Beiträge von StebuEx

    Ist das ein 210er oder ein 211er?
    Hatte der mal einen Unfall oder sowas?


    Sicher gibt es eine Durchrostungsgarantie, die galt bis vor kurzem auch ohne Inspektionen beim Stern-Service.


    Als ich mal nach nem Gebrauchten in der Niederlassung gefragt habe haben sie mir auch gesagt, daß die Kulanz von 8 auf 6 Jahre und max. 50% gedeckelt wurde, deshalb ist die Marke bei mir eh draußen. Hier ein Bericht anhand des 203ers: http://www.auto-motor-und-spor…klasse-933781.html?item=0

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    Original geschrieben von Printus
    Ich denke, dass du die Sache - wie Ulla - nicht begriffen hast. Es ist einfach ein Attitude-Haltungsfehler wenn sie Geld der Steuerzahler unnötig zum Fenster hinauswirft.


    Ja, vielleicht 10 oder 15k, das dürfte der Gegenwert eines 30-Sekunden Werbespots in der Pro7 primetime sein. Darüber muß man unbedingt diskutieren bis zum Erbrechen, wir haben keine anderen Probleme. Bzw. die Opposition, denn um die ging es ursprünglich.


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    Original geschrieben von Printus
    Fingerspitzengefühl
    Legitimität/Symbolik dieser Aktion..


    Das ist Deine Sicht der Dinge, Du scheinst gern das große Wort zu schwingen und überlange postings zu verfassen.
    Für mich zählen keine warmen Worte und gute Gesten, ich möchte Lösungen sehen.


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    Original geschrieben von Printus
    Der Einzelfall wäre weniger dramatisch. Die Situation steht aber symbolisch für ein Versagen diverser Spitzen im Land. Man frickelt herum, sucht den eigenen Vorteil - und die Allgemeinheit muss dafür blechen. So zu sehen in der Politik, der Wirtschaft, bei den Banken. Das Schlamassel haben nicht die Leiharbeiter am Fließband angerichtet - die zahlen aber dafür, sei es mit ihrem Steuergeld oder dem Arbeitsplatzverlust.


    Das ist nicht das erste mal daß Du bedauerst, daß die Menschen nicht halb so selbstlos sind, wie es der perfekte Mensch will. Darüber kannst Du Dich noch bis zum Tod aufregen oder Dich fragen, wie man es ändern kann. In Deinem "Versagen der Spitzenkräfte" sehe ich nur eines: sie haben sich erwartungsgemäß verhalten. Kontrollmechanismen haben versagt, ganz einfach.



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    Original geschrieben von Printus
    Auf welchem Stern lebst du denn?


    Auf mein Leben hat es schon Einfluss, ob ich 16 oder 19% Umsatzsteuer zahle, wie sich die Krankenkassenbeiträge entwickeln, wie es um meine Alterssicherung steht und mich interessiert auch, wenn Internetzensur stattfindet oder der Bundestrojaner meinen Rechner ausspioniert.


    Welchen Einfluß hat nochmal die Politik auf Krankheiten? Auf die steigende Lebenserwartung? Auf Millionen von Arbeitslosen, die nie mehr auf dem Arbeitsmarkt benötigt werden und demzufolge auch keine Krankenkassenbeiträge mehr zahlen werden, geschweige denn Rentenbeiträge? Da kannst du wählen wen Du willst und ggf. auch eine marginale Änderung feststellen, aber anzunehmen, daß irgendeine Partei die Masterlösung aus dem Schubfach zieht ist vollkommen weltfremd. Ob ich nun beim Tanken die Rente subventioniere oder beim Einkaufen ist mir auch Latte, sorry. Stromberg würde sagen: die shice bleibt die gleiche, nur die Fliegen wechseln sich ab.

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    Original geschrieben von bernbayer
    Nur sagen, "alles ist Mist" das ist entschieden zu wenig


    Das sage ich nicht, mich stören die Gegebenheiten, an denen ich nichts ändern kann. WTF gibt es denn keinen button auf dem Wahlzettel: mir sagt keine Partei zu? Warum muß ich mir überhaupt Gedanken machen, ob Nichthingehen oder Ungültigmachen Optionen sind, um das auszudrücken? DAS ist schon traurig genug.
    Wenn Du ehrlich bist, gibt es doch mindestens für die "großen" Volksparteien überhaupt keine Daseinsberechtigung mehr. Hier werden nur noch einzelfallrelevante Themen publikumswirksam durchgekaut, ansonsten passiert gar nichts.

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    Original geschrieben von bernbayer
    In einer Demokratie sollte man auf jeden Fall wählen gehen, Unzulänglichkeiten von Parteien kann da nicht als Ausrede herhalten.


    Dann sag ich es ganz konkret: ich finde Krieg Mist, ich hasse den Euro und als Berliner werde ich ganz sicher keine SED-Nachfolgepartei wählen. Damit beschränken sich meine Optionen auf null, zero, gar nichts. Und in gewissen Dingen werde ich keinen mm von meiner Meinung abweichen.


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    Original geschrieben von bernbayer
    Wenn es keine Partei gibt, die meinen Vorstellungen von Politik sehr nahe kommen, dann sollte ich das Heft selbst in die Hand nehmen und eine entsprechende Partei gründen. Hat das keinen Erfolg, dann zeigt das halt, das es nicht genug andere Bürger gibt, die das Programm meiner Partei überzeugt. Das ist eben Demokratie. Wer Regieren will braucht Mehrheiten und auch Minderheiten welche in der Opposition die Regierung kontrollieren.


    Wäre schon, wenn es so wäre.

    Wenn keine Partei paßt, was soll ich wählen? Selbst die mit dem größten gemeinsamen Nenner ist indiskutabel.
    So ist es meine einzige Möglichkeit auszudrücken, daß mich niemand vertritt.


    Außerdem bin ich der Meinung, daß Politik im Allg. und Wahlen im Speziellen einen äußerst begrenzten Einfluß auf mein Leben haben.

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    Original geschrieben von Printus
    Nicht mal als die Sache hohe Wellen schlug hat Ulla verstanden worum es eigentlich geht. Dass es nicht die rechtliche Zulässigkeit der Aktion ist, sondern der Eindruck, der entsteht, wenn man gering verdienenden Menschen immer höhere Kosten aufbürdet und Leistungen streicht, zugleich als sehr gut verdienende Spitzenpolitikerin aber jeden rechtlich möglichen Schachzug macht um Vorteile zu nutzen, die der Steuerzahler teuer bezahlen muss.


    Sorry, ich frag mich ernsthaft, was dieses Dienstwagengeschwafel im Wahlkampf zu suchen hat. Kein auch noch so moralisch optimaler Wähler hätte auch nur einen Cent Vorteil, wenn Madame sich so oder anders verhalten hätte. Wer sich als (Oppositions-)Politiker damit mehr als 10 Sekunden beschäftigt, ist bei mir durch. Ich arbeite nicht bei der Innenrevision und außerdem haben wir ganz andere Probleme als diesen Kindergarten, den man unter Neiddiskussion abhaken kann.


    Ich werd jedenfalls meinen Zettel ungültig machen, weil noch niemand eine Lösung präsentiert hat (die es wahrscheinlich auch nicht gibt).

    Deine Argumentation ist "gefährlich" denn die Frage ist, was die Kunden überhaupt unter Service verstehen und wo bspw. die Grenze zu Reklamationen und Kulanz liegt.


    Als Servicekriterien wie im Link Zufriedenheit mit Auftragsabwicklung, Rechnungsstellung, Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme und Verhalten der Servicemitarbeiter anzusehen ist vor dem Hintergrund gefährlich, weil es Selbstverständlichkeiten sind die keine Preisprämien rechtfertigen, aber hohe Kostenanteile besitzen.

    Was soll er denn einklagen?
    Sinn der Insolvenz ist es ja gerade, daß kein einzelner Gläubiger befriedigt und damit bevorzugt wird, sondern alle Gläubiger nach Rang und Quote gleichermaßen. Und wenn Quelle liquide wäre. würden sie sich nicht im Insolvenzverfahren befinden.
    Die trennen sich von tausenden von Leuten, denen die Arbeitsagentur Insolvenzgeld zahlt/zahlen wird und hatten nicht mal das Geld, einen neuen Katalog zu drucken. Wenn das alles aus der Masse bezahlt ist und die Lieferantenrechnungen, kommt vielleicht der normale Kunde. Was soll da noch übrigbleiben? Die durchschnittliche Quote beträgt irgendwas zwischen 2 und 8% der Forderungsssumme. Hier wirft man nur gutes Geld dem schlechten hinterher.