Beiträge von Chevygnon

    Die genauen Abmessungen: 108,6 x 58,2 x 23,7 mm
    Display: 65.356 Farben; Auflösung 176 x 208 Pixel


    Nachzulesen: [url=http://www.forum.nokia.com/main/1,6566,015_291,00.html]hier[/url]


    Meine Meinung: Unförmig. Sieht, trotz bewiesener Existenz, aus wie ein Fake. Mir persönlich gefällt die Rückseite seltsamerweise am besten (damit dürfte ich hier aber wohl alleine sein).


    So long...

    Auch auf die Gefahr hin, als Umweltsau abgestempelt zu werden: Restmülltonne.


    Alternativ beim Wertstoffhof nachfragen, ob die die Dinger im Sinne eines reinen Umweltgewissens entsorgen können.

    Ahoi, Ihr Leichtmatrosen!


    Im Prinzip würde ich gerne kommen, aber im Moment kann ich erstmal nur sagen: Unter Vorbehalt.


    Meine derzeitige persönliche, insbesondere finanzielle, Situation, lässt eine definitive Zusage im Moment leider nicht zu.


    Am liebsten wäre es mir ja, wenn ich bei jemandem mitfahren könnte, aber aus meiner Richtung (M/V) sieht es da ja eher düster aus.
    Selber fahren ist nur dann interessant, wenn ich Mitfahrer hätte, um auch das Benzingeld entsprechend zu splitten.


    Generell bekunde ich hiermit auf jeden Fall Interesse, ich wäre dann aber auf einen LM Platz angewiesen.
    Sollte ich kommen, bin ich nur noch am Grübeln, ob ich mir den Ballast meherer Handys aufhalsen soll (zumal ich eh nur uralte Knochen habe).


    So long...

    Zitat

    Original geschrieben von dr zuzelbach
    In der Evolution spielt die Liebe eben keine Rolle. Rein evolutionstechnisch finden eben (meist) nur die passenden Gene zusammen, eben die, die sich am besten ergänzen.


    Wenn dann auch noch Liebe dazu kommt, ist das "nur" ein netter Nebeneffekt ;)


    Evolution. Nunja. Viele erklären gerne alles mit den Urinstinken, aber Evolution bedeutet nunmal auch eine Weiterentwicklung.
    Nicht alles lässt sich auf Verhaltensweisen aus der Steinzeit zurückführen.


    Heutzutage werden die wenigsten Mädchen und Frauen ernsthaft von der Pubertät (also so ab 12-13) an einen potentiellen Vater ihrer ungeborenen Kinder suchen.
    Heutzutage sind Kinder für die meisten eine Sache, die frühestens Ende 20, Anfang 30 überhaupt in Betracht kommt.
    Es geht heutzutage bei Weitem nicht mehr nur um die Erhaltung der Art und die Weitergabe eigener Gene.


    Heutzutage spielen Karriere, und bezogen auf die Sexualität, Spaß und die pure Freude am Sex (und allem, was dazu gehört) eine weitaus gewichtigere Rolle.
    Ein hoher Prozentsatz der Frauen sieht sich doch heutzutage nichtmehr als Mutter und ebensowenig wollen alle Männer gleich Väter sein.
    Und dank umfangreicher Verhütungsmethoden und im Ernstfall der Möglichkeit zur Abtreibung (diese Aussage nicht falsch verstehen), war es noch nie einfacher, diesem Evolutionstrieb des Nackommen-Zeugens aus dem Weg zu gehen.


    Und auch die Liebe ist letztlich in gewisser Weise ein Spiel der Evolution.
    Denn sie sorgt (früher oder später) dafür, dass man doch sesshaft wird und Kinder in die Welt setzt, also seine Gene weitergibt.


    Aber um Liebe ging es mir ja eigentlich garnicht, mehr darum, dass ich nicht begreifen kann, was Frauen sich oftmals von ihren Männern gefallen lassen.
    Das hat dann eben in meinen Augen nichts mehr mit Evolution oder dergleichen zu tun.
    An dem Spruch "Willst du eine treue Frau, schlage ihr die Augen blau!" ist scheinbar mehr dran, als viele zugeben wollen. Und das nicht nur im metaphorischen Sinne, sondern im buchstäblichen.


    Edit: Das nicht jeder dominante Mann automatisch ein *** ist, ist natürlich klar (dazu hatte ich ja im ersten Post schon was geschrieben).
    Wer ernsthaft solch einen Standpunkt vertritt, leidet dann vermutlich unter Minderwertigkeitskomplexen.

    Zitat

    Original geschrieben von dob
    Öhm, das ist nur die Bedienseite die du da auf dem Bild siehst......das klappt sich zu und schon hat man die komplette Front als Display ohne jegliche Knöppe......ich hoffe du verstehst wie ich das meine :)


    Ja, verstehe...es handelt sich dabei um das von mir ja auch erwähnte Active Black Panel. Nur dummerweise findet sich auf der Sony Seite keine einzige Erwähnung dieser Technik und auch kein entsprechendes Bild (oder ich bin mal wieder mit Blindheit geschlagen).


    Trotzdem: Wenn ich ein Autoradio habe, möchte ich auch, dass es immer ansehnlich ausschaut. Von dieser Quasi-Trennung Display - Bedieneinheit halte ich garnichts, erstrecht nicht, wenn die Bedieneinheit dermaßen billig aussieht.


    Sehr ansprechend finde ich dahingehend zB das Pioneer DEH-P8400MP


    das Pioneer DEX-P9R

    oder auch das JVC KD-SH9101


    Letztlich führt die Entwicklung ohnehin immer weiter zu integrierten Soundsystemen von Herstellerseite.
    Ist zwar wenig wünschenswert im Hinblick auf Nachrüstung, aber rein optisch ist es durchaus vorteilhaft (besonders im Hinblick auf ein "in sich geschlossenes" Innenraum-Design). Und die Technik wird ja auch nicht schlechter, ganz im Gegenteil.

    Zitat

    Original geschrieben von Mr.Kane
    ich lege bei einem Autoradio wert auf ein riesen Display und am besten eine knopffreie front. daher gefiel mir dieses sony so wunderbar !


    Dann erkläre mir mal kurz, wieso du dich ausgerechnet für dieses Sony entschieden hast :confused:: murksiges kleines Display und jede Menge Knöpfe. Dazu billiger Kunststoff und überhaupt kann ich der Optik nichts abgewinnen.
    Ich selber habe auch Sony (musst mal ein paar Seiten weiter vorher nachschauen), aber seit geraumer Zeit ist deren Design größtenteils nur noch...fragwürdig. Ausnahme: MEX-1HD, MEX-5DI, CDX-M1000TF, CDX-MP70/80 und CDX-CA900.
    Selbst diese angeblich so hochwertigen" Modelle, die dieses Wechselcover hatten (glaub das nannte sich Black-Panel; entweder Riesen-Display ohne Knöpfe oder Billigplastfront mit Murksdisplay und vielen Knöpfen) waren eine Zumutung.
    Und bei den MD-Tunern finde ich den MDX-CA850(G) allemal ansprechender als die übrigen Modelle der neuen Designlinie.


    Aber über Geschmack lässt sich bekanntermaßen trefflichstreiten. ;)

    Hubraum, Drehzahl, Turbo, Kompressor...rein technisch ist es mit jeder Variante möglich, schnelle Autos zu bauen, egal ob in der Beschleunigung (0-100km/h) oder Elastizität (Durchzug, 80-120km/h zB). Nicht das Ergebnis zählt, der Weg dahin ist entscheidend.


    Und was man letztlich bevorzugt, sollte man auf jeden Fall selber entscheiden, am besten natürlich bei einer Probefahrt.


    Ein "sportlich" ambitionierter Fahrer wird wahrscheinlich eher Spaß an Drehzahl oder Turbo haben, komfortorientierte Fahrer bevorzugen womöglich Kraft aus Hubraum.


    Ich selber bin zB mal den Honda Civic Type-R und den Honda S2000 (2,0l 240PS) gefahren. Beide sind, Honda-typisch, Wagen, die ihre Kraft aus hohen Drehzahlen beziehen und Hubraum bedingt kein allzu hohes Drehmoment aufweisen (Civic 2,0l Hubraum, 200PS bei 7.400 u/min, 196Nm bei 5.900 u/min; S2000 2,0l Hubraum, 240PS bei 8.300 u/min, 208Nm bei 7.500 u/min).
    Und dennoch rennen beide wie der sprichwörtliche Teufel, sowohl im Anzug wie auch im Durchzug. Nur ist es eben ein wesentlich "aktiveres" Fahren als in einem Wagen mit großem V8 zB, beide Motoren müssen massiv gedreht werden, sie gieren nach Drehzahlen, wollen auchmal geschaltet werden.


    Letztlich ist es eine Frage der eigenen Ansprüche und der eigenen Überzeugung.
    Ich zB fahre gerne auch mal etwas sportlicher, habe also kein Problem mit hohen Drehzahlen. Trotzdem wünsche ich mir dauerhaft eher einen Wagen, der alles etwas "unaufgeregter" absolviert, der also mehr Hubraum besitzt, sich schaltfauler und entspannter fahren lässt.


    Und auf den Beschleunigungswert, sprich die Beschleunigung aus dem Stand auf 100 km/h, lege ich nur relativ sekundär Wert. Viel wichtiger ist mir ein vernünftiges Durchzugsvermögen.
    Denn mal ehrlich: Ampelduelle sind doch eigentlich nur was für leicht zurückgebliebene Naturen, wohingegen ich desöfteren mal darauf angewiesen bin, ein Auto zügig überholen zu können.
    Auf welche Art und Weise dieser Durchzug erreicht wird, muss dann letztlich jeder nach eigenem Gusto entscheiden.


    So long...

    Liebe, Hiebe, Seitensprünge oder: Er gehört zu mir...


    Evolution hin oder her, Alpharüde oder emotionale Müllhalde...dass es offenbar genügend Frauen gibt, die sich immer und immer wieder auf alle erdenklichen Weisen von ihren Mackern misshandeln, demütigen und fertigmachen lassen, kann so von der Natur eigentlich nicht gewollt sein.
    Und dass diese betroffenen Subjekte dann immer noch die, ich nenne es durchaus Frechheit oder Unverschämtheit, haben, von Liebe zu sprechen, geht in meinen Schädel einfach nicht rein.


    Klar, dass eine Frau immer irgendwo auch einen "Beschützer" sucht, ist ganz normal und auch absolut verständlich.
    Und dass dabei heutzutage eben die Männer in Betracht kommen, die man gerne mal als Arschloch tituliert, kann ich ebenso nachvollziehen, denn nur, weil andere jemanden so nennen, muss das noch lange nichts mit seinem tatsächlichen Verhalten innerhalb der Beziehung zu tun haben.


    Und wenn viele Mädels heutzutage eben mehr auf der Suche nach "Abenteuern" sind, und nicht gleich nach der großen Liebe Ausschau halten, kann ich das ebenfalls nachempfinden.


    Aber das oftmals die "große Liebe" tatsächlich nur ein primitives, gewalttätiges Arschloch ist, welches die Partnerin (auch wenn es eigentlich keine Partnerschaft ist) regelmäßig behandelt wie den letzten Dreck, und die Frau dann trotzdem nichts schlechtes auf ihn kommen lässt, ihn im Bekanntenkreis gar verteidigt und auch eine Trennung entweder garnicht in Betracht zieht, oder aber im Ernstfall eine solche nicht vollzogen kriegt, das ist eine Sache, die sich mit gesundem Menschenverstand in meinen Augen schlichtweg nicht erklären lässt.


    Ich kenne solche Fälle leider aus meinem Bekanntenkreis, und es ist anfangs extrem deprimierend, nach und nach die Wahrheit erkennen zu müssen. Irgendwann folgt dann die Phase der Resignation und letztlich sagt man sich dann, wie ich finde auch ganz zu Recht: "Scheiß drauf! Wenn sie's so will, dann soll sie's haben. Wenn sie sich nicht helfen lässt, dann eben nicht. Scheinbar braucht sie so eine "Behandlung", dann noch viel Spaß beim Notarzt."
    Soetwas hat für mich a) absolut nicht das Geringste mit Liebe zu tun, nichtmal ansatzweise, und b) muss ja jeder selber wissen, was er braucht und für richtig erachtet.


    Wobei man oftmals garnichtmal solche Extremfälle nehmen muss, oftmals ist der Kerl einfach in seinem ganz alltäglichen Verhalten ein Vollidiot, der, auch ohne körperliche Repressalien, seine Freundin eher wie ein Mittel zum Zweck behandelt, denn wie eine Person, der seine Liebe gehört (vorausgesetzt, derjenige kann Liebe überhaupt buchstabieren, geschweige denn irgendwie definieren).


    Anfangen tut es letztlich aber eigentlich schon, wenn Mädels, die man persönlich kennt, mit Kerlen zusammensind, deren IQ kleiner als die Körbchengröße dieser Mädels ist. Wenn dann solche "Prolls" mit eigentlich sehr intelligenten und symphatischen Mädels zusammen sind, bekommt man oftmals auch schon gewisse Grundfragen.


    Aber: Letztlich ist jeder seines eigenen Glückes Schmied und jeder bekommt ja letztlich genau das, was er braucht und will.
    Ist zwar, sofern man persönlich involviert ist (im schlimmsten Falle gefühlsmäßig), oftmals arg deprimierend, aber auf der anderen Seite auch selten zu ändern.


    Meine Erfahrung ist die, dass letztlich eine gesunde Mischung durchaus die meisten Zuneigungen bekommt.
    Etwas Arschloch und etwas Redekünstler, ein wenig Macho und dazu etwas vom besten Freund...dann klappt das schon.


    In diesem Sinne...die Liebe ist ein seltsames Spiel.

    Huch, nunja...lag der Fehler tatsächlich auf meiner Seite und der Spruch "Lesen bildet" bewahrheitet sich erneut.


    Nungut, dann ist deine Einschätzung natürlich richtig.
    Politische Brisanz hin oder her wäre eine werkgetreue Adaption des Filmes also durchaus wünschenswert und eventuell sollte ich meine mnimale Abneigung gegenüber Büchern dochmal beiseite tun und mich dem entsprechenden Buch widmen.


    Aber Tom Clancy ist ja wohl ohnehin ein nicht unbedingt unumstrittener Autor und auch die entsprechenden Verfilmungen liefen im Vorfeld nicht immer ohne Kritik aus bestimmten Kreisen ab.
    Somit war, zusammen mit der aktuellen politischen Situation, eine gewisse "Anpassung" des Ausgangsstoffes wohl nur sehr schwer zu vermeiden. Eigentlich schade.