ZitatOriginal geschrieben von Martyn
Das gibt es auch, aber es gibt auch genug Leute die sich selber oder gegenseitig produzieren:
Aja. Und dass ein gegenseitiges Produzieren genau das gleiche ist wie "irgendeinen" Produzenten zu haben, ist dir schon klar, oder? ![]()
Außerdem: Brooklyn Bounce ist ein reinrassiges Produzentenprojekt, die Frontleute sind austauschbar und wurden (zumindest die weiblichen "Stars") auch bereits ausgetauscht.
Die eigentlichen Macher der "Band" sind Dennis Bohn und Matthias Menck.
Novaspace besteht aus dem Gesicht und der "Stimme" in Gestalt von Jessica "Jessi" Böhrs und dem Produzenten Felix Gauder.
Groove Coverage wird von Axel Konrad und Ole Wierk produziert.
Usw, usf...
Gerade in der (deutschen) Trance-Szene sind derartige Show-Acts, bestehend aus Bühnenleuten und Produzenten, die typische Erscheinungsform.
Generell wird man fast immer (insbesondere in der von dir so heiß und fettig geliebten Mainstream-Trance-Szene), egal wie "eigenständig" ein Star oder Act nach außen hin auch auftritt, einen Produzenten im Hintergrund finden. Wie weit dessen Einfluss letztlich geht, ist eher Nebensache.
Brazzo
Ich vermute mal, dass ein Filmproduzent ebenfalls Einfluss auf den Film hat.
Einfach aufgrund der Tatsache, dass er ja letztlich ein entscheidendes finanzielles Risiko trägt und er somit auch dafür sorgen wird, dieses Risiko zu minimieren, in dem er den Film möglichst "massentauglich" gestaltet.
Bei "Independence-Produktionen" steckt im Gegensatz dazu wohl eher eine Menge "Herzblut" und persönliche Interessen der Produzenten dahinter, auch wenn möglichst hohe Einnahmen natürlich trotzdem willkommen sein dürften.