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probier mal:
http://www.vatm.de/
http://www.bitkom.de/
oder gleich beim Statistischen Bundesamt
[URL=http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Publikationen/Fachveroeffentlichungen/Informationsgesellschaft,templateId=renderPrint.psml__nnn=true]Destatis[/URL]
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Zitat
Original geschrieben von Weesel
edit: wieso soll ne lebensversicherung keine altersvorsorge sein?^^ bei ner risiko-lebensversicherung würde ich dir ja recht geben, ne klassische kapitalgedeckte lebensversicherung trifft den punkt des altersvorsorgen recht gut^^
Weil eine Versicherung eine Versicherung und eine Vermögensanlage eine Vermögensanlage ist. Irgendwo müssen bei der vermögensvermehrenden Lebensversicherung schließlich auch die Beiträge für das Risiko herkommen.
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Original geschrieben von tilldo
...Weiterhin sagte er das seine kundenbetreurin dieses Problem am montag lösen wollen würde und er mir ihre Kontaktdaten geben könnte. was sagt man dazu? verzögerungstaktik? oder einfach nur ausrede?...
Ausrede!
Niemals bekommst Du von der Bank eine Auskunft über fremde Konten/ Buchungsprobleme etc. Absoluter Quatsch.
Am besten ist das noch die Telefonnummer seiner Freundin 
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Zitat
Original geschrieben von HansFranz123
Ich sag mal so, 10% von deinem Nettogehalt in die Altersvorsorge, das halte ich für sinnvoll und so mache ich es auch.
:top:
und immer schön an Dr. Hartz denken!
Zitat
Von Lebensversicherungen usw halte ich nicht wirklich viel. Die Kostenstrukturen sind größtenteils einfach nur zum K***. Da verbrenn ich mein Geld lieber im Ofen
:top:
Deine erste Jahrerate ist pi mal Daumen allein die Provision...
Übrigens ist Altersvorsorge was anderes als Lebensversicherung, mal ganz nebenbei.
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Ich hab das jetzt auch nochmal überschlagen:
Wenn der Beitrag jedes Jahr um (82-79)/79*100= 3,8% steigt, hast Du nach 41 Jahren 89.184 eingezahlt und bekommst bei ner konstanten Verzinsung von 4% 92.530 Zinsen. Der letzte Monatsbeitrag sind dann ca. 347! Kannste die mit 64,99 Jahren noch zahlen?
Es stehen somit 181.714 zum Ende der Ansparphase bereit. Bei einer angenommen Wertsteigerung von weiterhin 4% während der Auszahlungsphase von 20 Jahren ergibt das eine Rente von 1090! IMHO sind außerdem 50% der "Zinsen" steuerschädlich anzurechnen, hängt auch von weiteren Einkommen ab...
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Original geschrieben von ThaFUBU
nur was sind 2000 euro in 40 jahren wert..... nicht sehr viel
bei 2% Inflation: 905,78 :eek:
tolle Rente.
Sind die Auszahlungen eigentlich garantiert oder sind das die Werte inkl. Überschußbeteiligung? Gibt es extra Kosten für die Fondsverwaltung/Managementgebühren etc.? Ändern die sich? Oder sind sie gar proportional zu Deinen Einzahlungen? Haste Dir die steuerlichen Aspekte vorrechnen lassen? Wir reden hier doch von einer Kapitallebensversicherung, oder?
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Wie schon gesagt: irgendwelche Käufe unter ca. 50€ lohnen sich wegen der Versandkosten nicht, höherwertige Artikel zu kaufen ist riskant. Das ganze System ist in sich inkonsistent, die Bewertungen reissen es auch nicht raus.
Ebay hat ja auch geschrieben, daß die Anzahl der angebotenen Artikel permanent zurückgeht. Von daher ist die logische Konsequenz eine Minderung der Einstellpreise. Die Erhöhung der Verkaufsprovisionen buche ich mal unter Gier ab.
Korrekt wären 25 Cent Einstell- und 25 Cent Verkaufsgebühr unabhängig von irgendwas. Dann würden sicher auch mehr Leute einfach mal so was einstellen. Aber wenn man Preise nicht aus Kunden- sondern Gewinnsicht festlegt braucht sich keiner wundern. Stichwort: Target-Costing.
Ebay express haben sie ja in GB schon wieder eingestellt, oder planen es einzustellen.
Rein privat hab ich jede Freude an ebay verloren. Hab seit 4 Jahren nichts mehr da gemacht und im Bekanntenkreis höre ich nichts anderes...ich kenn nicht mal mehr mein nickname da, der Browser hat ihn auch scchon vergessen 
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Original geschrieben von polli
Ich verstehe nicht was an dem "Allgemeinwissen" aus der Oberstufe so wichtig sein soll. Da ich kein Abitur habe fehlt mir die Kenntniss über die entsprechenden Lehrpläne. Ich meine mich aber daran erinnern zu können schonmal gehört zu haben das man das meiste nie wieder braucht (selbst in der Realschule gibts bestimmt Inhalte die man nie wieder braucht, in meinem Fall wüsste ich nicht was ich mit den Inhalten des Chemieunterichts anfangen soll).
Es geht ja auch um die Hochschulreife an sich. Also selbständig lernen lernen, eigene Meinung bilden und vertreten können, nützliche Infos aus unendlichen Datenquellen absaugen und nicht aus zwei vorgegebenen Lehrbüchern auswendig lernen. Der Sinn einer Uni ist ja auch eigentlich das gemeinsame Erforschen über alle Fachgebiete hinaus, Weiterentwicklung etc.
Jetzt kann man sich wunderbar streiten, ob das beim Abi überhaupt noch vermittelt wird. Zudem es damals bei uns noch möglich war, bspw. Naturwissenschaften abzuwählen und später die freie Studienwahl zu haben....
Zitat
Zielführende Tests in der Anfangszeit des Studium sollten reichen um heraus zu finden ob jemand dazu geeignet ist ein Studium zu absolvieren.
Und genau die sind eben nicht so einfach einzuführen......Aber woher will man als Teenager auch wissen, was im Leben mal entscheidend sein wird. Was man machen soll oder nicht. Da sehe ich noch ein ganz großes Manko bei uns: wieviele Azubis machen irgendwas, um was zu haben und brechen ab oder wechseln oder "verschwenden" sonst Plätze. Ist bei Studenten sicher auch nicht anders. Wer kann sich schon paar Semester try-and-error erlauben...von daher ist es schon ok, wenn viele verschiedene Fächer in der Schule gelehrt werden - auch wenn man sie später nie braucht. Ne Runde Mitdenken kann ja auch nie schaden...
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Ich hab mal ne ganz doofe Frage ( und nicht gleich oberflächlich lachen):
Warum muß man als Gläubiger eigentlich für einen Mahnbescheid zahlen?
Wieso kommt die Polizei gratis, wenn jemand einen Lolli bei Schlecker geklaut hat?
Und jetzt bitte nicht: eines ist schlimmer als das andere, Zivilrecht ist nicht Strafrecht oder sonstwas. Unrecht ist Unrecht.
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Original geschrieben von Discordier
Ich denke die FH/Uni wird die BewerberInnen, welche doch nicht 'hinreichend qualifiziert' sind, dann auch recht schnell wieder aussieben.
Ich finde die Idee, die Bildungsmöglichkeiten in Deutschland durchlässiger zu gestalten gut, da man sich somit nicht durch seine jeweilige 'Bildungskarriere' Möglichkeiten verbaut.
VG
Genau das können sie ja eben nicht!
Jeder der studiert hat wird wohl wissen, welcher Weg am schnellsten zum Erfolg führte. Wenn ich daran denke, was wir für verpeilte Kommilitonen hatten, die andern die Plätze weggenommen haben wird mir immer noch schlecht. 2 Semester abhängen, steuerfrei arbeiten gehen und 2 Scheine machen. Und dann nen anderes Fach.. oder erstmal Bio studieren um für med. Wartezeiten anzurechnen...also nee