Beiträge von Chevygnon

    Maybach oder: Geiler Hintern!


    Es ist definitiv ein Maybach.
    Es sind doch wirklich alle Merkmale des Maybach-Hecks trotz der Tarnung erkennbar:

    • Dachverlauf, Übergang Kofferaum
    • Ansatz Kofferraumdeckel
    • Leuchtband (abgeklebt)
    • Rückleuchten, Übergang zum Leuchtenband
    • Form des hinteren Seitenfensters
    • seitlicher "Nahtverlauf" (Chromleiste) im Bereich der Heckleuchten: Auto wird auf Wunsch in 2-Farb-Lackierung ausgeliefert (Vergleich mit offiziellen Fotos: Dach, Kofferraumdeckel, Heck, Stoßfänger und seitliche Schwellerleisten sind schwarz, "innere Beplankung" ist in anderer Farbe abgesetzt)



    All das kann man trotz der abgeklebten Flächen doch wunderbar sehen.
    Dazu noch folgendes

    Zitat

    Original geschrieben von rasputin
    von vorne hat es für mich den Eindruck gemacht, als würde es sich um einen Mercedes handeln....


    Der Maybach hat in der Frontansicht eine ganz unverkennbare Ähnlichkeit vorwiegend mal mit der S-Klasse.
    Aber ganz gewiss ähnelt er keinem BMW, ganz egal ob aktuelles oder zukünftiges Modell.


    Insofern sprechen alle Fakten für Maybach, selbstverständlich nur meiner bescheidenen Meinung nach :rolleyes:


    So long...

    Cats oder: Katzengejammer


    Ich war in der 11ten mal als Schulausflug bei CATS in Hamburg.


    Und wie soll ich sagen? Ich fands einfach grottenschlecht.


    Ich bin generell kein wirklicher Musicalfan, war auch, abgesehen von CATS, nur bei einem anderen Musical (Shakespeare and Rock'n'Roll in Berlin).


    Aber das Hamburger Katzengejammer war wirklich kaum zu ertragen.
    Zum Glück saßen wir in der letzten Reihe, da hat man nicht alles so genau mitbekommen.


    Weder der Inhalt, noch die Musik, noch das Tanzen oder das Singen waren irgendwie das, was ich als begeisternd oder überhaupt gut bezeichnen würde.


    Nennt mich einen Kulturbanausen, aber ich (wie die meisten Leute aus der Kursfahrt) war froh, als das Leiden ein Ende hatte.
    Wobei wir fast schon vor der Halbzeitpause die Vorstellung verlassen durften, weil irgendein "Wärter", der hinter uns stand, dann zu uns meinte: "Wenn ihr nicht gleich mit dem Gequatsche aufhört, fliegt ihr raus!"
    "War das ein Versprechen?" :D


    Ja aber so hat jeder seine eigenen kulturellen Vorlieben.


    Naja, einige aus dem Kurs zogen die Miezen in einer gewissen Nebenstraße vor, aber das tut hier nichts zum Thema :D


    P.S.: Mit meiner Freundin will ich auf jedenfall auch mal zu einem Musical, weiß noch nicht welches, aber sie ist zum Beispiel von "Tanz der Vampire" in Stuttgart absolut beeindruckt gewesen. Und mit ihr würde ich mir wohl sogar CATS nochmal antun..öhm...anschaun. ;)


    So long...

    Religion oder: Glaubste das?


    Also manchmal gewinnt man hier den Eindruck, es würde um eine Weltverschwörung namens "Kirche und Religion" gehen.
    Aber darum geht es nicht, wie es auch nicht um eine "Norm" geht, da es soetwas nicht gibt. Weder Glaube noch Unglaube sind "normal" oder "unnormal".


    Es geht hier schlicht um die Respektierung der Meinungen, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen anderer.


    Es geht hier nicht um Gut oder Böse, es geht nicht um eine feindliche Macht oder Diktatur.


    Es geht hier um Menschen wie du und ich.
    Und da wir alle Individuen sind, hat auch jeder Mensch einen eigenen Standpunkt.
    Und ob jemand an Gott glaubt oder nicht, macht doch aus ihm weder einen besseren noch einen schlechteren Menschen, ja noch nichteinmal einen anderen.


    Man kann es doch niemandem ansehen, woran er glaubt (und glauben tun wir alle an irgendwas).
    Egal wen ich im Laufe meines Lebens kennengelernt habe, sei es persönlich oder in Foren oder Chats, ich könnte bei keinem sagen, ob er gläubig oder einer Kirche zugehörig ist oder nicht, da ich es schlicht nicht weiß.
    Weil es auch überhaupt keine Rolle spielt.


    Wo leben wir eigentlich, dass man sich jetzt angeblich schon als Nichtgläubiger outen muss? Hallo?
    Es geht doch hier um keine Randgruppen oder etwas dergleichen.
    Glauben wie auch Unglauben sind nicht "in" oder "out", und weder für das eine noch für das andere muss sich irgendwer rechtfertigen.


    Es geht einfach nur darum, wie jeder sein Leben lebt. Und dafür gibt es kein "richtig" oder "falsch", es gibt dafür keine Lehrbücher oder Rundschreiben von der Geschäftsleitung.


    Zumal hier viele immernoch Kirche mit Glauben verwechseln.
    Für den Glauben braucht man keine Kirche, und selbst wenn frage ich: Na und?
    Es darf doch wohl bitteschön jeder selber entscheiden, was er für wichtig oder unwichtig ansieht.
    Nur scheinen viele diese "Glaubensfrage" als viel zu wichtig zu erachten.


    So long...

    Fakes oder: Hinter den 7 Bergen...


    Zitat

    Original geschrieben von censtar
    Und was lehrt uns das?? Traue nie einem Newbie?? War zwar ein großer Spass, aber ich denke, in Zukunft wird mit Neulingen die irgendwas Fantastisches zu berichten haben noch schlimmer umgesprungen, da ja jetzt nichtmal mehr Bilder und Videos als Beweis angesehen werden können. :( Schade, Schade, Schade......


    A) Dass man Jemandem, den man schon länger kennt bzw. den man hinsichtlich seiner Vertrauenswürdigkeit einschätzen kann, eher traut, als jemand komplett unbekanntem ist nur normal und auch keinesfalls schlimm.
    B) In den heutigen Zeiten sind Bilder und Videos keine echten Beweise mehr.
    C) Dass man gewissen Ankündigungen, grade im Mobilfunksektor, immer mit einer entsprechenden Skepsis gegenübertritt, ist ebenfalls normal.
    Grade hier (7650 mit MS Smartphone), war es ein derart extremes Beispiel, und trotzdem haben viele es ersteinmal geglaubt.
    D) Warum sollte irgendjemand mit Newbies "schlimmer umspringen" als bisher?
    Erstens wird hier eigentlich nicht negativ mit solchen Usern "umgesprungen" und 2tens ist nur logisch, dass man jede noch so toll erscheinende Neuigkeit erstmal hinterfragt.
    Zumal es Sachen gibt, die man auf Anhieb glauben kann, andere wiederum klingen erstmal nicht 100%ig glaubwürdig, also versucht man herauszufinden, was dran ist. Nur sind derlei Meldungen eher die Ausnahme möchte ich meinen.


    Ich weiß nicht...ich mach mir da keine Sorgen für die Zukunft.
    Zumal nicht zu erwarten ist, dass auf einmal täglich irgendwelche fantastischen Neuigkeiten von Newbies hier verbreitet werden :rolleyes:
    Denn nichtmal die Stammuser haben nun täglich weltbewegendes zu verkünden ;)


    Ich fand den Thread einfach Klasse, zumal gut gemacht.
    Erinnert mich irgendwie an diese "professionellen" April-Scherze, die oft dann von der Presse inszeniert werden.
    Und beeindruckt hat mich auch, wie akribisch viele mit den "Beweisen" zu Werke gegangen sind.
    Es war einfach ein schöner Spaß und mal etwas Abwechslung in der sonst so verbissenen Welt des Mobilfunks :D


    Zitat

    Original geschrieben von zimale
    In Zukunft werde ich nicht mehr alles glauben was im Internet steht, war anfangs echt überzeugt!


    Wer bitteschön glaubt alles was im Internet steht? :confused: :D ;)


    So long...

    Synchronisation oder: Wo soll das hin?


    Zitat

    Original geschrieben von Baxx
    (2) Bei der Synchronisation mit Outlook werden nur die "geschäftlichen" Daten vom PC aufs Handy übertragen. Private Adresse und private Faxnummer werden ignoriert. Da hatte ich erstmal zu tun mein Outlook dementsprechend anzupassen (z.B. 2. Adresse als Zusatzinfo).


    Ich hoffe ich hab dich jetzt nicht missverstanden :rolleyes:
    Aber man kann ja bei IntelliSync die Datenfelder von Telefon und der PIM entsprechend zuordnen (ergo: Datenfeld A im PIM entspricht Datenfeld X im Telefon).
    Standardmäßig entsprechen die Adressfelder (Adresse, PLZ,...) beim OT715 den Feldern Adresse (geschäftlich) bei Outlook.
    Somit musst du halt erst die Zuordnung vornehmen, damit das passend synchronisiert wird. Geht aber ganz schnell und einfach.


    Und alle Felder von PIM zu Telefon lassen sich ohnehin nicht zuordnen, da das OT715 weniger hat als zB Outlook.


    Wie gesagt, hoffe ich habe dein Problem richtig verstanden :rolleyes:


    So long...

    Metall oder: Plastikbomber


    Zitat

    Original geschrieben von Jay
    ... dann erklär´mir mal einer, warum das Gehäuse den elektrischen Strom leitet. (ich hab´s gemessen...) Supraleitung doch wohl nicht....;)


    Gruss
    Jay


    Zitat

    Original geschrieben von quendolin
    und unter einem dicken (1mm) Metalllack kommt schwarzes Plastik zum Vorschein.


    Und auch ein Metallüberzug müsste meines Wissens nach den Strom leiten.


    Allein durch Anfassen lässt sich die These jedenfalls weder bestätigen, noch widerlegen.
    Es wird zwar kalt, aber wirklich massiv fühlt es sich wiederum auch nicht an.


    Ist eigentlich auch egal solange die Verarbeitung stimmt, und das ist ja der Fall.


    So long....

    Stinger oder: Flugabwehr und andere Aufsteiger


    Da es nicht ums Z100, sondern halt das Orange SPV geht, ist ein eigener Thread wohl angebracht.


    Ich muss sagen, gefällt mir rein äußerlich auf jeden Fall besser als das Mobile der Konkurrenz, bleibt abzuwarten, welches sich als das bessere Gerät herausstellt ;)


    Ob nun Symbian oder Stinger auf meinem Handy läuft, ist mir insofern egal, als dass es mir am wichtigsten ist, was es kann, wie alles funktioniert und wie ich damit klarkomme und zufrieden bin.


    Wie das ganze dann heißt, is mir vollkommen egal.
    Und welches nun das bessere System ist, wird die Zukunft zeigen.
    Symbian hat zumindest den Vorteil, dass es schon deutlich länger am Markt präsent ist und auch dementsprechend ausgereift.


    So long...

    Was ich noch sagen wollte


    Kleine Anmerkung:


    Ich bin der Meinung, dass der Kommentar von Zeus intolerant und bedenklich ist, ich habe damit in keinster Weise meine Meinung über Zeus selber kundgetan. WÄre eh schwierig, da ich ihn nicht kenne.

    Zitat

    Original geschrieben von parabuthus
    [...]aber, wie bei so vielen Themen macht der Ton die Musik. Ich denke, man kann eine kritische Haltung auch formulieren, ohne Andersdenkende despektierlich zu behandeln. So sehr ich im Grunde mit Zeus übereinstimme, so wenig habe ich Verständnis für seinen Ton. Bevor man Türen eintritt, sollte man anklopfen.


    Genau das ist es, worum es mir ging. Ich will hier niemanden ernsthaft persönlich angreifen, aber die vorgenannten Formulierungen waren schlicht unpassend.


    So long...


    P.S.: Stefan du hast Post ;)

    Toleranz will gelernt sein


    Bevor es hier böses Blut gibt, sollte man vielleicht doch mal etwas überlegen, was man so schreibt:

    Zitat

    Original geschrieben von Zeus
    Menschen die irgendwelche religiösen Ideale verfolgen empfinde ich als beängstigend, unberechenbar, beratungsresistent und relativierenden Argumenten nicht zugänglich. Aus mysteriösen vermutlich biologisch bedingten Gründen lassen sich Esoterik und Aberglauben nicht besiegen und werden wohl immer ihre Anhänger finden.


    Ich halte mich mal mit weiteren Kommentaren zurück, aber vielleicht solltest du dir nochmal ganz genau durchlesen, was du da geschrieben hast.
    Sorry, aber soviel geballte Intoleranz, [edit] und auch mehr als moralisch bedenkliche Worte innerhalb von 2 Sätzen...reife Leistung :mad: :flop:
    Du hast grad einen Großteil der Weltbevölkerung als angsteinflößende, unberechenbare und biologisch "nicht normale" Menschen bezeichnet...weitere Worte sind dazu wohl überflüssig.


    [edit]
    Ich selber habe zugegeben einen sehr kritischen Standpunkt der Kirche gegenüber.
    Aber Kirche ist nicht Rom alleine.
    Das vieles, auch die Ansichten grade der Kirchenführung, nicht immer unbedingt zeitgemäß sind, ist die eine Seite.
    Trotzdem sollte man niemals vergessen, dass von Mitgliedern und Organisationen der Kirche eine Menge für die Menschen getan wird.
    Ich bewundere das Engagement dieser Leute, die sich wirklich noch aus einem der christlichsten Grundsätze, nämlich der Nächstenliebe, für das Wohl anderer Menschen einsetzen, und das weltweit.
    Die Kirche war immerhin über Jahrhunderte schon immer auch ein Zufluchtsort für Hilfesuchende.
    Es gibt, grade in der Geschichte der Kirche, jede Menge äußerst fragwürdige Aktionen und Vorgänge.
    Trotzdem kann man dafür nicht sämtliche Gläubigen verurteilen.
    Ein weiterer wichtiger Grundsatz ist die Toleranz. Und die sollte auf beiden Seiten geübt werden.
    Kritik gehört natürlich dazu, ohne (konstruktive) Kritik gibt es keine Veränderungen.
    Trotzdem macht ein bestimmter Glaube Niemanden zu einem besseren oder schlechteren Menschen und nicht vorhandener Glaube ist genausowenig ein Makel, wie es auch Niemanden zu etwas besonderem macht.
    Es ist wie mit allen Dingen: Zuviel ist selten gut, aber in Maßen kann es durchaus hilfreich sein.
    Ich akzeptiere und respektiere jeden, der einen Glauben hat, wie ich im Gegenzug genauso erwarte, dass man akzeptiert, dass ich eben keinen wirklichen Glauben habe.
    Bevor ich einen Menschen ernsthaft beurteilen kann, muss ich mir ersteinmal ein möglichst genaues Bild von diesem Menschen machen.
    Ob derjenige religiös ist oder nicht, spielt prinzipiell nur eine untergeordnete Rolle, wichtig ist wie er sich mir gegenüber verhält.


    Ja ich habe bereits eine negative Erfahrungen mit der Kirche, aber mir ist durchaus auch bewusst, dass dies nur ein Einzelfall war und nicht pauschalisiert werden kann.


    So long....

    Der Computer oder: Komm geh spielen!


    Zitat

    Original geschrieben von mattzer
    Ich frage mich immer was haben die Leute ohne Computer gemacht?


    Ehrlich gesagt kann ich mich kaum an eine Zeit ohne Computer erinnern.
    1989 (noch vor der Wende), haben uns unsere Großeltern einen C64 aus dem damaligen Westberlin mitgebracht, davor hatten wir schon leihweise nen KC85 und KC86 (DDR-PC's, hoffe ich hab die Bezeichnung richtig in Erinnerung)
    Auf den KC's haben wir damals vorwiegend n bisserl programmiert (müsste Basic gewesen sein oder?), war echt klasse.
    Auf dem C64 dann logischerweise gedaddelt bis zum umfallen (sehr beliebt waren Sportspiele, besser gesagt die "Joystick-Killer" :D )
    Tja und irgendwann dann nen 386er, 486er usw. usf.....
    Klar, als für uns Kinder war das schon ne ganz tolle Sache, trotzdem waren wir noch mehr draußen toben, als vorm Rechner.


    Grade ich hab mich auch mit der Zeit immer weniger mit der Thematik beschäftigt. Ich wollte die Dinger nutzen, nicht dran rumschrauben oder was programmieren. Heute bereue ich mein mangelndes Interesse :rolleyes: (Zum Glück hab ich 2 Brüder, die sich damit auskennen. Und um "Standard-User" [wie zB auf Arbeit] zu beeindrucken, reichen meine Kenntnisse allemal :D ;) )


    Heutzutage ist es im prinzip zwiegespalten:
    An normalen Tagen nutze ich auf Arbeit nen PC (kann mir auch beileibe meine Arbeit ohne diese Möglichkeit nicht mehr vorstellen, BTW ich bin technischer Zeichner) und wenn ich nachhause komm, sitz auch viel vor der Kiste.
    Es gab sogar mal ne Zeit, da gabs für mich nichts wichtigeres als chatten, ist knapp n Jahr her. Da hat man mich auch nur unter Androhung schwerer körperlicher Gewalt vom Monitor wegbekommen.


    An Wochenenden aber bin ich fast froh, wenn ich irgendwas machen kann, was nichts mit dem Thema zu tun hat.
    Klar gibts hin und wieder mal Momente, wo man doch fix was schaut oder so, aber prinzipiell brauche ich da keinen PC.
    Bin ich, was leider selten genug der Fall ist, mal bei meiner Freundin und meiner Tochter, ist das letzte, was ich vermissen würde, der PC.


    Kurz und knapp gesagt ist es so:
    Langeweile --> ab an PC
    anderweitige Betätigungen vorhanden --> PC spielt keine Rolle.


    Aber ein Leben komplett ohne PC kann ich mir definitiv nicht vorstellen.
    Ich habe mich im Laufe der Zeit an viele Annehmlichkeiten der modernen Welt gewöhnt, sei es Handy, PC, Internet oder fließend Wasser :D
    (Ich erinner mich noch ganz gut, wie ich 1998 belächelt wurde, weil ich mir n eigenes Handy zugelegt hab)


    Aber ich muss auch sagen, ich habe keinen Grund, mir ein Leben ohne diesen "Luxus" vorstellenzumüssen.
    Klar kann morgen alles anders sein, aber so sollte man nicht denke finde ich.


    Aber diese ganze Technik ist quasi nur eine Art Hintergrundmusik:
    Sie gehört dazu, steht aber nicht im Vordergrund. Finden tut man sie ohnehin überall im täglichen Leben, man achtet nur nicht drauf.


    Und gehe ich lieber mal gemütlich mit meiner Freundin spazieren, als dass ich stundenlang versuche, nen Videorekorder zu programmieren oder was am PC zu basteln.


    Und was meine Arbeit angeht: Ich bewundere die Menschen, die früher meine Arbeit ohne Computer gemacht haben, aber tauschen würde ich definitiv nicht.


    Was man nicht hat (weil es das nicht gibt), das vermisst man nicht.
    Aber warum sollte ich nicht die Mittel, die mir zur Verfügung stehen, auch nutzen?


    Wichtig im Sinne von: ohne geht nicht bzw. noch eher will ich nicht, sind mir Computer auf jeden Fall.
    Wichtig im Sinne von: Nur mit ihrer Hilfe kann ich überhaupt glücklich sein...nein. Für echtes Glück (und das ist schwer überhaupt zu beschreiben) brauche ich sie definitiv nicht.


    So long...