ZitatOriginal geschrieben von einjoe
Eine Adresse kostet so gut wie Nichts.
Dann laß Dir mal hier ein Angebot machen....
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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ZitatOriginal geschrieben von einjoe
Eine Adresse kostet so gut wie Nichts.
Dann laß Dir mal hier ein Angebot machen....
ZitatOriginal geschrieben von Erik Meijer
46 von 447 Sparkassen sind nicht "alle".
Oder: in 46 von 447 Sparkassen hat man sich jetzt den komfortablen Zugriff auf fremde Kunden, die selbständig in den eigenen Laden kommen, selbst versaut. Man hätte diese Kunden beim Geldabheben ja mal von den Vorteilen der Sparkasse überzeugen können (mal vollkommen unabhängig davon, ob es Vorteile gibt oder nicht). Ich möchte nicht wissen, was eine Adresse im Rahmen einer Mailingaktion (oder sonstige TKP) kostet im Vgl zu der Geldabhebung...
Nee, die 2,49 bei Base web
Aber mal im Ernst, wenn sie das konsequent durchziehen könnte das ja mal was werden; bei Aldi regt sich ja auch keiner über längere Wartezeiten an der Kasse auf...
ZitatOriginal geschrieben von Meilow
Ist doch nichts Neues oder?
Bis auf die Hotlinepreise....Da habt Ihr jetzt sicher immer einen Shop voll Kunden ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Erik Meijer
Und wer sagt Dir, dass man da nicht irgendwie auch dran kommt wenn es soweit ist? ... ... ...
Aber schlimm genug ist es.
Verkonsumiert man sein bereits versteuertes Nettoeinkommen, so wird noch Umsatzsteuer drauf erhoben, "legt" man es dagegen an, darf man noch auf die Erträge Steuern zahlen. Es ist kein Wunder, daß viele am Bescheißen sind oder erst gar keinen Finger mehr krumm machen. Das wird noch mal ein ganz böses Ende nehmen, auch ohne Kreditanstalt für Wertvernichtung...
ZitatOriginal geschrieben von goye
1. Verstehe ich das richtig, das thesaurierende Fonds von der Abgeltungssteuer nicht belangt werden, wenn diese Aktien im Fonds austauschen und damit mögliche Kursgewinne erzielen?
ZitatAlles anzeigen
Geltendes Recht:
Besteuerung der ausgeschütteten und thesaurierten laufenden Erträge zu persönlichem Steuersatz, für Dividendenanteil mit Halbeinkünfteverfahren. Vom Investmentvermögen erzielte Veräußerungsgewinne sind regelmäßig nicht steuerpflichtig.
Zukünftig:
Ausgeschüttete und thesaurierte laufende Erträge unterliegen der Abgeltungsteuer ohne Teileinkünfteverfahren. Dies gilt auch für ausgeschüttete Gewinne aus der Veräußerung von nach dem 31.12.2008 vom Investmentvermögen angeschafften Wertpapieren. Steuerbefreiung von thesaurierten Veräußerungsgewinnen bleibt unverändert.
Die Investmentanlage bietet auch weiterhin gewisse Vorteile gegenüber der Direkt-Anlage. Dies gilt namentlich für die Nichtbesteuerung thesaurierter Veräußerungsgewinne. Übergangsweise wird auch ein weiteres Fondsprivileg (Steuerfreiheit für Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren beim Privatanleger) fortgeführt. Die Einbeziehung der Zertifikate in die allgemeine Veräußerungsgewinnbesteuerung verbessert die Konkurrenzsituation der Investmentbranche. Die zeitnahe Besteuerung der thesaurierten laufenden Erträge ist zwar ein Liquiditätsnachteil gegenüber Vergleichsprodukten (Zertifikate oder fondsgebundene Lebensversicherung), aber der Preis für das eingeschränkte Transparenzprinzip.
Die indirekte Immobilieninvestition über ein Investmentvermögen kann deutlich günstiger sein als die Direktanlage. Im Einzelnen hängt dies vom Umfang der Fremdfinanzierung ab. Für die indirekte Investition über Immobilien-Sondervermögen existieren Höchstgrenzen für die Fremdfinanzierung im Investmentgesetz.
Es gibt allerdings ein Problem, siehe diesen Artikel im Handelsblatt
ZitatOriginal geschrieben von goye
Wird ein Unterschied gemacht, ob der Fondsanbieter im Inland oder Ausland sitzt?
ZitatUm einer Anlage des Kapitals außerhalb Deutschlands entgegen zu wirken, soll die Besteuerung möglichst anonym erfolgen. In weitem Umfang erfolgt daher die Besteuerung durch einen abgeltenden Quellensteuerabzug seitens der inländischen Schuldner der Kapitalerträge und namentlich die die Kapitalanlagen verwaltenden oder verwahrenden inländischen Kredit- oder Finanzdienstleistungsinstitute. Soweit ein solcher Steuerabzug nicht stattgefunden hat, muss der Steuerpflichtige die Einkünfte aus Kapitalvermögen erklären und das Finanzamt setzt die Einkommensteuer fest.
Noch eine kleine Zusammenfassung von der Spaßkasse
ZitatOriginal geschrieben von Sliders
Riester Rente ist nur Müll (meine Meinung). Was heute vielleicht nett scheint, ist in Zukunft nicht viel Wert.
Solange die Leute sich bewußt sind, daß die Riesterrente bei Auszahlung zu 100% der Einkommenssteuer unterliegt ist sie in der Tat nicht in dem Umfang wert, wie sie "angespart" wird....
Es werden zwei Leistungen erbracht, bspw. Vermietung und Vermittlung - also fallen auch 2mal Umsatzsteuer an. Wie schon erwähnt kann man die Berechnungsgrundlage der Provision mehr oder weniger frei aushandeln...
Außerdem zahlt der Vermieter effektiv gar keine Umsatzsteuer oder ist Kleinunternehmer mit USt-Befreiung oder sollte mal seine Kalkulation überdenken.
btw: Mehrwertsteuer gibt es seit über 30 Jahren nicht mehr.
ZitatOriginal geschrieben von giles_gs
ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht wieso sich E-Plus absolut aus dem mobilen Internet auskoppelt, wahrscheinlich ist für einen Ausbau echt absolut kein Geld da
Weil nicht so viele es nutzen (wollen):
http://www.eplus-gruppe.de/dow…Mobilfunknutzung_2008.pdf
btw: Letztes Jahr wurde in den vdi-Nachrichten ein Interview mit dem GF von VF veröffentlicht, Kernaussage: bieten wir neue Dienste an die vom Kunden genutzt werden, so wird dieser Betrag bei anderen Diensten vom Kunden eingespart.....
ZitatOriginal geschrieben von slang
Ich bin auch zu erst von MyFaves M zu MyFaves S gewechselt und dann in den Basix, konnte ich alles online machen und kostete mich nichts...
... also alles kein Problem!
in den:
Basix mit Handy
mit 5,- € Mindestumsatz/Monat
monatlich nur 7,50?
ZitatOriginal geschrieben von chefkoch01
E-Plus scheint wohl nachden Zahlen deutlich weniger gut darzustehen, wenn die schon keine Zinsen mehr an ihren Hauptgläubiger zahlt.
Der kleine aber feine Unterschied ist, daß der Hauptgläubiger KPN ist und es sich um Werte aus einem Konzernabschluß handelt, nicht einem Einzelabschluß; demzufolge es das gleiche "Unternehmen" ist und man mit sich selbst keine Geschäfte machen kann, mal abgesehen vom Fall der Schizophrenie :p Das ist in etwa so, als wenn man sich aus dem eigenen großen Sparschwein 100€ nimmt und in sein kleines Portemonnaie steckt und dafür Zinsen an sein eigenes Sparschwein zahlt oder beim nächsten Mal sein Sparschwein "verklagt", weil es nix mehr ans Portemonnaie transferieren will.
Der Punkt an der Sache ist, daß der Gesellschafter keine Einlage geleistet hat, deshalb das Eigenkapital 0,- beträgt und demzufolge irgendwo ein Saldo herkommen muß, damit die Summe von Aktiva (Kapitalverwendung) und Passiva (Kapitalherkunft) identisch ist. Dieser Posten ist der mit dem reißerischen Namen "Nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Verlustanteile" auf der Aktivseite ganz unten. Deshalb zu denken die Bude wäre insolvent ist quatsch, zudem die Cashflow Rechnung glasklar zeigt, daß nach Abzug von Investitionen und Kapitaldiensten noch etwas zahlungswirksam übrig geblieben ist.