Bei Finanzierung zahlst Du 8000 gleich. Bei Leasing 8024 zum Schluß. Da Du im Fall des Leasings die 8000 zwei Jahre nicht brauchst, kannst Du sie anlegen. Legst Du heute 7540 zu 3% an, sind das zum Ablauf der 2 Jahre 8000€. Du hast dann 460 gespart beim Leasing (ohne weitere Betrachtung der unterschiedlichen Raten natürlich)
Beiträge von StebuEx
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Original geschrieben von xxcrashxx2
Kann man das so rechnen?Nein. 8000 heute sind nicht 8000 (8024) in zwei Jahren.
bei bspw 3% Verzinsung sind 8000 in zwei Jahren 8487.
Die Schlußrate in 2 Jahren dagegen entspricht bei 3% 7540 heute.Außerdem kommen noch 910 für Überführung und eine vernünftige Lackierung hinzu.
ZitatOriginal geschrieben von xxcrashxx2
Denn dann würde sich ja eine Finazierung gar nicht lohnen.Der Rechner bei Renault nimmt den Listenpreis, deshalb ist es teurer.
LP: 13600
ebay: 24*169+8024= 12080
Differenz: 13600-12080=1520
> Offensichtlich decken nicht mal die Raten den "Wertverlust", also wird der ebayhändler das Teil unter Liste anbieten. Bei Finanzierung sicher ähnlich und dann auch günstiger als beim KonfiguratorZitatOriginal geschrieben von xxcrashxx2
Zudem kann ich mir beim Leasing ja noch überlegen ob ich den Wagen danach kaufe oder nicht. Sehe ich doch richtig oder?Grds. nicht sondern nur, wenn es im Vertrag vorgesehen ist.
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Die Kundendienste sollte man nicht vergessen.
Da bei BMW die Intervalle recht lang sind bei Deiner Fahrleistung, würde ich nur 18 oder 24 Monate Laufzeit nehmen. Dann sparst Du die Werkstattkosten. Ist aber modell- und fahrleistungsabhängig. -
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Original geschrieben von BigBlue007
Vielleicht mal wieder ein kurzer Exkurs in Gemeinplätze: Der liebe Onkel Heiner Geißler hat bei Beckmann gerade eine, wie ich finde, recht interessante Feststellung getroffen, die mir die Experten hier vielleicht mal kurz erläutern könnten: Er meint, dass im Jahre 1980 das gesamte Volumen an finanziellen Transaktionen am weltweiten Finanzmarkt mit ca. 12 Billionen Dollar in etwa genauso groß war wie das Gesamtbruttosozialprodukt aller Länder. Heute dagegen liegt die jährliche Transaktionssumme der Finanzmärkte bei ca. 140 Billionen Dollar, während das kummulierte Bruttosozialprodukt nur ca. 50 Billionen Dollar betrage. Dies bedeute also, dass ca. 90 Billionen Dollar, die jedes Jahr über die Finanzmärkte geschoben werden, rein virtuelle Spielereien sind, denen keinerlei realwirtschaftliche Werte (Produkte, Dienstleistungen usw.) gegenüberstehen.Gesetzt dem Fall, dass das so ist: Wie funktioniert sowas? Bitte so erklären, wie man es einem (hochbegabten
) Kleinkind erklären würde.Das ist ein sinnloser Vergleich. Sorry. Hauptsache, man kann bombastische Werte im Fernsehen platzieren.
Das "Gesamtbruttosozialprodukt" wird innerhalb eines Jahres erwirtschaftet - das Transaktionsvolumen dagegen beinhaltet logischerweise auch Erlöse aus bspw. Anteilsverkauf, die bspw. letztes oder vorletztes Jahr usw erworben und jetzt verkauft werden. Umgedreht bei diversen Derivaten, die erst in der Zukunft "eingelöst werden", inklusive der dann erst eintretenden "Bruttosozialprodukterhöhung". Der zeitliche Zusammenhang ist also nicht gegeben. Das das hinter den Transaktionen stehende Geld "älter" als ein Jahr sein kann ist hoffentlich auch unstrittig.
Wenn man ganz böse ist könnte man auch sagen: wechselt eine Aktie im Laufe eines Jahres mehrmals den Besitzer, steigt auch das Transaktionsvolumen.....Aber gut.ZitatOriginal geschrieben von _-=voodoo=-_
Diese ständigen Vergleiche (in den x-ten Talkrunden) zwischen Realwirtschaft und "virtueller Finanzwelt" kann man sich kaum noch ansehen, ständig werden Äpfel mit Birnen, Bananen, Kokusnüssen und manchmal Erdnüssen verglichen
Auf jeden Fall. Irgendwie scheint nicht angekommen zu sein, daß Kurse Erwartungen in der Zukunft abbilden, was soll da real sein? Wenn alle wüßten, wie es in der Zukunft laufen wird, bräuchte man auch keine Börse mehr. Dann können sie wie in der DDR "Aktien-Endverbraucherpreise" von der staatlichen Plankommission festlegen lassen....
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Original geschrieben von Partybombe
Und was hindert Banken daran eine Bürgschaft anzunehmen und den Laden dann trotzdem gegen die Wand zu fahren?Es geht eher darum, daß Banken überhaupt noch Kredite an Unternehmen/ andere Banken vergeben. Fallen die aus, springt der "Fond" ein. Eine Art Hermes-Bürgschaft sozusagen.
Media/Saturn aka Metro hat hier schon die ersten Probleme, Wachstum zu finanzieren: http://www.ftd.de/technik/it_t…-Media-Saturn/425396.html
Stellt sich nur die Frage, woher "der Staat" das Geld nimmt. Wahrscheinlich von der Bundesfinanzagentur oder doch von Banken - womit sich dann der Kreis schließt und klar wird, warum es eine Einlagengarantie für Bürger gibt :p
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Re: Durschnittsbetrachtung bei Normalverteilung
ZitatOriginal geschrieben von Siemens-S45-
Ist das immer (Jahresendwert - Jahresanfangswert)*0,5?Nee, ist immer (Jahresendwert + Jahresendwert)*0,5

Wahrscheinlich ist mit Normalverteilung auch Gleichverteilung gemeint, sonst wäre die Rechnung sinnlos.
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ich antworte mal für Clio:
er hat 28% vom UV gerechnet, nicht vom GV.womit wir dann beim Thema Kontenklärung wären :p
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Original geschrieben von jupp99
Jetzt mit der Wrtschaftskrise müsste es ja so kommen, dass die Verbraucher weniger Autos kaufen und die Hersteller/Händler mit solchen Leasing-Angeboten den Konsum wieder anheizen wollen. Wobei das wohl noch ein paar Monate dauern kann..
Andersrum wird ein Schuh draus: da Restwerte jetzt schlecht kalkuliert werden können wird es heruntergefahren - in den USA hat GM das Leasing schon im August eingestellt.
Für 100/m findest Du aber sicher einen Gebrauchten/Jahreswagen.
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Original geschrieben von Evilandi666
Entscheide dich...Das ist genau der Punkt.
Unentschlossene Männer, allumfassende Frauenversteher und ganz allg. Männer, die Frauen hinterherlaufen, sind für Frauen ziemlich uninteressant. Wenn das Ding eine Zukunft haben soll, muß die Frau vor Dir Respekt haben. Das sollte aber kein Startpunkt einer Machokarriere sein

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Original geschrieben von Martyn
Natürlich gibt es Branchen wo ohne Kredite garnichts geht, und die deswegen unter der Bankenkriese leiden.Du Martyn, das Problem liegt darin, daß ein Unternehmen kein Privathaushalt ist.
Sofern alles planmäßig läuft, ist eine vernünftige Verschuldung gewinnträchtiger als ein riesiger Kassenbestand. Keine Bank > kein Kredit > kein Geschäft > keine Jobs > Reset.Hier mal ne recht primitive Erklärung von Wiki dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Leverage-Effekt