Beiträge von Chevygnon

    Zitat

    Original geschrieben von The Spectre
    Ich vermute eher, dass es an den Filmrechten liegt. Wenn ich mich richtig erinnere, ist American Pie 1 bei einer anderen Verleihfirma erschienen.


    Korrekt.
    "American Pie" ist im Verleih der Constantin Film AG, während Teil 2 + 3 bei UIP (United International Pictures) erschienen sind.


    So long...

    Zitat

    Original geschrieben von DUSA-2772
    Klar kann man Teil 2 schlecht gefunden haben, aber in Trilogien dienen die Mittelteile oft die Geschichte weiter voran zu treiben und eben auf das (große) Finale vorzubereiten. Revolutions könnte also wieder um einiges besser werden - warten wir's ab :)


    Ich gehöre ja zu diesen Nörglern, nur ist es bei mir so: Teil 2 war irgendwie...gewöhnungsbedürftig, weshalb ich mich nun umso mehr auf "Revolutions" freue bzw. auf den Filmstart warte.
    Einfach auch aus der stillen Hoffnung heraus, dass Teil 3 wieder eher meinen Erwartungen, basierend auf Teil 1, entspricht.


    Denn besser muss "Revolutions" im Vergleich zu "Reloaded" garnichtmal werden...aber bitteschön anders. ;)


    Und wer sich hier mit Argumenten bezüglich Marketing, Kapitalismus und Geldschneiderei dem 3ten Teil enthalten möchte, der möge doch bitteschön grundsätzlich dem Medium Kino fernbleiben. ;)
    Wenn man (fast) von Anfang an über den Fakt, dass es eine Trilogie werden soll, informiert war und nun aber, nachdem einem der 2te Teil nicht zugesagt hat, einfach aus Trotz der Fortsetzung fernbleibt, dann ist das in meinen Augen reichlich...dämlich.
    Natürlich kann und soll man auch jeden Teil für sich betrachten aber richtig Sinn ergibt das Ganze eben erst im Zusammenspiel aller 3 Teile und auch erst dann werde ich mir meine abschließende Meinung bilden. :)


    So long...

    Auch von meiner Seite die herzlichsten Glückwünsche zu 3.000 Beiträgen, zu denen ich eigentlich nur eines sagen möchte:


    Lesen et! :D ;)
    In deinem Falle, besser gesagt deine Postings betreffend, stimmt das sogar tatsächlich. :)


    In diesem Sinne...allzeit "Gut Schuss!", jede Menge Tinte auf dem Füller...ähm, besser gesagt Kraft in den Fingern (zum schreiben! Wer was anderes denkt, is 'ne olle Sudelsau! :D) und viel Erfolg beim Trolle jagen.


    So long...

    Touris, Waffen, Kriegsgebiet oder: Verbrannte Erde


    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Kann Metall wirklich so einfach zerfallen? Ich dachte das geht nur wenn es tief im Boden oder unter Wasser bestimmten Bakterien ausgesetzt ist.


    Sicher kann es das...das ganze nennt sich rosten. ;)
    Wobei durchaus auch andere chemische Zersetzungsprozesse stattfinden können, aber ich bin kein Chemiker.


    Und tief im Boden oder unter Wasser sind die Chancen eher größer, dass es nicht zerfällt, da dort oft kaum Sauerstoff vorhanden ist. Somit werden die Stücke dann quasi unter Luftabschluss konserviert.


    Ich habe hier in der Nähe auch mal die Reste eines Karabiners aus WKII Zeiten gefunden, aber der bröckelte auch munter vor sich hin und zu retten war da nichts mehr.

    Zitat

    Original geschrieben von bertl
    Da dieser Fund wirklich erstaunlich ist (nachdem dieser Ort schon lange für den "Tourismus" zugänglich gemacht wurde


    So wirklich erstaunlich finde ich das nun nicht, was glaubst du, wieviel solche Dinge noch im Boden schlummern?
    Ein Gebiet wirklich 100% zu "säubern", insbesondere wenn es Kriegsschauplatz war, dürfte ein enormer Aufwand sein, zum Einen technisch, vor allem aber auch finanziell.


    Auch heute noch dürfte so einiges an Kriegsgerät selbst in Wohngebieten liegen, schau mal, wie oft noch Blindgänger irgendwo gefunden werden.
    Hier in M/V zB dürfte allein aus russischen Besatzungszeiten noch dermaßen viel alleine an Munition unentdeckt irgendwo liegen, dass eine genaue Aufstellung schon garnicht möglich ist (denn die Russen waren in der Beziehung, milde ausgedrückt, recht "sorglos" in ihrem Umgang).
    Und aus WKII Zeiten liegt auch noch genug rum, oftmals auch in heutigen Touristenzentren entlang der Ostseeküste.


    So long...

    Regen, Reifen, Rutschgefahr oder: Immer geradeaus!


    Seit gestern hat es hier (M/V) auch wieder stärker und vor allem durchgehend über einen längeren Zeitraum geregnet.
    Keine Sturzbäche, viel schlimmer: feiner Nieselregen.


    Warum schlimmer?
    1) Die Leute, die mit dem Auto unterwegs sind, nehmen Nieselregen scheinbar nicht für voll und sind wohl der Meinung, da passiert schon nichts.
    Bei einem richtigen Platzregen, wenn man trotz Scheibenwischern auf höchster Stufe, kaum noch etwas sehen kann, fahren die Leute dann automatisch langsam.
    2) Starker Platz- oder Dauerregen spült den Dreck relativ schnell weg, Nieselregen bleibt aber als der bereits erwähnte Schmierfilm liegen.


    Folge: heute morgen an einer Autobahnabfahrt ist ein Skoda Fabia im Kurveneingang genau mittig und der Länge nach auf die Leitplanke gerutscht.
    War sicherlich ein Schockmoment für den Fahrer/ die Fahrerin, aber es schien niemand zu Schaden gekommen zu sein, denn der Wagen war glücklicherweise nicht seitlich die Böschung heruntergestürzt.
    Insofern gab das Ganze schon ein sehr putziges Bild ab.
    Skoda - Fahren wie auf Schienen (oder Planken?) :D


    Wenig später an einer großen Kreuzung: die Geradeausspur hat gerade grün bekommen, ich war etwa auf Mitte der Kreuzung, als auf der Linksabbiegerspur ein Nissan Primera mit recht hoher Geschwindigkeit angeschossen kam und dann aber einsehen musste, dass Fahren bei Regen so seine Tücken hat.
    Denn er rutschte trotz voll links eingeschlagener Räder gnadenlos geradeaus in Richtung der wartenden Autos auf der Gegenspur.
    Als er dann langsamer wurde, fing sich der Wagen wieder und fuhr dann ohne Crash in die ursprünglich angedachte Richtung.


    Aber gerade Auffahrunfälle sind meines Erachtens einfach eine Folge der völlig unangepassten Fahrweisen. Wenn man schon bei trockener Straße keinen ausreichenden Sicherheitsabstand einhält, wieso denn dann bei feuchter Fahrbahn?
    Die Leute überschätzen oftmals sich, zumindest aber unterschätzen sie maßlos die Gefahren des Wetters.
    Ich selber habe es auch erfahren dürfen: Im Kurvenausgang der Ausfahrt fing mein Heck an zu tänzeln und leicht auszubrechen. Es ist nichts passiert, aber zeigt, dass man selbst bei vorsichtiger Fahrweise (ich kenne die Kurve und mein Auto und war schon extra langsam) nicht vor Überraschungen sicher ist.



    In diesem Sinne...Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

    Zitat

    Original geschrieben von Saletti
    Versuchs mal mit Garth Brooks.


    Wobei das Country ist, und keine klassische Western-Musik. ;)
    Morricone ist nun mal die Western-Musik-Ikone.


    Wenn es aber auch etwas "fetziger" Country sein darf, könnte ich noch Toby Keith (Songs: "Who's your daddy?", "Beer for my horses"), Travis Tritt, Kenney Chesney oder George Strait empfehlen.


    Nur mit einer Wild-West-Party hat das alles dann leider nix mehr zu tun.
    Dafür hat Hooker eigentlich schon gute Stücke genannt. :top:

    Liebe, Strom, Erinnerung oder: Leuchtzeichen


    Alleine der Name ist ja ein Knaller: Liebes-Erinnerer. :D


    "Ach ja, da war ja noch was! ...Moment...ach, ich liebe xyz ja!"


    Wenig später dann eine SMS oder ein Anruf: "Und Schatz, hast du ECHT gerade an mich gedacht?!" "Wie jetzt, an dich gedacht?...Ach so, ja klar, natürlich doch!" bla blubb bla...


    Ganz im Ernst: Seiner Liebsten zB eine Kette zu schenken ist absolut in Ordnung, aber bitte nicht so einen Schwachsinn.
    Wenn ich jemanden liebe, denke ich automatisch andauernd an sie/ihn, und nicht weil ein elektronisches Etwas am Hals gerade meint, blinken zu müssen.
    Liebe braucht keine Erinnerung. ;)


    Wenn auch mittlerweile vieles in meinem Leben durch Technik gesteuert wird, meine Emotionen brauchen aber gewiss keinen Strom. :p


    In diesem Sinne...1000 und 1 Nacht...und es hat *blink* gemacht!

    Wampe, Whopper, Wunderwaffen oder: Selbst is(s)t der Mann!


    Ich bin zwar kein Experte, aber meine Empfehlung wäre folgende:


    1) keine "echte" Diät machen.
    Sprich: Nicht auf Kraft versuchen, abzunehmen. Soetwas bringt erfahrungsgemäß meist herzlich wenig auf Dauer gesehen.


    2) mit deinem Arzt sprechen, was das Thema Sport angeht.
    Er wird dir sicherlich gute Tipps geben können, welche Sportart in deinem Falle machbar ist und dich nicht ernsthaft überlastet.
    Ich denke, dass Sit-Up's zB durchaus machbar sind, wenn man es nicht übertreibt.


    3) Ernährung: Lern kochen! ;)
    Zu sagen, dass deine Mutter ungesund kocht, ist ja schön und gut.
    Aber du bist alt genug und schließlich geht es um DICH!
    DU musst auf deine Ernährung achten und dafür sorgen, dass du einigermaßen gesund isst (und ja, auch FastFood ist durchaus erlaubt.).


    Da du sicherlich nicht vorhast, x-Gänge Menüs zu zaubern, sollte es kein Problem sein, sich auf die Schnelle selber ein paar nette Gerichte zu zaubern, die auch gesund sind.
    Klassischer Tipp: Viel Obst und frisches Gemüse.


    So schwer ist dass alles garnicht, man (also Du ;)) muss(t) es nur auch wollen. :)

    Letztlich ist es doch ebenso wie bei zB "Steuerhinterziehung" (als allgemeinem Oberbegriff für zT auch legale Einsparmöglichkeiten): Privatleute, die jede Möglichkeit nutzen, werden doch oft sogar schon als eine Art Held gefeiert, frei nach dem Motto: "Der macht's richtig und gönnt dem Staat kein Geld!"


    Denn auch in diesem speziellen Falle könnte man ja eigentlich sagen: "Hey, der Kerl ist klasse! Wenn der Staat sich sowas gefallen lässt und mitspielt, dann braucht das ja nicht sein Problem sein. Der gute Mann nutzt nur die ihm gegebenen Möglichkeiten bestmöglich aus."


    "Schuldige" sind in diesem Falle doch eigentlich auch eher der Arzt, der einen derartig abstrusen Attest ausgestellt hat, und ein Gericht, welches das Ganze anerkennt. Zusätzlich das zuständige Amt, welches aber genau genommen auch nur gewissen Vorschriften und Gesetzen Anwendung verschafft.
    Fehlen tut eigentlich nur der gesunde Menschenverstand bei all diesen Entscheidungen.


    Denn wie es hier schon mehrfach gesagt wurde: Eine pauschale Verurteilung von Sozialhilfeempfängern ist das Letzte, was uns weiterhilft.
    Natürlich gibt es die klassischen Sozialschmarotzer, und dort wesentlich Härtere Zügel anzulegen, halte ich für absolut wünschenswert.
    Denn wenn weniger Geld in solche Kanäle fließt, desto mehr steht prinzipiell den wirklich Bedürftigen zu.
    Und ich kenne solche aus meinem direkten Umfeld.
    Und wenn ich deren tägliche Kämpfe mit dem Sozi mitbekomme, dann kriege ich manchmal einfach nur die Wut.
    Menschen, die wirklich auf finanzielle Hilfe angewiesen sind, werden behandelt wie der letzte Dreck.
    Da werden rechtmäßig zustehende Gelder erst nach Wochen gezahlt, da das Amt gerade umzieht. :eek:
    Da werden Zuschüsse für benötigte Dinge in einer Höhe gewährt, wo man sich ernsthaft fragen muss, auf welcher Grundlage die soetwas berechnen.


    Und die abwertende Meinung Außenstehender zermürbt einem auf Dauer auch die Seele. Denn wenn ausgerechnet ein über 30-jähriger Dauerstudent ohne irgendeinen Abschluss (der einfach keinen Bock auf Arbeit hat, denn dumm ist er eigentlich nicht) bei einem Sozialhilfeempfänger von einem Sozialschmarotzer spricht, dann frag ich mich doch ernsthaft, ob da nicht jemand die Seiten verwechselt.


    Und eines weiß ich gewiss: Auch wenn in Fernsehsendungen mit Vorliebe solche Fälle präsentiert werden, die regelrecht stolz darauf sind, auf Staatskosten leben zu können - einem gewissen Teil der Sozialhilfeempfänger ist es eigentlich absolut peinlich, auf derartige Hilfe angewiesen zu sein. Und solche Leute nehmen dann oftmals aus lauter Scham nichteinmal alle ihnen zustehenden Leistungen in Anspruch.


    So long...