1. grds. der verkäufer, mit dem hersteller hast du keinen vertrag
2. grds. du bei gewährleistung, bei garantie schau in die bedingungen (bring-in, pick-up etc.)
3.& 4. k.A.
5. warenwert ist entscheidend, nicht preis!
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1. grds. der verkäufer, mit dem hersteller hast du keinen vertrag
2. grds. du bei gewährleistung, bei garantie schau in die bedingungen (bring-in, pick-up etc.)
3.& 4. k.A.
5. warenwert ist entscheidend, nicht preis!
also bei mir hat es ständig beim telefonieren und radio hören gerauscht, der slider war von vornherein schief und hat geklappert. also unbedingt vor kauf anschauen
TPH ist leider nicht verpflichtet, dir etwas zu dem katalogpreis zu verkaufen.
ganz grob umrissen: der katalog/das preisschild im laden/der internetshop ist kein angebot an dich im rechtlichen sinne, sondern eine aufforderung an dich, ein angebebot/antrag zu machen (an TPH). sagt TPH dazu no, haben sie dein angebot nicht angenmommen und du hast pech gehabt. gleiches gilt, wenn der preis nicht stimmt, denn der katalog zählt nicht als angebot...unabhängig davon muß beworbene ware aber vorrätig sein, zumindest für eine zumutbare zeit...und selbst wenn sie dir ein "richtiges" angebot machen, können sie -wie jeder- einen erklärungsirrtum anführen und no sagen....
wettbewerbsrechtliche aspekte können dir im grunde egal sein, weil du ja kunde bist und kein konkurrent, der durch den "falschen" katalog benachteiligt werden könnte...
selbst wenn TPH hier "schuldig" ist heißt das noch lange nicht, daß sie dir das teil verkaufen müssen...
ps: ich hab O2 DSL 4Mbit so lt. router: 4477 kbps / 319 kbps
ich helf ja gerne, aber die umfrage ist leider imho massiv langweilig, weil zu oft das gleiche zum netzbetreiber abgefragt wird.....hab bei 40 % abgebrochen...über die skala/randpunkte würde ich auch noch mal bei solchen (emotionalen) fragen nachdenken
e+ hat übrigens zigmal seinen claim geändert (mal dt, mal englisch) und der RAL-farbton des logos ändert sich auch manchmal....wenn es dich interessiert
wie alt ist denn dein bruder? ist er volljährig? hat er eine firma für diese aktion (gegründet)?
wenn du den account des "händlers" kennst, schau doch mal bei ebay nach, vielleicht hat er sie ja doch gekauft
bei mir ist es genau umgekehrt : im display ist das häuschen, aber mind. 2 mal am tag kommen meine anrufer bei der mailbox an ohne daß das tel. einmal geklingelt hat.....(hab keine rufumleitung zur handynummer)...das häuschen ist irgendwie keine große hilfe
Handykäfer
die ansage "home" kannste übrigens bei der 1414 bestellen
dieser artikel war übrigens der auslöser meiner frage......:
ZitatAlles anzeigenPreissner, Anne / Schwarzer, Ursula
Modell Toter Esel - Debitel Niedergang eines Mobilfunkers.
Manager Magazin, 23.11.2007, Nr. 12, Seite 26
Leidgeprüfte Veteranen der Mobilfunkfirma Debitel nehmen es schon lange mit Fatalismus, wenn sie wieder einmal von einer tief greifenden Veränderung in ihrem Unternehmen erfahren. Seit 1999 haben sie unter drei verschiedenen Eigentümern gedient, und zum 1. Dezember tritt mit Oliver Steil (35) der in dieser Zeitspanne fünfte Vorstandsvorsitzende an.
Das ständige Hin und Her hat Deutschlands größtem Mobilfunk-Serviceprovider geschadet: Das Stuttgarter Unternehmen stagniert und verdient unter dem Strich so gut wie nichts (siehe Grafik Seite 28). "Debitel versucht seit Jahren den Niedergang aufzuhalten", urteilt ein Branchenanalyst.
Nun soll Steil die Wende schaffen. Der McKinsey-gestählte Manager trat Mitte 2006 in den Debitel-Vorstand ein und löst jetzt Axel Rückert (61) ab, der die Firma 17 Monate interimistisch leitete.
Steil erwartet ein äußerst verzwickter Job. Denn nach mehreren Schrumpfkuren gibt es bei Debitel kaum noch etwas zu kürzen. Die Zahl der Beschäftigten ist zwischen 2002 und 2006 deutlich gesunken. Drei von vier Auslandstöchtern wurden verkauft. Und die verlustreiche Billigtochter Debitel Light ging an den Rivalen Blau.de.
Eine Zukunft hätte Debitel nur mit einem völlig neuen Geschäftsmodell - das alte Konzept hat längst ausgedient.
Seit der Gründung 1991 agiert Debitel als Service-Provider. Die Firma besitzt kein eigenes Telefonnetz, sie kauft von Netzbetreibern wie T-Mobile oder Vodafone Telefonminuten und verkauft sie mit selbst gestalteten Tarifen unter eigenem Namen weiter. Das Risiko von Forderungsausfällen lastet auf Debitel - wie auch die Gefahr, teuer bezahlte Minutenkontingente nicht loszuwerden.
In den 90er Jahre ging die Rechnung der meisten Service-Provider auf. Doch die Goldgräberstimmung ist vorbei. Die Anbieter von Handyverträgen liefern sich im gesättigten Markt einen harten Verdrängungswettbewerb - zum Schaden der Service-Provider. Die einstigen Pioniere kommen heute auf einen Marktanteil in Deutschland von knapp 20 Prozent, 1994 waren es noch 60 Prozent.
Zudem mischen sich nun auch Billiganbieter wie Simyo oder Aldi Talk in die Schlacht um die Kunden. Die Folge sind dramatisch fallende Preise. Trotz Zunahme der Gespräche um 30 Prozent werden die Umsätze im laufenden Jahr um 1,5 Prozent auf 26,4 Milliarden Euro zurückgehen, prognostiziert der Branchenverband VATM.
Da die Gewinne schrumpfen, fällt es den Service-Providern immer schwerer, neben den Kosten für die zugekauften Telefonminuten auch noch die finanzielle Last der Kundenverwaltung zu tragen. "Dieses Modell ist ein toter Esel", orakelt ein hochrangiger Mobilfunkmanager. Zwangsläufig gab der Münsteraner Telefondienstleister The Phone House unlängst das Geschäft mit eigenen Tarifen auf und verkauft nur noch Originalverträge der Netzbetreiber.
Debitel geht anders vor. Die Stuttgarter übernahmen vor einem Jahr für rund 200 Millionen Euro die expandierende Handelskette Dug von Firmengründer Lars Dittrich (33). Dem pfiffigen Entrepreneur war es binnen weniger Jahre gelungen, ein florierendes Unternehmen aufzubauen. Er verantwortet nun den Vertrieb bei Debitel.
Die Dug-Shops, deren Zahl bis Ende Dezember auf gut 450 steigen soll, bieten die Anschlüsse der Netzbetreiber T-Mobile, E-Plus, Vodafone und O2 feil. Hier agiert Debitel als neutraler Zwischenhändler. Zugleich ist die Firma auch Service-Provider und verkauft eigene Verträge.
"Von einem Haus der Marken", in dem der Kunde die freie Auswahl habe, schwärmt der designierte Debitel-Chef Steil. "Das ist weder Fisch noch Fleisch", kontert Armin Raffalski, Telekommunikationsexperte bei der Consultingfirma Goetzpartners.
Nur wenige Monate nach dem Dug-Erwerb kaufte Debitel im Sommer den Elmshorner Serviceprovider Talkline. 560 Millionen Euro ließ sich Debitel den Ausbau der Marktführerschaft kosten; nach Ansicht von Analysten ein zu hoher Preis.
Ausweitung der Vertragskundenbasis und gleichzeitig Einstieg ins Vermittlergeschäft - kaum ein Experte glaubt, dass dieses Hybridmodell eine Zukunft hat. Plausibel indes erscheint Branchenkennern folgendes Szenario: Debitel könnte seine Vertragskunden den Netzbetreibern andienen. Da die Stuttgarter durch den Talkline-Zukauf ihre seit 2001 stagnierende Kundenzahl deutlich erhöht haben, kämen T-Mobile & Co. nicht daran vorbei, auf die Offerte einzugehen und für den Deal gutes Geld zu zahlen.
Würde Debitel die Vertragskunden abstoßen, könnte der Konzern endlich ein klares Geschäftsmodell präsentieren: Debitel wäre dann nur noch ein Händler, der keine aufwendige Kundenbetreuung mehr braucht.
Steil dementiert indes jedwede Absicht, das Service-Provider-Geschäft aufzugeben und sich ausschließlich auf Retail konzentrieren zu wollen. "Beide Standbeine sind Debitels Zukunft", betont er.
Viel Zeit für eine Neuausrichtung hat Steil nicht. Die Private-Equity-Gesellschaft Permira, die Debitel 2004 von Swisscom gekauft hatte, will bessere Zahlen sehen. 2006 erwirtschaftete Debitel ein operatives Ergebnis vor Zinsen, Abschreibungen und Sonderlasten (Ebitda) von 6,1 Prozent. Zu wenig, um dem ehrgeizigen britischen Finanzinvestor zu einem profitablen Ausstieg zu verhelfen.
vielleicht kannst du ja auch eine kredikarte aushandeln - bei uns gibt es bspw. die airplus von der LBBW mit 28 tagen zahlungsziel
ZitatOriginal geschrieben von azzkikr
Das hat ja mal ganz eindeutig historische Ursachen...
und was meinst du?... jetzt, wo jeder versorgt ist?
ZitatHabe das selbst ausprobiert und: es funktioniert! Allerdings Vorsicht: bei etwa 20 Prozent aller 02-Händler handelt es sich um Außerirdische, die sich nur auf den Deal einlassen um an Geld für einen geheimen Kraftstoff zu kommen, mit dem sie ihr Raumschiff betanken und zu ihrem Heimatplaneten zurückkehren können.
alles quatsch! die blasen-dealer kommen vom blauen planeten..hat dich denn keiner über die ET-IC-gebühren aufgeklärt?
bei der ExtraTerristischen weiterleitung in mobilfunknetze reden wir nicht mehr um cent pro minute, energie ist die währung der zukunft....und hey: planeten sind immer mobil, oder?
hast du einen plan, was die repeater kosten...??
vor allem hat O2 dort den vorteil, daß keiner ihrer kunden in andere netze telefoniert und damit selbst keine IC´s wie auf mutter erde zahlen muß ![]()
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