Vermutlich scheitert es daran, daß es mehrere Artikel sind....
oder an den " in der Formel :p
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Vermutlich scheitert es daran, daß es mehrere Artikel sind....
oder an den " in der Formel :p
Bei der digitalen Signatur gibts überhaupt keine Diskussion:
§14 UStG (Umsatzsteuergesetz)
[...]
(3) Bei einer auf elektronischem Weg übermittelten Rechnung müssen die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts gewährleistet sein durch
1. eine qualifizierte elektronische Signatur oder eine qualifizierte elektronische
Signatur mit Anbieter-Akkreditierung nach dem Signaturgesetz vom 16. Mai 2001
(BGBl. I S. 876), das durch Artikel 2 des Gesetzes vom 16. Mai 2001 (BGBl. I S.
876) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, oder
2. elektronischen Datenaustausch (EDI) nach Artikel 2 der Empfehlung 94/820/EG der
Kommission vom 19. Oktober 1994 über die rechtlichen Aspekte des elektronischen
Datenaustauschs (ABl. EG Nr. L 338 S. 98), wenn in der Vereinbarung über diesen
Datenaustausch der Einsatz von Verfahren vorgesehen ist, die die Echtheit der
Herkunft und die Unversehrtheit der Daten gewährleisten.
Edit: das Missverständnis resultiert wohl aus dieser Umsatzsteuerrichtlinie (R 184a (2) UStR 2008):
Fordert das Finanzamt den Unternehmer zur Vorlage der Rechnung auf, ist es nicht zu beanstanden, wenn der Unternehmer als vorläufigen Nachweis einen Ausdruck der elektronisch übermittelten Rechnung vorlegt. Dies entbindet den Unternehmer allerdings nicht von der Verpflichtung, auf Anforderung nachzuweisen, dass die elektronisch übermittelte Rechnung die Voraussetzungen des § 14 Abs. 3 UStG erfüllt.
ZitatOriginal geschrieben von frank_aus_wedau
Damit reiht sich Alice leider in eine Vielzahl von Anbietern im TK-Sektor ein.
Und die Frage, wie es TK-Anbieter schaffen, unfähiges Personal in der überreichlich vorhandenen Menge zu beschaffen, ist für mich weiterhin ein Rätsel. Für die Existenz der von mir vermuteten Headhunter, die im Auftrag von TK-Unternahmen ganz Deutschland nach solchen Typen abgrasen, habe ich keine Belege finden können ... :confused:
Da brauchst Du keine Headhunter für. Servicejobs aller Art sind so ziemlich die beschissensten Jobs (sorry), die es gibt. Und wenn eines Tages in D keine Arbeitslosigkeit mehr herrscht, werden Callcenter, Einzelhändler u.a. mächtig Probleme haben, überhaupt noch Mitarbeiter zu finden. Diese Art Job machen 99,9% der Leute nur, weil sie es müssen, aber nicht weil sie es wollen - mit den entsprechenden Konsequenzen...
Der Fehler im vorliegenden Fall kann auch dadurch ausgelöst worden sein, daß E-Mails "automatisch" beantwortet werden, wenn sie bestimmte Schlüsselwörter enthalten. Oder die haben einfach keine Lust mehr, weil sie wegen der Telefonica-Übernahme schon ihre Kündigung sehen...
Anzahlung auf Null setzen und eine Sondertilgung in Höhe der Anzahlung im nächsten Monat vereinbaren, manchmal gehts auch erst nach 6 Monaten.
Ich hoffe mal der TE will das Auto nicht nach X Jahren zurückgeben...
ZitatOriginal geschrieben von tobias2k
Ich würde es noch etwas konkretisieren: Unser Konsumverhalten (Geiz ist geil) und die unersättliche Profitgier der Privatwirtschaft.
Vielleicht könnte man das von dir angesprochene 300 Euro Notebook nicht in Deutschland bauen, ein gutes Gerät ab der gehobenen Mittelklasse (~800+ Euro) dürfte sich aber auch in Deutschland kostendeckend herstellen lassen. Das Nokia Werk in Bochum beispielsweise schrieb trotz der hohen Lohn(neben)kosten schwarze Zahlen. Das Werk samt Mitarbeiter ist allerdings der Gewinnmaximierung zum Opfer gefallen.
Ja ja....ich würde eher sagen es liegt daran, daß die Leute nicht veränderungsfähig sind. Zum Thema Laptop ist die Sichtweise ebenfalls falsch. Für 800 würde es gar keiner kaufen oder nur wenige Leute. Also lieber für 300 importieren und er Händler in D verdient noch etwas, als gar nichts verkaufen und demzufolge nichts verdienen. Mal davon abgesehen, daß noch irgendwelche Cross-selling Potentiale existieren. Der Mobilfunk wäre auch nie aus den Puschen gekommen, wenn es nur Handys für tausende Euros gegeben hätte.
Wenn der Staat eingreifen will, so soll er Umsatzkonzentrationen auf wenige große Unternehmen verhindern. Die Leute geben ja in Summe nicht viel weniger als früher aus, aber es wird halt nicht mehr "gleichmäßig" verteilt.
Kannst ja mal auf die coop-seite schauen. Im Angebot sind:
Naturafarm Schweinsgeschnetzeltes 300g 8.55
Coop Backofen-Kroketten 600g 5,50
Und dann gibts da nicht mal Zigaretten und Bacardi..
Also als mein Bauknecht Geschirrspüler nach Ablauf der ersten 6 Monate defekt war, war die Anfahrt des Bauknecht-Service-Typen kostenpflichtig, die Rep und Teile aber nicht. Ansonsten ist Bauknecht eine Eigenmarke und kein Qualitätsprodukt. Whirlpool, Ignis usw. sind tlw. baugleiche Produkte. Die Teile kannste linear über den Preis kaufen ohne Erwartungshaltungen. Mit der "Bauknecht weiß was Frauen wünschen" Quali früherer Jahre hat es nichts mehr zu tun.
Re: PC-Check/Wartung monatlich
ZitatOriginal geschrieben von Kuckuckskleber
Nun würde ich gerne von Euch wissen, ob ich da noch was hinzufügen sollte.
Der Sinn der Sache soll halt eine regelmäßige Wartung meines PCs sein, damit er schön lange auch fein läuft
Gruß
Uwe
Also ich mach gar nichts mehr außer alle 6 Monate Format C: und Neuinstallation, dauert keine Stunde und ist in Summe schneller als irgendwelche monatlichen Services. Außerdem glaube ich, daß das Defragmentieren die Ursache der Kurzlebigkeit meiner HDs ist bzw war, denn ich mach es nicht mehr.
Interessant sind evtl. noch die Flashcookies bzw. der Verlauf, zu bearbeiten über den Link hier: http://www.macromedia.com/supp…p/settings_manager06.html
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von max4you
Sorry, doch es ist doch genau andersherum.
Beim Handel arbeitest du (als Kleinunternehmer) meist mit einem PC, Telefon und einem kleinen Lager (Keller). Also kaum Gründungskosten. Der Warenumsatz ist ein durchlaufender Posten (brutto oder netto ist da unbedeutend für dich selbst), aus dem eine gewisse Marge gezogen wird.
Der Dienstleister und Handwerker hat sehr hohe Gründungskosten (Fahrzeuge, Werkzeuge, Maschinen, ggf. Lehrgänge usw.) und sollte einen deutlich größeren Nutzen vom Vorsteuerabzug haben.
Aber es war lediglich ein Tipp, denn die regelung für Kleinunternehmer gibt eben genau dieses Wahlrecht (Option) her. Man muss auch hinterfragen wer die Kunden sind. Während Privatkunden nur der Rechnungsbetrag interessiert, werden Firmen zum Preisvergleich den Nettobetrag heranziehen.
Viele Grüße
Mal als Beispiel mit 10% Spanne:
ohne Kleinunternehmerregel
EK 1€ > netto 0,84€
zzgl. 10% (0,84€ + 0,084€) = 0,924€
zzgl. USt 0,18€
> BruttoVK 1,10€
mit Kleinunternehmerregel
EK 1€
zzgl. 10% €
> VK 1,10€
Kleinunternehmerregel lohnt sich also nur bei VK an Privatpersonen oder andere nicht vorsteuerabzugsberechtigte Käufer.
ZitatOriginal geschrieben von James B.
Ihr werdet sehen, KPN/E-Plus wird überall,nur noch den Netznamen BASE verwendwen und dann nur noch als Betreiber der BASE-Netze auftreten.
Dies ist mitunter auch der Grund, warum als Eplus ab jetzt keine Tarife mehr angeboten werden.
Abgesehen von den kooperationstarifen mit ADAC und Disney, da dort wohl noch vertragliche Verpflichtungen erfüllt werden müßen.
Gruß,
Frank
Ja, so wird das paar Monate gehen. Dann werden sie erkennen, daß eine Teenager-Flatrate-Marke auch nicht das grüne vom Ei ist und es wird was ganz neues kommen. Vor allem, weil es gar keine Flatrate-Marke mit Redefreiheit mehr ist. Da kann man echt vom Glauben abfallen so einen Schrott zu erfinden, nur um irgendwas für zero Grundgebühr am Start zu haben....
Und kpn hat erst mal andere Sorgen, die werden dieses Jahr für eine Milliarde € eigene Aktien zurückkaufen weil sie wahrscheinlich Angst haben, selbst aufgekauft zu werden.