Beiträge von StebuEx

    Um es kurz zu machen: sie werden sich rausreden, weil E+ selbst nicht die Chance hatte, als erster den Mangel zu beheben. Im Übrigen tauschen oder wandeln die im Regelfall nicht mal nach der 5. Reparatur, egal wo sie durchgeführt worden ist.
    Der Typ an der Hotline oder im E-Shop hat dafür eh keine Kompetenz. Wenn Du Rechtsschutz hast kannst Du gleich zum Anwalt gehen.
    Die Geschichte mit irgendwelchen Hochpreissegmenten ist absoluter Quatsch-sie müssen so oder so Rückstellungen für Garantiefälle bilden.

    probier mal:
    Ansicht > Symbolleisten > Zeichnen > Rechteck > Rechteck zeichnen > Rechtsklick auf Rechteck > Text hinzufügen > für den Hintergrund dann „Autoform formatieren“


    ...dann ist es ja auch kein Exkurs :D

    Welche Version von Word hast Du denn?


    ..wenn ich mir noch einen Hinweis erlauben darf: wie das Wort Exkurs schon sagt, ist es ein Ausflug. Hat normalerweise absolut nichts in wissenschaftlichen Arbeiten zu suchen und führt zum Punktabzug ;)

    Zitat

    Original geschrieben von TheRealSchlangi
    Der ARPU alleine ist nicht relevant. Aber in Kombination mit den anderen Kennzahlen ist er natürlich schon interessant.
    Fällt beispielsweise der ARPU, die Kundenzahl steigt aber stark an (so wie derzeit bei E-Plus) hat das auf den Service-Umsatz trotzdem eine positive Wirkung.


    Meinst Du nicht, dass Du damit eine Kennzahl mit den Bestandteilen dieser Kennzahl erklärst? Du machst in diesem Fall ja nichts anderes, als erst eine Summe zu bilden und diese dann durch die Kundenzahl zu dividieren. Und hinterher analysierst Du den Quotienten (eben den ARPU) und stellst bei Abweichungen fest, dass Du wieder Zähler und Nenner analysieren musst? Und das muß man sowieso, weil Zähler und Nenner, also Erlöse und Kunden, sich gegenseitig beeinflussen. Erlöse sind Preise * Menge; und die Preise beeinflussen zweifellos die Anzahl der Kunden, also den Nenner. Die abgesetzte Menge steigt wahrscheinlich auch mit steigender Kundenzahl. Auf der anderen Seite beeinflusst dann wieder der Nenner (also die Kundenanzahl) den Zähler (die UE). Schließlich werden ja u.a. aufgrund der (prognostizierten) Kundenzahlen die Absatzpreise kalkuliert. Es sind also ziemlich viele Kombinationen von ΔZähler und ΔNenner denkbar, die alle zum gleichen ARPU führen, jedoch gänzlich andere Hintergründe und Konsequenzen haben. Wenn man nun noch bedenkt, dass Durchschnittskennzahlen niemals eine Struktur beschreiben i.S.v. Anteil Privatkunden/Geschäftskunden oder sonstigen Kombinationen sollte es eigentlich einleuchten, dass der ARPU absolut nichts aussagt. Und wenn ich noch anfange darüber nachzudenken, ARPU aus Vorjahren mit alten Tarifen und anderen Absatzkanälen mit dem ARPU aktueller Perioden und anderer Tarifstruktur zu vergleichen kann man sich wirklich die Karten legen….erst recht beim überbetrieblichen Vergleich.


    Zitat

    Original geschrieben von polli
    Ich spekulier ja immer noch das die ganzen Zahlen die EPlus kommuniziert vor allem aufgrund des geänderten Geschäftsprinzips so schön aussehen, praktisch die Firma aber kurz vor dem Ende ist...


    (z.B. gestiegener Umsatz da jede generierte Discounterkarte aufgrund des Preises diesen erhöht, gesunkene Kosten da Provisionen erheblich gesunken sind, gleichzeitig sinkender Firmenwert da man nicht sicher sein kann ob die heutigen Kunden morgen noch da sind = sinkende Zukunftssicherheit)


    Das befürchte ich auch. Streng genommen sind ja mind. die Aldi-Talker überhaupt keine E+ Kunden. Wenn irgendein anderer bessere Konditionen bietet kann Aldi das Netz wechseln und das war es. Außerdem hab ich den Eindruck, daß die Leute von E+ nicht ganz die Geschichte mit dem Kostenführer und pull-/push-Strategien verstanden haben. Kostenvorteile müssen einzigartig sein und sind keine Kostensenkungen. Und das sehe ich bei denen nicht. Die Wettbewerber werden sich anschauen, was bei E+ funktioniert und über kurz oder lang nachziehen und der Vorteil ist dahin. Wenn man die Kosten senken muß um die Absatzpreise senken zu können und nur über niedrige Preise verkauft sieht es ziemlich düster aus....

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn


    Ein paar Kritikpunkte hätte ich schon, was das Subway Produktfortolio angeht.


    Ich auch: die Produktnamen finde ich ziemlich nichtssagend.


    Das fängt an mit Sub. Ist nicht einmal auf der Website erklärt. Da würden sich meine parents gleich im Laden wieder umdrehen und zu Würger King gehen...oder was ist Teriyaki? oder Fajita?


    Also nee, in Zeiten in denen die meisten nicht mal den Vodafoneclaim korrekt übersetzen können sind solche Bezeichnungen der direkte Weg in die Umsatzflaute. Die Leute, die es wissen haben wahrscheinlich durch ihre Jugend bedingt kein Geld für den Laden und die anderen haben kein Bock, sich damit zu beschäftigen...


    Aber was soll es. Bruno Banani ist ja auch mal VEB Tricotex Sachsen gewesen....

    Zitat

    Original geschrieben von polli
    Provozierend gefragt:
    ist der ARPU überhaupt relevant?


    :D
    Man könnte auch folgenden Schluß ziehen: Je höher der Umsatz des Kunden, desto höher das Risiko, daß der Kunde kündigt, weil es ihm einfach zu teuer ist...
    So ne Art Kundendeckungsbeitrag wäre schon interessanter meine ich mal.

    senderlisteffm


    Du würdest also ganz konkret bei einer Sturmwarnung Frau und Kind in so einen Flug setzen und im worst case, wenn Deine Liebsten in einer Kerosinwolke verbrannt sind, sagen: Pech gehabt? Wahrscheinlich würdest Du danach in der Ecke liegen und flennen wie ein dreijähriges Kind, sorry. Von daher hat die Airline sehr wohl eine Verantwortung zu tragen...Du glaubst doch nicht im Ernst, daß du als
    Passagier das Risiko einschätzen kannst.

    ...wenn ich mit den Füßen im Eisblock stehe und mir gleichzeitig die Haare in Flammen stehen hab ich wahrscheinlich auch ne akzeptable durchschnittliche Körpertemperatur und ne lange Überlebensdauer.
    Oder kurz: Durchschnittskennzahlen sind imho die sinnlosesten aller Kennzahlen. Der Chart ist aber trotzdem schick :top:

    Zitat

    Original geschrieben von Mephisto
    Wie eingangs geschildert, wollte ich das auch gar nicht diskutieren; es geht mir darum, ob es wirklich sinnvoll/rechtens ist, den drohenden Führerscheinentzug an ein Vergehen zu koppeln, für welches das Gesetz ja eigentlich schon ganz probate Strafen bereithält.


    Wenn die Strafe "weh tun soll" ist es gar keine schlechte Idee. Über Bewährungsstrafen lachen eh die meisten...Am besten wären aber wahrscheinlich 100 soziale Stunden in irgendeiner Entzugsanstalt etc.