Beiträge von Chevygnon

    Kinder, Kerle, Katastrophen oder: Ich will raus!


    Ich habe es, wenn auch nur ausschnittsweise, ebenfalls gesehen.


    Dass Janine und ihr Kerl gravierende Probleme mit sich, ihrer Beziehung und traurigerweise auch mit den Kindern haben, dürfte wohl klar sein.
    Wen von den beiden man nun bemittleiden, und wen man verurteilen sollte, möge Jeder selbst entscheiden.
    Unschuldig an der Situation sind jedenfalls beide nicht.


    Aber wenn beide Seiten ewig nur den Partner schlecht machen, sich selber dabei noch als Opfer darstellen, und es sowieso immer nur die Schuld des Anderen ist, dann stimmt da grundlegend etwas nicht und es kann mir auch Keiner erzählen, dass die Janine, nur weil sie mehr auf die Tränendrüse gedrückt hat, letztlich nicht ebenso Schuld an dem Desaster ist, wie ihr Mann.
    Wenn sie ihren Mund nicht aufbekommt, muss sie dafür niemand anders die Schuld geben, und Ausreden sind dabei ebenfalls fehl am Platze.


    Die Motive der Beiden mögen unterschiedlich sein, das Ergebnis ist das gleiche.
    Am traurigsten fand ich ehrlich gesagt nur, dass die 2 Kinder letztlich darunter leiden müssen. Der Vater ist in diesem Falle offenbar wirklich nur der Erzeuger, von soetwas wie Vaterliebe war absolut garnichts zu spüren, ihn scheinen die eigenen Kinder einen Scheißdreck zu interessieren und eigentlich eher zu nerven..
    Die Mutter mag ihre Kinder zwar lieben, dennoch war sie definitiv überfordert mit der Mutterrolle.


    Was die türkische Familie angeht: Manchmal hatte man das Gefühl, insbesondere die männlichen Vertreter würden am liebsten in einem OP wohnen, denn was die für einen Reinlichkeitstick hatten, war auch wiederum nicht unbedingt normal und auch nicht notwendig.
    Sicher, eine aufgeräumte, geputzte und gewischte Wohnung ist in Ordnung, aber klinisch rein muss sie, auch für die Kinder, nicht sein.
    Dennoch war deren Familienleben und auch der Zusammenhalt innerhalb der Familie definitiv besser und harmonischer, als bei Janine.


    In meinen Augen waren es einfach 2 absolut gegensätzliche Extreme (eben auch bedingt durch die unterschiedlichen Kulturen), rein hinsichtlich des Begriffes verdient aber nur die türkische den Begriff "Familie".
    Dass sich Mancher mit gewissen der dort herrschenden Regeln, Sitten und Bräuche nicht unbedingt anfreunden kann, ist a) normal und tut b) nichts zur Sache.


    Im Vergleich zu den wenigen anderen Folgen der Sendung, in die ich hin und wieder mal reingeschaut habe, war es aber mal ein sehr aufschlussreicher und interessanter Einblick in zT. vorhandene "Familien"-Verhältnisse.

    Zitat

    Original geschrieben von MeltingSnowman
    Gibt es einen neuen S80? Beim "alten" finde ich jednfall den Innenraum zu konservativ.


    Keinen wirklich neuen, der S80 wurde aber vor Kurzem rundherum etwas überarbeitet.
    Der Innenraum hat aber nach wie vor den Charme schwedischer Urwälder. :rolleyes:


    Aber Besserung ist trotzdem in Sicht, nämlich in Gestalt des neuen S40, der auch einen neu gestalteten Innenraum zu bieten hat, der nach und nach wohl in allen Modellen Einzug halten wird.


    Hier ein Bild aus der AutoBild:


    Unter http://iaa.volvocars-aktionen.de/index2.html findest du noch eine Galerie mit 2 weiteren Fotos des Innenraums.
    Mein Urteil: Lecker! :top:

    Zitat

    Original geschrieben von Laubi
    Wenn ich richtig geguckt habe, ist Jack gestern mit dem V60i ausgestattet gewesen, oder?


    Damit dürftest du wohl richtig liegen.
    Zum einen konnte man des Öfteren die markante Zeichnung der Oberschale erkennen (also dieser abgesetzte Bereich rund um das Außendisplay), zum Anderen auch die Anschlussleiste an der Unterseite.
    Das Einzige, was irgendwie nicht passt, ist die Farbe, die ist mir zu "Japan-Grau", aber der Eindruck kann durchaus täuschen.


    Hier nochmal ein gutes Bild zum Vergleich:

    Ich, Du und wir 10.000 oder: Wer bin ich?


    Klonen, und damit direkt auch die Gentechnologie bzw. Genmanipulation im Allgemeinen, ist immer wieder ein sehr schwieriges Thema.


    Und ganz eindeutig birgt diese Thematik, bzw. die Technik, auch Risiken.
    Das Ganze pauschal zu verteufeln oder aber in den Himmel zu heben, wird der Sache wohl kaum gerecht.
    Kritisch sollte man das Thema durchaus betrachten.


    Welchen Satz ich bei "The 6th Day" sehr interessant fand, war derjenige, den der "Chef vons Janze" (der Name ist mir gerade entfallen) gesagt hat (frei wiedergegeben): "Wenn Gott uns nach seinem Ebenbild geschaffen hat, dann hat er uns auch die Fähigkeit mitgegeben, die Evolution zu verstehen und die Gene zu entschlüsseln und zu manipulieren." (vielleicht hat ja Jemand mal den genauen Wortlaut parat)


    Denn härtester Feind, striktester Gegener und wortgewaltigster Kritiker der Gentechnologie ist ja die Kirche.
    Aber an besagtem Satz ist durchaus etwas dran, und darüber sollte man eben auch nachdenken.


    Geht es etwa um das Klonen bzw. Züchten von Organen, bzw. um die Heilung von Krankheiten, so denke ich, dass in der Gentechnologie ein bedeutendes Potential steckt, und dieses sollte man auch nutzen.
    Geht es darum, auf vorhandene Erbkrankheiten oder genetische Defekte bei ungeborenenen Kindern Einfluss zu nehmen, wird die Sache schon schwieriger.
    Ich persönliche würde die Möglichkeit, schwere Geburtsfehler, Missbildungen oder sonstige geistige und körperliche Behinderungen, schon vor der Geburt erkennen und eventuell "heilen" zu können, prinzipiell erstmal begrüßen.
    Problem hierbei sind gewisse Grenzen. Grenzen, die einen "normalen" Menschen vom "perfekten" Wesen unterscheiden.
    Damit meine ich, dass man eben sehr genau schauen muss, um welche Art "Defekt" es sich handelt. Und dementsprechend müsste man dann auch Grenzen ziehen, bis zu welchem Punkt oder Grad einer Behinderung man Gentechnik anwenden darf.
    Nur: Wer soll solche Grenzen im Ernstfall festsetzen? Politiker? Ärzte? Die Eltern?
    Das wäre ein Punkt der sich ohne Weiteres kaum lösen ließe, denn im Ernstfall befindet sich das eigene Kind dann doch auf der "falschen" Seite dieser Grenzen und schon beginnen die Diskussionen.
    Zudem: Billig wären solche Eingriffe sicher nicht.
    Nur darf man hierbei eben auch nicht den Fehler machen, und finanziell schwächer gestellten Eltern solch grundsätzliche Möglichkeiten der Medizin dann im Ernstfall nur aufgrund des Geldes zu verwehren.
    Denn das würde defintiv zu einer Mehrklassengesellschaft führen, und dann tatsächlich zu einer genetisch bedingten.
    Sicherlich ist es nicht so, dass dadurch plötzlich nur noch "genetisch einwandfreie" oder aber irgendwie beeinträchtigte Menschen zur Welt gebracht würden (denn Gene sind nuneinmal unabhängig von Geld oder sozialem Status vorhanden).
    Aber sieht man sich die mögliche Entwicklung über mehrere Generationen an, bestünde die Gefahr, dass eine Art Selektion stattfindet, bzw. der soziale Stand tatsächlich auch genetisch vererbt wird.
    Denn wer sich einen solchen Eingriff nicht leisten kann, muss halt schauen, was sich die Natur für seine Kinder ausgedacht hat.
    Wer aber das Geld hat, kann auf gewisse Faktoren Einfluss nehmen und gezielt bestimmte Eigenschaften fördern, was über Jahrzehnte oder Jahrhunderte gesehen wohl eine fatale Entwicklung zur Folge hätte.


    Sicherlich sind solche Ideen einer "genetischen Herrenrasse" momentan reine Theorie und meine Ausführungen auch rein hypothetisch.
    Um aber bestimmten Entwicklungen von vornherein Einhalt gebieten zu können, muss man sich trotz Allem damit auseinandersetzen und dann auch mit den drastischsten Varianten.


    Die letztlich "höchste" Stufe der Gentechnik, das Klonen eines kompletten Menschen, ist in meinen Augen ohne "echten" Sinn.
    Einzig denkbare Variante wäre in meinen Augen, das Ganze zu tun, um Jemanden, oberflächlich betrachtet zumindest, unsterblich zu machen.
    Aber a) wäre das tatsächlich garnicht der Fall, da nur das Ausgangsmaterial identisch wäre, das "Endprodukt", also der Mensch mit allen charakteristischen Eigenschaften, aber nach wie vor ein Individuum bleibt.
    B) Wäre das Ganze aufgrund der zeitlichen Komponente schlichtweg sinnlos (es sei denn, das Altern könnte man gezielt steuern).
    Solche Ideen, oder besser gesagt Hirngespinnste mancher Zeitgenossen, berühmte Persönlichkeiten aus vergangenen Tagen "wiederbeleben" zu können, sind schlichtweg Humbug.


    Kurzgesagt bietet die Gentechnik wichtige und hoffnungsvolle Perspektiven und Möglichkeiten. Wichtig ist, wie wir sie nutzen werden. :)

    Piraten, Puppen, Pösewichte oder: Alles klar zum Entern!


    Frauenfilm? Wieso Frauenfilm? Weil auch Frauen mitgespielt haben? Weil eine Romanze Teil der Handlung war? :confused:


    Er war nicht kitschig (jedenfalls in keinerlei übertriebener Art und Weise), es war kein Heul-Schluchz-Jammer-Film, und Frauenschwarm Johnny Depp war dermaßen "maskiert" (oder auch verunstaltet ;)), dass Frau in der Hinsicht auch nicht wirklich was geboten bekam.


    Ich muss sagen, der Film ist wirklich rundherum gelungen.


    Eine "klassische" Piratenstory: Schätze, Schätzchen und Scharlatane.
    Das ganze zu keiner Zeit langweilig oder langatmig, vielmehr war der Film, trotz Überlänge, spannend und voller kleiner Wendungen und Wirrungen.
    Sicher, das Ende war einigermaßen absehbar, aber bei Filmen dieser "Größenordnung" ist es das meist, und insbesondere in diesem Genre ist das doch auch in Ordnung.


    Dazu grandiose Effekte und Special Effects, die einem einfach die Kinnlade gen Boden ziehen. :D


    Zudem war die gesamte Darstellergarde einfach alleroberstes Regal.
    Insbesondere Johnny Depp als leicht schwuchteliger Piratenkapitän (auch wenn die leicht feminin angehauchte Stimme wohl eher der Synchronisation zu verdanken ist, was aber zu seiner ganzen Mimik und Gestik hervorragend passte) verleiht dem Film einfach diese gehörige Portion Unersthaftigkeit, die ihn aber wie ein roter Faden durchzieht.
    Der Film nimmt sich selbst oder sein Genre nicht unbedingt ernst, und das ist auch gut so!
    Es macht einfach Spaß, sich das Treiben auf der Leinwand anzuschauen, man wird jeder Zeit hervorragend unterhalten.
    That's Entertainment, Baby!
    Es war für jeden Geschmack etwas dabei, aber alles wurde zu passenden Anteilen in die Suppe getan und auch Dank einer absolut genialen audio-visuellen Umsetzung (also Kamera und Ton), sowie einer hervorragenden Kulisse, zu einer perfekten Show abgestimmt. :top:


    Von mir gibt es dafür ganz klar 10 von 10 Punkten. :)

    Zitat

    Original geschrieben von Stefan
    Die Fulvia bekommt den Motor aus der Barchetta. Möglich wäre zusätzlich auch der 2.0 Liter 5-Zylinder mit 150 PS.


    Laut AutoBild bekommt die Fulvia einen modifizierten Barchetta-Motor, statt 131 soll dieser dann 140 PS haben.


    So oder so, der Wagen ist ein absoluter Traum, bildschön und rundherum einfach purer Sex, gepaart mit verführerischer Sinnlichkeit.
    Das alles in einer Hülle, die eine pefekte Mischung aus Unschuld vom Lande, aufreizendem Lolita-Charme und der Erfahrung und dem Feuer einer Femmé Fatal in sich vereint. :eek: :cool: :o
    Anschauen, streicheln oder auch mal etwas härter rannehmen...dieser Wagen löst einfach unkontrollierbare Hormonschübe aus, denen Man(n) hilflos ausgeliefert scheint... :rolleyes:


    So long...

    Wie mir dann gestern Abend noch aufgefallen ist, hat die aktuelle MAXIM ebenfalls eine nette kleine Fotostrecke mit Elisha Cuthbert zu bieten (+einen Artikel über Kiefer Sutherland und "24"). :)


    Welche Fotos nun die besseren sind, sollte Jeder selber entscheiden, aber ich sag mal so: Einen schönen Menschen kann nichts entstellen. ;)
    Bevor das Jemand in den falschen Hals bekommt: mir gefallen all ihre Fotos, denn sie sieht einfach immer verdammt süß und sexy aus. :o

    24 Stunden in Echtzeit? Action? Spannung? Tolle Story? Ein Golden Globe Gewinner als Hauptdarsteller?


    Vergesst es! Unwichtig! Nebensache! Nur schmückendes Beiwerk. ;) :D


    Der echte Hingucker bei "24" ist wohl eindeutig Elisha Cuthbert, die Darstellerin von Kim Bauer.



    Und für alle Interessierten: Von ihr gibt es in der aktuellen FHM ein paar sehr nette Fotos. :) :cool:


    So long...

    Ich. :)


    Die erste Folge (wie immer bei einem Serienstart) habe ich natürlich verpasst, bzw. nur die letzten 10Minuten gesehen.


    Aber gestern die Folge konnte ich in voller Länge genießen und muss sagen: Respekt!
    Gut inszeniert, spannend, und vor allem sehr überzeugende Schauspieler.


    Wird wohl für Mittwoch Abend Pflichtprogramm bei mir werden, ist zudem auch immer ein guter Downer, wenn man vorneweg gerade die DSDS Castings gesehen hat. :D ;)



    In diesem Sinne....Jetzt ist sie weg!