Beiträge von StebuEx

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    Original geschrieben von maschi_ac
    Meine Meinung ist und bleibt, dass es es keine Apothekerpreise sind.
    Wir sind in unserer Wegwerfgesellschaft nur nicht mehr gewöhnt, dass Produkte und Dienstleistungen ihren Preis WERT sind.


    Ich sehe keinen Grund dafür, daß mobiles Tel. teurer sein sollte als Festnetz. So gesehen sind es Apothekerpreise. Aber das Geschäftsmodell gibts schon ewig, früher hieß das "Draußen nur Kännchen"


    Netter Profilierungsversuch. Ich hoffe Du erkennst selbständig, daß Du Dich gerade als schwarz-weiß-Denkender ersten Grades entlarvt hast.

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    Original geschrieben von Rudi78
    So lange Mitarbeitern von Lebensmitteldiscountern, und auch das produzierende Gewerbe, noch Familien (leidlich) ernähren können oder müssen, ist das Problem IHMO Euro Konzernstruktur, und nicht die Kundschaft, die wo anders hin geht - oder die verachtete Konkurrenz, die euch die Kunden nimmt...


    Du kannst davon ausgehen, daß die Leute bei Aldi und Lidl mehr verdienen als in einem normalen Netzbetreibershop.

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    Original geschrieben von Röbelfröbel
    Als Vertriebler im Mobilfunk- und Festnetzbereich eines der führenden deutschen Unternehmen frage ich mich angesichts dieser Entwicklung und der Forderung nach immer günstigeren Angeboten ernsthaft, ob man mir mittlerweile die Butter auf dem Brot missgönnt. Ich betrachte die Entwicklung sehr skeptisch und hoffe, dass bald das Ende der Preisschlacht erreicht ist. Einerseits wird der Wunsch nach günstigeren Angeboten geäußert, andererseits beklagt man sich über mangelnden Service und Drückermethoden im Vertrieb - enweder oder. Ich vertrete die Meinung, dass faire Beratung und guter Service kein Ding der Unmöglichkeit sind, wenn sich die Kundschaft der Konsequenzen des Preiskampfes bewusst wird und die Wertschätzung der Dienstleistung mehr in den Vordergrund tritt. Die Milchbauern erregen berechtiges Mitleid, wenn sie über sinkende Preise klagen und niemandem täte es weh, ein paar Cent mehr für den Liter zu bezahlen. Im Kommunikationsbereich herrscht leider eine deutlich andere Denkweise vor- nur wie sollen dann der Erhalt und der Aufbau von Infrastruktur und der Service bezahlt werden? Weniger Rationalisierung und bessere Schulungen bei den Anbietern und eine angemessene Zahlungsbereitschaft von Seiten der Kundschaft könnte einige Probleme lösen, aber dieser Konsenz wird wohl ein naiver Traum bleiben.


    Ist nicht böse gemeint, aber Du hast damit selbst beschrieben, daß Euer Absatzplan mangelhaft ist. Beim Kunden kommt nicht an, was Ihr Euch so vorstellt. Und solange auch nur ein Hotliner mehr Kompetenzen und Spielräume als ein Verkäufer im Laden besitzt, kann ich das nur als Lachnummer ansehen. Tut mit leid für die Leute, die sich Mühe geben, aber so sehe ich es.


    Die Rendite im Lebensmittel beträgt übrigens im Durchschnitt 1%, genau so wie im VW-/Audi Neuwagenverkauf. EBIT-Marge ist keine Umsatzrendite, von daher sind die 40% nicht wirklich aussagekräftig.

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Und was der Abschluss taugt, wird wohl erst die Zukunft zeigen.


    Das IDW bspw. hat eine ziemlich eindeutige Aussage getroffen:


    "Der Wirtschaftsprüferberuf ist ein akademischer Beruf. Der typische Ausbildungsweg führt über ein Hochschulstudium, vorzugsweise der Betriebswirtschaftslehre, und eine mindestens dreijährige Berufspraxis, die sich bei einer Regelstudienzeit von weniger als acht Semestern auf vier Jahre verlängert."


    Ob die WP-Gesellschaften Lust haben, einen Absolventen drei Jahre (Diplom aufwärts) oder vier Jahre (Bachelor) mehr oder weniger durchzufüttern bis zum WP-Examen kann man sich an drei Fingern abzählen...

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Sind die Porno-SIMs eigentlich anhand der Rufnummer erkennbar, oder entstammen die dem "allgemeinen" Pool.
    Frankie


    Im Zweifel erkennt man es sicher an der "Stimme" der Mailbox :p


    Was ist übrigens die erste Frage, wenn mal ein Hotliner anruft?
    Störe ich? :D