ZitatOriginal geschrieben von frogg13
oh man für eine vorlesung braucht man kein vorwissen
Schon klar, es wird 8 Semester das gleiche erzählt.....OMG
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ZitatOriginal geschrieben von frogg13
oh man für eine vorlesung braucht man kein vorwissen
Schon klar, es wird 8 Semester das gleiche erzählt.....OMG
ZitatOriginal geschrieben von frogg13
vorkenntnisse in einer bwl vorlesung? naja... kein kommentar
Na gut, hier der finale Schlag gegen Deinen Größenwahn - Du meinst ja, kein Vorwissen zu benötigen
Unter folgendem Link findest Du den Ablauf der Medikamentenzulassung in den USA, gegliedert nach Phasen. Ab welcher Phase können korrespondierende Aufwendungen aktiviert werden?
http://i36.tinypic.com/292wxaa.jpg
Welche Art von Gewinnen ist während der Phasen möglich?
http://i35.tinypic.com/30nce1u.jpg
Na dann viel Erfolg...
ZitatOriginal geschrieben von frogg13
ich bin im 7. semester jetzt.. aber wie gesagt nur nebenfach ..
Welche Fächer denn?
Organisation, strateg. Unternehmensplanung und Schmolke-Deitermann-Rechnungswesen:p
ZitatOriginal geschrieben von frogg13
hm wir können ja ne wette machen! ich suche eine meiner vorlesungsmitschriften heraus du eine deiner und in paar monaten machen wir nen test wär mehr verstanden hat ! trauste dich eh net oder sagst hab keine zeit seh das schon
Nein, weil:
a) Das wäre zwar effizient möglich, aber nicht effektiv...
b) Mir fehlt Dein Vorwissen, Dir fehlt mein Vorwissen - letztendlich wäre das aus dem Zusammenhang gerissenes, unnützes Kreuzworträtselwissen.
c) ich habe fertig mit Studium und befinde mich im Gegensatz zu Dir bereits in der Erntephase
ZitatOriginal geschrieben von frogg13
wieso fühlt ihr euch eigentlich immer so angegriffen nur wenn man bwl einfach findet?
es nervt auf Dauer
ZitatOriginal geschrieben von frogg13
aber ich persönlich halte das für trivial...
Was verstehst Du denn ganz konkret unter "das" ist trivial?
EDIT:
Extra für Dich habe ich mal den alten Statistikkram rausgesucht. Wenn Du das trivial findest und in einem Semester aus dem Ärmel schüttelst: Hut ab....
Multivariate Statistik - Gegenstand und Aufgabe - Graphische Verfahren
- Diskriminanzanalyse - Faktoranalyse - Clusteranalyse - Conjoint-
Analyse - Mehrdimensionale Skalierung
Heuristische Optimierungsverfahren
- Produktionsprogrammplanung - Transportplanung -
Zuordnungsplanung - Tourenplanung - Netzwerkanalyse - Optimierung
auf Netzwerken
Ein- und mehrstufige Individualentscheidungen mit einfacher oder
mehrfacher Zielsetzung in Sicherheits-, Risiko- bzw. Ungewissheitssituationen
- Betriebswirtschaftliche Entscheidungsmodelle - Entscheidungsbäume
- Spieltheorie-Entscheidungen durch
Entscheidungsgremien
Regressionsanalyse: Das Regressionsmodell und
seine Anwendung zum Zwecke der Bestimmung von Preisfunktionen
für Gebrauchtwagen, für Miet- und für Eigentumswohnungen. Das
Logit-Modell und seine Anwendung in der Bonitätsprüfung von
Unternehmen. Die Anwendung der LLR-Glättung zur Bestimmung
geeigneter Regressionsmodellansätze.
Zeitreihenanalyse: Analyse und Prognose von saisonalen Zeitreihen
mit Hilfe von additiven und multiplikativen Trend-Saison-Modellen.
ARIMA-, ARCH- und GARCH Modellierung und kurzfristige Prognose
von Volatilitäten.
ZitatOriginal geschrieben von Ratsuchender
Das es nicht zum Wintersemster klappt ist mir ebenfalls einleuchtend.
vielleicht kennst Du ja einen Studi der Dir verrät, in welches Seminar man sich mal reinsetzen kann....dann siehst Du wenigstens mal, wie der Hase läuft
ZitatOriginal geschrieben von Ratsuchender
Ich habe ja nicht nur die Frist der Uni, sondern auch noch ein geringfügig anderes "Problem" zu beachten: Die eigene Kündigungsfrist.
Es soll auch Leute gegeben haben, die ihren Jahresurlaub zu Semesterbeginn nehmen..und dann hier oder dort nie wieder auftauchen :p
ZitatOriginal geschrieben von DUSA
Und die können dank Software eben bis auf den Cent genau errechnen, was sie an einem Kunden für ein Verlust oder eben Verdienst machen.
Das wird zwar durch "schicke" Software suggeriert, ich bezweifel das aber ernsthaft. Ich meine, daß es unmöglich ist ein Totalkostenmodell aufzustellen - erst recht, wenn es sich noch um Dienstleistungen etc. handelt. Am Ende werden dann regelmäßig Zusammenhänge gesehen, die man sich vorher schon gewünscht hat mit den entsprechenden Konsequenzen für Gehälter und Umfang des Gebäckverzehrs in Meetings (ich liebe Kekse!) und was alles so untersucht wird...
ZitatOriginal geschrieben von DUSA
Übrigens genauso mit der Schufa: ist doch gut, wenn da klar ist, wer kreditwürdig ist und wer nicht.
Sicher ist es gut, aber die Schufa arbeitet bekanntermaßen mit statistischen Methoden und da gibt es nun mal nicht wie in der 4-Klasse-Mathematik richtig oder falsch sondern diverse Irrtümer im null,komma-Bereich, die bei mehreren Millionen Einwohnern bedenkenswerte Ausmaße annehmen können. Wobei sich auf der anderen Seite auch jeder seinen Geschäftspartner aussuchen kann, oder können sollte. Auf jeden Fall ist die Schufa-Methode nicht halb so "gerecht", wie sie zu sein scheint.
Außerdem ist Gewinn Entgelt für Risiko, wenn alle nur noch solche Vollkasko-Geschäfte tätigen, können wir in D einpacken. Gefragt sind neue Ideen und keine Bedenkenträger, sorry....
ZitatOriginal geschrieben von Erik Meijer
Die Technik im Hintergrund kostet Geld. Der reine Zahlungsverkehr ist für eine Bank defizitär, selbst dann, wenn der Kunde alles selber online macht.
Das ist auch eine interessante These. Wir sind ja hier bei TT und um mal eine Analogie zu nutzen: Wenn Mobilfunkanbieter X Costcontrol anbietet, also recht zeitnah "bucht", wie kann er das so günstig machen, bspw im Vgl. Kontoführungsgebühr und Grundgebühr. Und beim Telefonieren gibt es idR einige Transaktionen mehr. Kommen jetzt die hohen Zusatzkosten irgendwelcher in Indien angesiedelter Zahlungsabwickler zum Zug?
ZitatOriginal geschrieben von Erik Meijer
Klar. Aber wenn es um Hausbau geht oder Probleme und der Ansprechpartner kennt Dich, dann kann er Dir in der Regel mehr bieten als einem Direktbankkunden, der neu in die Filiale kommt und keine Historie hat. Das muss dann letztlich jeder für sich selbst entscheiden, ob es ihm das wert ist oder nicht.
Ja das ist die große Gretchenfrage, was kann der Banker im worst case für mich tun...? Und vor allem: was muß er so oder so tun, weil er dazu verpflichtet ist..
Wenn ich einen Kredit benötige, zahle ich doch als unbekannter Neukunde einer "Direktbank" immer noch weniger, als als solvent bekannter Kunde meiner Bank.
Also dann sollte doch lieber der Zahlungsverkehr günstig sein, und man zahlt dann eben 100€/h für eine korrekte Vermögensberatung - aber so eine Mischi-Maschi-Verrechnung mit allen möglichen Grund- und Zusatzgebühren ist imho nicht der Hit.
ZitatOriginal geschrieben von frogg13
bwl ist unendlich einfach
Tolle Aussage, weil "die" BWL gibt es gar nicht.
Machen wir doch mal nen einfachen Test:
Ein Autohersteller rechnet mit 80% Kapazitätsauslastung, die auch abgesetzt werden kann und wird. Die Teile/Löhne etc. je Auto kosten 5.000, Kosten für Entwicklung, Gebäude etc 10.000.
Jetzt kommt Autovermieter Intracar als neuer Kunde und bietet 29.997 für drei Autos.
Machst Du es oder nicht?
ZitatOriginal geschrieben von Benutzername85
Haus negatives
- Mietschulden ?
- Reparaturen ?
- Immer vermietet ?
Wurde hier schon ausgiebig erörtert. Mußt Du mal die Suche anschmeißen...
ZitatOriginal geschrieben von Benutzername85
Wie sieht es hier mit dem absetzen von der Steuer aus ? Wie gesagt muss jetzt sehr viel an das Finanzamt bezahlen
Das Stichwort ist hier der vertikale Verlustausgleich, den gibt es dann mehr oder weniger nicht mehr, sondern nur noch den horizontalen VAG. Das bedeutet auf gut deutsch, daß nur noch "Verluste" und "Gewinne" einer Einkommensart verrechnet werden können. "Verluste" aus Vermietung&Verpachtung können dann nicht mehr mit "Gewinnen" aus Kapitalvermögen verrechnet und insgesamt auf +/- 0,- gebracht werden. Du kannst uns also das nächste leerstehende Bürohaus ersparen ![]()
ZitatOriginal geschrieben von einjoe
:confused:
Hab ich. 0,22€/Stück Und jetzt?
Willst Du sagen es lohne sich die Fremdkundendaten zu mißbrauchen?
(immer noch davon abgesehen, daß die Möglichkeit technisch gar nicht erst gegeben ist
)
Nein, da hast Du mich falsch verstanden.
Ich meinte: jedes mal, wenn ein "Fremdkunde" die Sparkasse betritt, besteht die Möglichkeit, auf ihn einzuwirken und ihn als Kunde zu gewinnen. So aber verärgern sie ihn und zahlen stattdessen einen Haufen Geld für Adressen und Werbung.
ZitatOriginal geschrieben von Printus
Meine spontane Idee wäre zum Beispiel, so wie das auch Kaufhäuser handhaben, ein schönes Café in die Bank zu integrieren, einen Pianisten ins Foyer zu setzen, Kunstausstellungen in die Räume zu bringen etc., also Anreize zu schaffen, die den Kunden gerne in die Bank kommen lassen und ihm Erlebnisse zu bieten, die er beim Onlinebanking am PC nicht haben kann.
Aber wenn man bei der Sparkasse das gleiche Onlinebanking macht wie bei jeder Direktbank, nur auf einem anderen Seitenlayout, dann gibt es keinen Unterschied mehr, den jemand bereit ist teuer zu bezahlen.
Du meinst sowas wie die Deutsche Bank Q110?
virtueller Rundgang ?