Beiträge von Chevygnon

    Zitat

    Original geschrieben von Zed
    nur ; wer ist die noch lebende tochter von uma (weiss nich mehr wie die im film heisst) ?


    Ich sag es mal mit den berühmten Worten Rudi Carells: "Lass dich überraschen..." ;)


    Ab 18.03.2004 wirst du Antwort auf deine Frage finden...

    Zitat

    Original geschrieben von speakers
    Mir hat der Filme jedenfalls zu Denken gegeben - und zwar in jeder Hinsicht.


    Tja, und ich bin dabei eingeschlafen...
    Warum? Darum:

    Zitat

    Der Film bedient Klischeevorstellungen en masse. Aber ein Stück Wahrheit steckt auch in diesen - und deshalb "lachen" ja auch alle über diese Art von "Dokumentarfilmen".


    Nur gelacht habe ich nicht, stattdessen eher gegähnt oder mit den Augen gerollt... :rolleyes:
    Und schön, wenn tatsächlich auch etwas Wahrheit in seinem Film steckt (was ich garnicht bezweifle), dumm nur, wenn man nicht weiß, wo sie versteckt ist.
    Wobei das einem Großteil seiner Anhängerschar letztlich aber ohnehin egal sein dürfte.

    Zitat

    Original geschrieben von Flash_Prince
    Eine Frage habe ich aber noch: Es soll eine Szene im Film geben, die knapp 40 Mio. Dollar gekostet haben soll, ich frage mich, welche das sein soll.


    Laut eines Zitates von John Gaeta, dem Visual-Effects-Supervisor, war es der Endkampf um Zion, der 40Mio US$ gekostet hat.

    Zitat

    "[It] turns into a whole different type of science fiction animal. We really explode outside [into the real world] in this one." The climax alone, featuring an army of machines attacking Zion, was created at a cost of $40 million (two-thirds of the original's entire budget), and Gaeta promises "a volume of science fiction creature action that hasn't been around since Alien."
    Quelle


    Die Highway-Szene in "Reloaded" hat übrigens ein ähnliches Budget verpulvert, auch wenn man das der Szene nicht unbedingt ansieht :rolleyes:


    So long...

    Tja, das Problem bei dem Herrn Moore ist aber, das die Grenze zwischen Satire und seiner realen Meinung nicht erkennbar ist.
    Prinzipiell muss man einfach davon ausgehen, dass er es im schlimmsten Falle immer haargenau so meint, wie er es auch sagt.
    Vermutlich ist Einiges überzogen und extrem dargestellt, das ändert aber nichts an seiner grundsätzlichen Überzeugung.


    Satire darf viel, aber nicht unbedingt alles.
    Und auch bei der Passage über die Deutschen bin ich mir sicher, dass es zT vielleicht arg "überspitzt" geschrieben ist, grundsätzlich aber durchaus der Meinung von Herrn Moore entspricht.
    Der zitierte Schlusssatz ist vielleicht nicht wörtlich gemeint, aber alleine aufgrund seines "Kampfes" gegen Waffen im Volk und die NRA im Besonderen würde ich nicht zwingend davon ausgehen, dass er mehr oder minder "nur" satirisch gemeint ist.


    Zumal ich eines an Herrn Moore relativ bedenklich finde: Seine Einseitigkeit.
    Sicher, um auf Missstände hinzuweisen muss man diese ersteinmal kenntlich und den Leuten bewusst machen.
    Aber er beschränkt sich grundsätzlich darauf, nur anzuprangern, und das oft genug in einer massiv polemisierenden Form, der Begriff "Geschwätz" drängt sich dem Einen oder Anderen dabei durchaus auf.


    Wenn er nur Satiriker wäre, wäre das hinnehmbar.
    Er aber bezeichnet sich nebenbei vor allem als Dokumentarfilmer bzw. er gibt vor, Sachbücher zu schreiben.
    Das Prädikat "satirisch wertvoll" wurde ihm ja eher von Kritikern gegeben und mittlerweile ist mein Eindruck, dass diese Einschätzung für ihn, in viel stärkerem Maße aber noch für seine "Fans" als Gutheißung und Legitimation für sein komplettes Handeln und Schaffen missbraucht wird.


    Denn letztlich gibt es definitiv bessere Satiriker als ihn und ebenso deutlich bessere Sachbuchautoren bzw. Dokumentarfilmer.
    Aber gerade hier in Deutschland passt seine extrem einseitige Darstellung eben perfekt zu gewissen landläufigen Meinungen speziell über Bush (obwohl er ja über Clinton ebenso hergefallen ist) und über unsere "amerikanischen Freunde" im Allgemeinen.


    Aber das kritische Hinterfragen ist ja ohnehin aus der Mode gekommen, Viele beschränken sich halt lieber rein auf den Konsum.

    Zitat

    Original geschrieben von Nokiafreak
    Naja, lieber mal in ner Talkshow sitzen, ins Fernsehen kommen , nebenbei ein bissl Geld verdienen als während der Schwangerschaft dem Baby Schaden zufügen oder?


    Das Problem ist aber, wenn eine Frau schwanger wird, die auch vorher schon geraucht hat, und dann "nur" des Kindes wegen damit aufhört, tut sie dem Kind damit nicht zwangsläufig einen Gefallen.
    Denn die Entzugserscheinungen können sich ebenso schädlich auf das Kind auswirken.


    Eine solche Diskussion ist im Prinzip also durchaus sinnvoll, aber definitiv nicht im Rahmen einer Talkshow, auch wenn ich Herrn Geißen für einen der besseren Moderatoren halte.


    Solch eine Diskussion müsste wenn dann in gesittetem Rahmen mit entsprechendem Fachpersonal (Ärzte...) stattfinden, und sollte nicht zwischen geifernden Weibern ohne Sinn und Verstand ausgetragen werden.



    So long...

    Zitat

    Original geschrieben von equinox
    Und es wird wohl 298 € kosten.. wie "günstig" ;)


    Ist es tatsächlich: Ohne Vertrag kostet es bei Vodafone nämlich 100€ mehr.
    Gut, als CallYa hat es dann einen SimLock, rechnet man also die Entsperrung dazu, käme man zumindest auf ±0€, man hat demnach zumindest keinen 'Verlust' gemacht.
    Wobei wie schon geschrieben, sowohl die Connect, wie auch der genannte Link, 248,-€ als Preis für das Paket angeben, somit hätte man dann sogar 50,-€ gespart (die 15€ Startguthaben lasse ich mal außen vor).


    Und da das V525 zumindest vorerst nur als exklusives Vodafone-Gerät käuflich zu erwerben ist, ist es demnach auch die 'preiswerteste' (grundsätzlich halte ich 248,-€ für ein Mobile in dieser Klasse für absolut angemessen) Möglichkeit, ohne Laufzeitvertrag an das Handy zu kommen.


    So long...

    TT-Zippo oder: Feuer und Flamme


    Perfekt!


    Nachdem meine beiden bisherigen Zippos letztlich immer anderswo verschollen gingen bzw. in Benutzung sind, und ich mir ohnehin wieder eines zulegen wollte, kommt die Aktion genau richtig. :)


    Soll heißen, ich würde definitiv, verbindlich und 100%ig auch eines nehmen.


    Nur mal als Frage am Rande: Wieviel mehr würde es denn ungefähr kosten, auch das TT-Logo eingravieren zu lassen?



    So long...

    Eigentlich sollte es ja egal sein, ob Biker und/oder Papa, normalerweise gestehe ich beiden Exemplaren Verstand zu.
    Nur scheint der bei manchen Bikern definitiv mal unterwegs abhanden gekommen zu sein.


    Nie ist ein Baum da, wenn man einen braucht...


    Ich weiß, ich weiß, Biker werden ja meist getötet, sie töten ja nicht. :rolleyes:
    Manchmal scheint es aber auch so, als ob einige Vertreter genau das wollen.
    Und da ja das persönliche Glück ein absolut nachvollziehbares Ziel im Leben ist, sollte der Erfüllung derartiger Wünsche eigentlich ja nichts im Wege stehn. Oder aber eben doch, je nachdem.

    Was mich bei einer derartigen "repräsentativen" Umfrage interssieren würde, wäre der Prozentsatz bei den Befragten, die ernsthaft schon längeren Kontakt mit Einwohnern aller Bundesländer hatten.
    Also nicht nur Urlaub oder mal durchgefahren und der Toilettenfrau an einer Raststätte unter Protest 5Cent aufn Teller gelegt, sondern möglichst monatelangen Kontakt mit möglichst vielen verschiedenen Leuten aus der Region.


    Ansonsten ist eine derartige Umfrage reichlich Schwachsinn, wie so viele ihrer Art. :rolleyes:

    Auge um Auge mit der Revolution oder: Ein Mann sieht Rot/Nichts/Alles


    Tja, ich hatte von dem Film, bedingt sowohl durch die vorherigen Kritiken, wie auch durch Meinungen Anderer, und durch meine persönliche Meinung zu "Reloaded", alles mögliche erwartet, aber nicht, dass "Revolutions" eigentlich ja doch irgendwie gut ist. :D


    Inhaltlich möge sich auch weiterhin jeder seine eigenen Antworten auf die vielen Frage geben, da ich das Ganze selber eher etwas "globaler" betrachte, muss ich nicht auf jede noch so kleine Frage Antwort finden.
    Aber das Gesamtbild war letztlich doch relativ schlüssig.


    Aber, nichtsdestotrotz, Kritik bleibt nicht aus.
    Eines vorweg: Im Gegensatz zu "Reloaded" waren die Effekte in "Revolutions" über jeden Zweifel erhaben. Respekt.
    Dennoch, insbesondere der Final Fight in und um Zion wirkte massiv überladen.
    Das Ganze erinnerte mich eher an ein Computerspiel (was grundsätzlich ja eigentlich gut zu "Matrix" passen würde), aber eines, wo man ohne Cheats keine Chance hat. Man hat schnell die Übersicht verloren und eigentlich war es "nur" eine tumbe und stupide Ballerei apokalyptischen Ausmaßes.
    Klar, genau das war auch inhaltlich das Ziel, dennoch war es mir alles eine Spur zu groß.
    Es wirkte eher wie eine Art Überbrückung oder Spielverlängerung, nicht unbedingt wie ein notwendiger Teil des Filmes. Jedenfalls nicht in den gezeigten Ausmaßen.


    Was die übrigen Actionsequenzen angeht: nett, mehr aber auch nicht.
    Insbesondere der Kampf auf dem Weg zum Merowinger erschien mir eher wie eine etwas billige Kopie von Sequenzen aus "Matrix". Nichts eigenständiges und dazu noch irgendwie belanglos.


    Der Kampf zwischen Smith und Neo war zwar technisch perfekt und auch zwangsläufig "was ganz Großes", dennoch fehlte ihm etwas.
    Was? Nun, dieses ganz eigene "Matrix Feeling".
    Beide Nachfolger, also "Reloaded", wie auch "Revolutions", erreichten insgesamt maximal 50% von "Matrix", was Stil und Feeling angeht.
    Teil 1 wirkte zu jeder Zeit, in jeder Szene, absolut schlüssig in der Darstellung und Umsetzung. Die Choreographie war schlichtweg perfekt, egal ob bei Kung Fu Kämpfen oder Feuergefechten.
    Und genau dies habe ich in "Revolutions" arg vermisst.
    Ich kann es ehrlich gesagt nicht genauer beschreiben, was ich meine, aber "Matrix" ist in seiner Gesamtheit unangefochten der Maßstab, quasi das "Ideal", welches nie wieder erreicht werden kann und auch, trotz Versuchen, nicht erreicht wird.


    Was die Philosophie angeht, die erreichte in "Revolutions" eigentlich wieder ein recht erträgliches Maß. Sicherlich, einiges mögen eher etwas inhaltlose Worthülsen gewesen sein, grundsätzlich aber ergab das Meiste im Hinblick auf die Fragen im Film durchaus einen Sinn, auch wenn der sich oft erst auf den zweiten Blick offenbarte. Aber das ist ja auch gut so.


    Eines aber störte irgendwie doch: die übertriebene Symbolik des Filmes, dieser "religiöse" Touch. Blinder Messias, Seher, Engel, usw und das alles in einer Person.
    Klar, der "omnipotente" Auserwählte braucht gewisse Fähigkeiten, dennoch war es irgendwie zuviel des Guten, zu theatralisch.


    Am Ende aber fügt sich doch alles wieder irgendwie zu einem ganz ordentlichen Bild zusammen, die Summe der Einzelteile ergibt durchaus ein schlüssiges Endprodukt.


    An einigen Stellen unfreiwillig komisch, mal auch eher langweilig, teilweise arg übertrieben und dennoch Gesamturteil gut. :)


    In einer Szene gingen mir übrigens 2 Lieder durch den Kopf:
    1. "Schau mir noch einmal in die Augen, Baby...bevor du gehst..."
    und
    2. "Kiss me" von Sixpense None the Richer
    Dummerweise habe ich dann auch beide Lieder für den Rest des Filmes nicht mehr aus dem Kopf gekriegt... :rolleyes:



    So long...