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Dann frage ich mich, was das für komische Häuser sind, die mehr als 7 Etagen haben und bis zum Platz der Vereinten Nationen stehen 

Aber ich glaube Du lügst eh - kein Mensch würde freiwillig zugeben, 10 Jahre in Hellersdorf gewohnt zu haben.... :eek: *ich duck mich schon mal*
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Original geschrieben von Der_Mond
Also das mit dem "Ostneubaugebiet" ist ja mal totaler Käse. Was Du meinst nennt sich Marzahn. 
Dann warst Du mit Sicherheit noch nie dort :p
spätestens ab O-B/Ecke Mollstr. sieht es ja wohl aus wie in Marzahn/Hellersdorf/HSH. steht der gleiche Gebäudetyp...also nee
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Also die Otto-Braun-Str. liegt mitten im Ostneubaugebiet und da ist ne riesen Baustelle bis zum Alex hin.:flop:
Wichtig wäre noch nen günstiger Parkplatz im Hotel. Drumherum ist alles eine kostenpflichtige Parkzone, wenn Du überhaupt einen Parkplatz findest...
Was willst Du denn so unternehmen? Der Alex an sich ist nach 21.00 absolut tot...
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Original geschrieben von Martin Kissel
Damit lagert man aber auch jegliche Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen aus.
Da lt. den einschlägigen Untersuchungen mind. 2/3 der Mitarbeiter in dt. Unternehmen innerlich gekündigt haben dürfte das keine große Rolle mehr spielen.
Vor einiger Zeit hab ich auch 'ne interessante Studie gesehen die belegt hat, daß der Mensch nur zu ca. 150 Leuten "Beziehungen" aufbauen kann. Darüber hinausgehende Bekanntschaften werden irgendwie vom Brain selektiert nach wichtig und unwichtig und dann....naja.....vergessen. Soll heißen, daß man mit seiner Abteilung und paar weiteren netten Leuten kommuniziert und die Geschichte von Identifikation mit dem gesamten Unternehmen schön zu lesen aber ansonsten unrealistisch ist.
Vorteile der Auslagerung könnten auch bei gleichen Kosten schnellere Ausführung oder bessere Qualität sein. Außerdem entfällt auch die Inanspruchnahme diverser betrieblicher Funktionen. Bspw. braucht der Einkauf sich nicht mehr mit Handys und Netzwerktechnik etc. beschäftigen und kann sich dann auf Handys konzentrieren. Und auf Beschaffung von Kopierpapier und was weiß ich was alles 'ne Banf benötigt 
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Original geschrieben von TopSpoT
Übrigens ein gutes Beispiel für schlechtes Outsourcing:
Ein großer Konzern hat seine Firmenwagenverwaltung geschlossen und stattdessen günstige Verträge mit Mietwagenfirmen rausgehandelt. Logisch, so kosten die Autos nur, wenn man sie tatsächlich braucht.
Da diese Verträge jedoch kaum neu verhandelt und nicht an aktuelle Mietwagenpreise angepaßt wurden, zahlt dieses Unternehmen heute teilweise mehr für die Mietwagen als Ottonormalbürger.
Bei solchen Rechnungen kann man sich auch mächtig täuschen. Wenn man bspw. hochbezahlte Mitarbeiter für Nachverhandlungen braucht, kann der oberflächlich sichtbare Preisvorteil im Endeffekt ein fettes Minus bringen. Steuerliche Auswirkungen müßte man auch noch berücksichtigen, weil die Kfz Einfluß auf Bilanzen und Bilanzrelationen haben.
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Bis zur Begleichung der ersten Rechnung haste i.d.R erstmal vorläufigen Schutz/Deckungszusage. Da ja nix passiert ist, ist es hier auch erstmal irrelevant. Primär geht es dann auch um die Vollversicherung.
Um das mal abzukürzen: Du zahlst HF auf jeden Fall bis zum Tag des Widerrufes, um die VK könnte man noch diskutieren, wäre aber zu aufwendig denke ich mal. Von daher einfach anteilig den Betrag für HF+VK zahlen und fertig.
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Original geschrieben von Ness
Ich denke da muss man sich einfach dran gewöhnen, dass in den Läden halt auch Dinge angeboten werden, für die man nicht die Zielgruppe ist.
Ich glaube, es geht hier eher um die Grundnahrungsmittel und nicht um die Feinkostabteilung im KaDeWe.
Diese Lebensmittel sind nun mal mit der Euro-Einführung teurer geworden und in den letzten beiden Jahren auch. Dumm nur, daß die meisten Leute, jedenfalls in meinem Bekanntenkreis, keine Lohnerhöhung oder sonstwas in den letzten 10 Jahren bekamen. Der Großteil dümpelt irgendwie mit 1200-1500 netto rum und das war es dann. Das solche Leute keine großen Anschaffungen für Elektrogeräte machen können ist somit auch klar und demzufolge haben sie gar nichts davon, wenn fallende Preise für Technik steigende Preise für den Lebensunterhalt kompensieren.
Aussagen i.S.v. "wir können den Hals nicht vollkriegen" sind so betrachtet einfach nur dreist.
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Original geschrieben von ChickenHawk
Wenn wir unsere Bauern (und den Kohlebergbau etc. pp) nicht subventionieren und uns vom Weltmarkt abschotten würden die Lebensmittel evtl. etwas billiger werden, dafür könnte man aber auch gleich wieder ein paar zehn- oder hunderttausend Leute in die Arbeitslosigkeit schicken und das will dann ja auch wieder keiner.
Und warum sollen nun gerade Bauern nicht arbeitslos werden? Andere AN schicken sie problemlos zum Arbeitsamt und keinen interessiert es. Das ist imho nix anderes als Wählerstimmenkauf aus der Staatskasse und ziemlich ungerecht.
Im Übrigen sind "wir Deutschen" auch etwas scheinheilig. Zum Beispiel wird Milch von uns in Trockenmilch verwandelt und nach Afrika exportiert. Dieses Trockenpulver ist vor Ort günstiger als Frischmilch (weil subventioniert) und hat dort weitestgehend zum Ruin der dortigen Landwirte geführt.....
Und um mal auf die Preissteigerungen zurückzukommen: hier könnt Ihr Eure Konsumgewohnheiten eingeben und dann mal mit Lohnsteigerungen vergleichen.
[URL=http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Grafiken/SVG/IndexrechnerSVG,templateId=renderSVG.psml]persönlicher Inflationsrechner[/URL]
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Mal ganz grob gesagt:
Wenn Du eine Rechnung bekommen hast und zugestimmt hast, daß der Versicherungsschutz vor Ende der Widerrufsfrist gelten soll zahlst Du anteilig bis zum Tag des Eingangs des Widerrufes. An diesem Tag endet auch Dein Versicherungsschutz. Hast Du keine Rechnung/Belehrung etc. bekommen und auch keine Leistung von der Versicherung erhalten zahlst Du gar nichts...
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Original geschrieben von senderlisteffm
Und vielleicht fällt sogar noch irgendwem ein, gegen wen und gegen was da zu demonstrieren wäre!
Z.B.
Leute, die von Investitionen in Bildung reden und die Kohle zum Hindukusch verschiffen. Ca. 40% der Jugendlichen gehen mit nem Hauptschulabschluß ab - was soll denn mal aus denen werden?
Leute, die von Marktwirtschaft reden und fett Subventionen verteilen. Zur Erinnerung: die Höhe der Subventionen ist ziemlich genau die Summe der Lohnsteuer (ESt.) die alle AN in D zahlen. Von dem Netto-Lohnzuwachs könnte ein netter Anteil in den Konsum wandern und Arbeitsplätze sichern/schaffen. Wahrscheinlich mehr, als durch den Abbau der Subventionen entfallen.
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Also wenn ich mir Warenkorb und Wägungsschema anschaue weiß ich nur eines: sie sind nicht repräsentativ für mich und auch nicht für den Großteil der Leute, die ich kenne. Da sind zuviele Posten enthalten, die gegenseitig Preissteigerungen kompensieren. Von daher ist die Inflationsrate für mich nicht geeignet, Preissteigerungen auszudrücken...
Hier kann sich jeder selbst davon überzeugen, ob die persönlichen Anteile so hinkommen:
