-
Zitat
Original geschrieben von maxwell2000
Ach, und wenn die Ex-Meister Ingenieure (FH) die Feder geschwungen hätten, würden wir heute auf einem Siemens S73 unsere SMS tippen? Merkwürdiger Vergleich...
So weltfremd ist es nicht, anzunehmen, daß die Handys dann eher am Kunden gewesen wären...mit den händen aufgebaut und mit dem hintern eingerissen würde man wohl sagen...
Und woher die (oftmals vorhandene) Überqualifizierung kommt? Zu viele Leute, zu wenig Jobs. Heutzutage braucht man schon für ne Ausbildung zum EH-Kfm. im KaDeWe Abitur. unglaublich.
-
Sollte nicht sowieso mal die Meisterpflicht für Gründungen von Handwerksunternehmen entfallen? Dann macht doch eh keiner mehr nen Meister...... 
-
Zitat
Original geschrieben von superuser_reload
...aber gehe mal davon aus, dass Du Dich nicht erfolgreich als Meister bei Siemens oder so für die Stelle eines Berechnungs- und Entwicklungsingenieurs bewerben kannst. 
Dafür sind die Qualifikationen einfach zu unterschiedlich.
Aber vielleicht verstehe ich Deinen Einwurf auch falsch...
Ich kenne einige DippelIng (FH) - und die meisten sind im Außendienst. Vertreiben also übelst komplizierte techn. Anlagen. Die bereuen es fast alle, keinen Dr.Ing. gemacht zu haben (also zur FH gegangen zu sein)...denn für die interessanten F&E Sachen bei "Weltunternehmen" wollen die schon eine Promotion sehen. Ein Blick in den Stellenmarkt (bspw. bei Audi) desillusioniert schnell...
Zitat
Tja, Konkurrenz zu Jüngeren bei einer typischen Jungingenieurstelle wird sicher stimmen, aber vielleicht findet sich ja was, wo sich beide Qualifikationen einbringen lassen. Denn es ist wahrscheinlich eh nicht sinnvoll die Qualifikation als Meister über Bord zu kippen, um dann mit 35 "von vorne" anzufangen.
Na immerhin sollte man als Meister einige Führungserfahrung haben. Das lernen viele nicht mal mit der Habilitation (wie auch, wenn sie die hoffentlich allein verfassen :D) und ist oft wichrtiger als Fachwissen. Ich denke aber auch, daß ein Meister mit Studium schlichtweg zu teuer für ein Unternehmen im Vgl. zu nem 3000 EUR Absolventen wird. Eingearbeitet werden müssen sie beide.
Zitat
Allerdings bietet man jemandem der es unbedingt will, auf diesem Wege auf einem anderen Bildungsweg die Möglichkeit zu studieren, ohne das man sich mit 30 oder so nochmal ein oder zwei Jahre mit Deutsch, Erdkunde und Kunst rumquälen muss... 
Wenn er keinen anderen Ausweg sieht ist jeder Lichtblick gut!
Grds. sehe ich aber auch das Problem, daß die Leute an der FH nicht selbständig genug sind bzw. es dort nicht lernen. Jedenfalls die, die ich aus WiWi-Zeiten im Vgl. zur Uni kenne. Haben 7 Semester jeweils stupide Skripte á 250 Seiten/ Fach auswendig gelernt und haben noch nie was von einer kritischen Betrachtung gehört....
-
Ich find den Ansatz nicht schlecht, sofern sich die "Meister" nach der FH richten und nicht umgedreht und das Niveau noch weiter absinkt. Wobei es aber auch krasse Unterschiede sowohl zwischen den FH´s und auch zwischen Uni´s und FH gibt. Pauschal zu sagen FH ist schlechter als Uni ist wirklich Quatsch, zudem das ja auch vom Studiengang abhängt. Keine Uni oder FH ist überall spitze, erst recht nicht mit diesem Exzellenzunfug.
Stellt sich noch die Frage, wie alt man so als Meister mind. ist. Kennt sich da einer aus? Also wenn man dann mit 35 oder so fertig ist, ist es auch sinnlos. Den Posten sollte man dann in der Regel auch als Meister bekommen haben...außerdem steht man dann in Konkurrenz zu 10 Jahre jüngeren.
-
Es geht wohl eher nicht darum, ob auf das Geld geachtet wird sondern darum, ob man pleite ist und ein erhöhtes Risiko darstellt. Auf der anderen Seite habe ich aber auch die Erfahrung gemacht, daß die Leute im Vorstellungsgespräch (AG) nicht im Geringsten mit den administrativen Dingen vertraut sind. Von daher ist es immer doof etwas zu fragen, wenn dabei das Risiko besteht den anderen wegen Nicht-Wissen bloßzustellen...
-
Zitat
Original geschrieben von jodelfrank
Habt ihr das schon oft gemacht, den potentiellen Arbeitgeber nach den Fahrtkosten gefragt?
Nein - ich frag lieber gleich, wie lange sie doppelte Miete zahlen und ob sie den ganzen Umzug bezahlen 
Aber im Ernst: bei den großen Unternehmen bekam ich mit der Einladung per Post gleich nen Formular für die Erstattung mit. Wäre mir zu peinlich zu fragen. Es sei denn, die Kohle ist knapp
Dann kommt es aber auch auf den Job an. Hat es in irgendeiner Weise etwas mit Geld zu tun würde ich definitiv nicht fragen. Zum Bsp. bei Banken, Innenrevision, Controlling etc.
-
Beachte mal die Widerrufsbelehrung:
Zitat
Das Widerrufsrecht ist nach § 3 Abs. 2 Nr.1 Fernabsatzgesetz ausgeschlossen bei Waren die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutigauf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind oder die aufgrung Ihrer Beschaffenheit nicht für eine Rücksendung geeignet sind oder schnell verderben können odr deren Verfallsdatum überschritten würde.Unter diese Regelung fallen alle Mobilfunkprodukte bei denen ein Vertrag mit dem jeweiligen Netzbetreiber zustande kam,auch bei Prepaid-Paketen.
imho ist das Fernabsatzgesetz seit 01.01.2002 außer Kraft - bzw. (teilweise) ins BGB integriert worden. Den § gibt es jedenfalls nicht!
-
Zitat
Original geschrieben von DJ Wisdom
Bzgl. kijiji: Ist ein reines Anzeigenportal, es gibt keine Auktionen. Und da ebay dahinter steht kommen Gebühren über kurz oder lang
.
Au revoir...
Mein Ziel sind keine Auktionen aus Selbstzweck sondern Umsatzerlöse 
Ich hab mal spaßeshalber nach nem 6500slide gebraucht geguckt: auf Anhieb hab ich in Berlin 10 Suchanzeigen bis 200 Euro gefunden. Das kriegste grad so bei ebay. Und dann noch die rumeierei dabei....
-
SCNR

-
Hat vielleicht jemand Erfahrung mit Kijiji ? Gehört zu ebay und die Verkaufspreise scheinen auf ebayniveau zu liegen. Ist dafür aber komplett gratis....