugsvermögen, Beschleunigung oder die Gasannahme.


    Zumal "sportlich" ohnehin Definitionssache ist, ich würde das Wort "zügig" bevorzugen, um nicht gleich in den Bereich Rasen abzudriften.


    Der Alltagsverkehr hat nichts mit einer Ralley oder sonstigen Motorsportveranstaltung zu tun, insofern ist es auch vollkommen egal, wie im Motorsport geschaltet wird.
    Wer auf der Straße irgendeinem Idol aus dem Sport "nacheifern" will und deshalb per Hand schalten möchte...nunja, ernsthafte und vor allem sinnvolle Argumente sind mir da doch lieber.
    Öffentliche Straßen sind nunmal keine Rennstrecken...