Beiträge von Chevygnon

    Zitat

    Original geschrieben von Gunn
    Wenn du in so einen Thread schaust musst du doch davon ausgehen, dass über den Film gesprochen wird.


    Für allzu weitreichende Aussagen zur Story gibt es hier die Spoiler-Funktion. Da sollte man eigentlich eher davon ausgehen können, dass die dann auch entsprechend benutzt wird.

    Auch für diesen Film haben wir das hier: http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=154192. ;)


    Dass der Film für die Fans der ersten 3 Teile womöglich eine Enttäuschung sein wird, wurde ja im Vorfeld schon von offizieller Seite "bekanntgegeben".
    Es ist wie mit Star Wars: es sollen neue Zielgruppen erobert werden.
    Immerhin gibt es ja auch bereits Gerüchte über einen Teil 5 ohne (!) Harrison Ford :eek: , stattdessen soll Shia LaBeouf quasi der neue Indy werden, und der alte (und einzig wahre) maximal Gastauftritte haben.


    Filmtechnisch hasse ich die Neuzeit bisweilen. :(

    Re: Re: Re: Re: Hubschrauber Rundflug - Tipps & Empfehlungen?


    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Dachte das as auch Segelflugzeuge für 2/3 Passagiere gibt.


    Die üblicherweise eingesetzten Segelflugzeuge haben 1 oder 2 Sitzplätze, es kann also nur maximal ein Passagier mitfliegen.


    Als Eventvermittlung wäre evtl. [url=http://www.jochen-schweizer.de/geschenke/hubschrauber-fluege,default,pd.html]Jochen Schweizer[/url] zu nennen.
    Einfach mal auf der Seite schauen, was die alles im Angebot haben.
    Wenn es auch etwas mehr kosten darf, es werden schon Flüge ins All angeboten, die ab Q4 2009 stattfinden sollen. :D :cool:

    Re: Re: Re: S: Digitalkamera mit schneller Verschlusszeit


    Zitat

    Original geschrieben von kathan
    Hätte ich im Werbeforum posten sollen?


    Das Hardware-Unterforum wäre das passende.
    Dort gibt es auch bereits genügend Threads zu Digicams in allen Preisklassen, somit hättest du dort vermutlich auch schon einige Empfehlungen finden können.

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Ansonsten gilt was Paracelsus gesagt hat: Alle Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding' kein Gift ist


    Was definitiv auch für gewisse Postings gilt.

    Zitat

    Original geschrieben von Masta_U
    Warum rauchst du bzw. unternimmst nichts gegen deine Sucht?!


    Weil die innere Stimme bis dato immer gewonnen hat.
    Das Aufhören hat leider mit Verstand und Vernunft nichts mehr bzw. nur sehr wenig zu tun.
    Es gibt in meinem speziellen Fall, zusätzlich zu den ganz allgemeinen, mind. 3 sehr trifftige, um nicht zu sagen zwingende Gründe, sofort aufzuhören.
    Hilft aber auch nichts. Undja, das ist erbärmlich, schwach und beschämend.


    Aufhören ist eine Kopfsache, ernsthafte körperlichen Entzugserscheinung (mal abgesehen von Nervosität vielleicht) waren bei meinem letzten Versuch jedenfalls kein Problem. Im Gegenteil: ich habe sogar recht schnell gemerkt, wie sich mein Körper, speziell die Durchblutung, regeneriert.
    Das eigentliche Problem ist die Gewohnheit. Nach dem Essen, bei Stress, Langeweile, nach dem Aufstehen, vorm PC, etc. erstmal eine Zigarette.
    Und mir diesen gewohnten Griff zum Glimmstengel abzugewöhnen, fällt mir wahnsinnig schwer. Natürlich ist es Schwäche, die eine Rolle spielt. Es gibt Tage, an denen ich recht lange und auch problemlos eine Weile ohne Zigarette auskomme. Aber irgendwann fängt es im Kopf an zu pochen. Und diesen Drang auszublenden oder sich davon abzulenken ist wesentlich schwieriger, als ihm nachzugeben. :(
    Letztlich kann ich nur schwer beschreiben, was sich in meinem Kopf dabei so abspielt, Resultat bis dato war jedenfalls immer: erstmal eine rauchen und in Ruhe das weitere Vorgehen überdenken. :rolleyes:
    Oder wie Mark Twain einst so treffend sagte: "It's easy to quit smoking. I've done it hundreds of times."


    Und die Frage, warum ich überhaupt rauche, ist die, auf die ich selber keine brauchbare Antwort habe. "Es hat sich so ergeben." trifft es wohl noch am besten.
    Angefangen hat es mit Cigarillos und Zigarre auf einer Party. Nur mal probieren. [small](Und wieder einmal spielt Schwäche eine Rolle.)[/small]
    Und daraus wurden binnen relativ kurzer Zeit, dürfte etwa ein knappes Jahr gewesen sein, bis zu 2 Packungen Zigaretten am Tag.


    Aber genug zu dem Thema, ich will den Thread nicht gänzlich OT führen.
    (Was nicht heißen soll, dass ich dazu nichts mehr sagen will.)

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Ein Gelegenheitsraucher der ab und an mal raucht ist imho genausowenig nikotinsüchtig wie ein Gelegenheitstrinker der ab und an mal alkoholische Getränke drinkt, oder jemand der n paarmal im Jahr kokst.


    Womit wir bei einem der größten Probleme im Zusammenhang mit Drogenkonsum wären: der Verharmlosung. :rolleyes:


    Nikotin ist eines der stärksten Nervengifte überhaupt und besitzt ein enorm hohes Abhängigkeitspotential.
    Und einer der beliebtesten Sätze eines Abhängigen ist: "Ich kann ja jederzeit aufhören." Den Zusatz "...ich will aber garnicht." lassen die meisten dann schon weg, genau da zeigt sich dann aber bereits eine Abhängigkeit, sei es bei Nikotin, Alkohol oder welcher Droge auch immer.
    Und auch Gelegenheitsraucher, -trinker etc. stehen längst mit mindestens einem Bein in einer schweren Abhängigkeit.


    Mir geht diese permanente Verharmlosung, speziell bei den legalen Drogen, massiv gegen den Strich, zeigt es doch, wie stark diese Süchte in der Gesellschaft akzeptiert sind.
    Zumindest beim Rauchen findet aber derzeit glücklicherweise ein Umdenken statt, es bleibt zu hoffen, dass dieser Weg von Seiten der Politik in Zukunft noch konsequenter beschritten wird.


    Wozu also ein Hinweis darauf, dass Sucht nicht immer mit Drogen zu tun haben muss? :confused:
    Es geht hier um das Rauchen, also Nikotinsucht, und somit um Drogenabhängigkeit. Wer nichtmal diese simple Grundlage dieses Themas akzeptieren kann oder will, sollte evtl. erstmal die übrigen Drogen weglassen (manch einem bekommt ja schon frische Luft nicht).
    Dieses permanente Gewäsch von wegen "Ist doch alles garnicht so schlimm.", "Hat doch früher auch niemanden gestört." etc. pp. ist einfach unglaublich und lässt vermuten, dass es in Wahrheit noch sehr viel schlimmer ist.


    [small](Manchmal frage ich mich, was bei mir eigentlich schief läuft, dass mich nur das Gerede pro Rauchen so aufregt, obwohl ich doch selber Raucher bin. Es ist dezent schizophren bzw. paradox, sich teilweise in Raucherpausen bei einer Zigarette mit anderen Rauchern über das Thema zu streiten.)[/small]

    Zitat

    Original geschrieben von Masta_U
    naja, aber es gibt schon noch einen unterschied zwischen einem Drogensüchtigen, der sich täglich Heroin spritzt und einem Süchtigen , der Zigaretten braucht...


    Zigaretten sind legal. Und natürlich sind die Auswirkungen (physisch und psychisch) sehr unterschiedlich.
    Der gemeinsame Nenner ist und bleibt aber, dass es sich in beiden Fällen um eine Suchterkrankung handelt.

    Zitat


    und um die Stimmung nicht aufzuheizen - denn es ist ja durchaus interessant, was Raucher zum Thema sagen - sollten wir darauf verzichten...


    Wie ich schon schrieb: ich bin Raucher.
    Zudem ist es geradezu absurd, in einer Diskussion keine Fakten zu nennen. Das hat mit Stimmung anheizen nichts zu tun, Fakten sind die Grundlage jeder Diskussion. Zumindest sollten sie es sein.

    Zitat

    Original geschrieben von Masta_U
    Langsam Jungs, man muss hier sicherlich niemanden der Drogensucht bezeichnen.


    Warum nicht? Rauchen ist eine Sucht und Nikotin die Droge. Das ist ein Fakt.
    Raucher sind drogensüchtig, darüber muss man überhaupt nicht diskutieren.

    Aus eigener, leidvoller Erfahrung kann ich sagen: Rauchen macht blöd.
    Zumindest in Bezug auf das Rauchen.
    Und bei vielen zeigt sich das sehr drastisch anhand ihrer Argumentationsversuche für das Rauchen.


    Ich kenne zum Glück auch ein paar Raucher, denen klar ist, was sie sich und eben auch anderen damit antun und die auch halbwegs rücksichtsvoll sind bei der Ausübung ihrer Sucht.
    Leider auch viel zu viele, denen das mehr oder minder egal ist und die sich auch einreden, rauchen wäre toll. Junkies durch und durch.
    Allen gemein ist das Ausblenden der Folgen, derlei Gedanken gehen dann bei der nächsten Zigarette in Rauch auf.


    Ich habe es bis dato mal eine Woche ohne Glimmstengel geschafft, dann war die Sucht stärker. :(
    Das Schlimme daran war, dass ich sogar gemerkt habe, dass mein Körper gut ohne den Scheiß klarkommt und sich deutlich besser fühlt, nur hilft das nichts, wenn einem Drogen den entsprechenden Verstand zerdeppern und man wider aller Vernunft doch wieder zur Zigarette greift.
    Genau das ist letztlich das Problem: Raucher werden nie zu Nichtrauchern, sie bleiben ehemalige Raucher.


    Es ist zwar beschämend, mir das einzugestehen, aber mein Geist ist schwach.
    Alleine deswegen bin ich für jede Hilfe von außen dankbar, und sei es in Form von Zwang durch Gesetze.
    Erstaunlicherweise fällt es mir in Gesellschaft (selbst wenn Raucher dabei sind) meist leichter, nicht zu rauchen, insofern ist das Rauchverbot in der Gastronomie für mich zwar nur eine kleine, fast unbedeutende Hilfe, aber es ist eine.
    Genau wie das jämmerliche, lächerliche und mehr als dreiste Auftreten vieler Raucher, das einem, suchtvernebelter Verstand hin oder her, dennoch als abschreckendes Beispiel dient. Insofern leistet auch dieser Thread seinen für mich positiven Beitrag.