Beiträge von jof

    @preisbörse: das mit dem "persönlichen Mitarbeiter" war eine Spitze von mir, Lahnstein hat sehr viel sachlicher (und ohne Polemik) ausgedrückt, was er erwartet.


    Zitat

    Original geschrieben von 56112Lahnstein
    Der Tonfall deines Beitrags und die bekannten Buchungsprobleme beim Red M-Tarif bestätigen mich dennoch in meiner Entscheidung.


    Dafür sind die Erfahrungsthreads ja da, dass man nach "viel Lesen" sich den Shop raussucht, bei dem man sich am besten aufgehoben fühlt.


    Gruß Jörg

    Zitat

    Original geschrieben von preisboerse24
    56112Lahnstein: Am Freitag gekauft, am Sonntag per Mail storniert und am Dienstag morgen den nicht zufriedenstellenden Support und die noch nicht bearbeitete E-Mail vom Sonntag als schlechten Kundenservice darstellen? Bei allem gegebenen Respekt, aber du machst mich echt sprachlos...


    Scheint leider normal hier zu sein. Im Nachbar-Erfahrungsthread beschwert sich einer, der am freitag "storniert" hat, dass er am darauffolgenden Montag um 14:02 Uhr sein Geld noch nicht wieder hat.


    Die Messlatte scheint zu sein: jedem Kunden seinen persönlichen Betreuer (aber bitte nur zu Discount-Preisen mit hoher Auszahlung und kostenlosem Spitzenhandy)...


    Gruß Jörg

    Zitat

    Original geschrieben von kurby
    Sobald ein Stromanbieter Insolvenz geht, dann ist es gesetzlich so geregelt, dass die Kunden des insolventen Anbieters in die Grundversorgung des örtlichen Anbieters fallen. (...) Allerdings gehen die Vorauszahlungen von Kunden verloren, wenn der Anbieter Insolvenz angemeldet hat.


    Wo steht denn das mit der Grundversorgung im Gesetz? Bitte genaue Quelle angeben, das interessiert micht nämlich auch.


    "Insolvenz anmelden" heißt doch nicht, dass der Betrieb nicht mehr arbeiten oder liefern kann, auch nicht dass Vorauszahlungen verloren sind.


    Ich erinnere mich an den Radiosprecher der sagte, Flexstrom hätte Insolvenz anmelden müssen, weil sie viele Kunden ihre Außenstände nicht bezahlt hätten. Möglich wäre es ja...


    stanglwirt: meines Wissens hat Flextrom eher längerfristige Vertragslaufzeiten, da bringt eine Kündigung (z.B. zum Jahresende 2013) eher weniger. Wichtiger für den Kunden scheint mir zu sein, die Rechtslage prüfen zu lassen, ob man ggf. früher aus dem Vertrag herauskommt.


    Derzeit besteht ja wohl die Gefahr, dass man bereits bei Flextrom bezahlt hat, kurz oder mittelfristig aber in der Grundversorgung drin ist und an den "örtlichen" nochmals zahlt. Da ist es vielleicht sinnvoller, "so schnell wie möglich" zu einem günstigeren Anbieter zu gelangen.


    boener: die entega ist irgendwie ein "rotes Tuch" für mich... ;-)


    Gruß Jörg

    Vieltänzer: das ist wahrscheinlich nun eher ein Fall für die Verbraucherberatung oder einen Rechtsanwalt.


    Prinzipiell heißt ja Insolvenz nicht, dass das Unternehmen nicht mehr liefert/liefern kann und/oder seine Geschäftstätigkeit einstellt.


    Beim Stromlieferant liegt ja die Besonderheit vor, dass der "Strom aus der Steckdose" eben (meistens) nicht über die Leitungen des externen Anbieters ins haus kommt, sondern über die Leitungen des örtlichen Versorgers. Beim Getränkelieferant ist das anders...


    Häufig bestehen im Insolvenzfall Sonderkündigungsrechte für den Verbraucher. Ob dies hier möglich und/oder sinnvoll ist, lässt sich aber nur schlecht einschätzen, wenn man weder die Verträge, noch die Zahlungsmodalitäten, noch die Lage von Flexstrom kennt.


    Deshalb halte ich auch den Rat von stanglwirt für unpassend. Vielleicht verzichtest Du durch die Kündigung ja "freiwillig" auf Deine Vorauszahlung...?


    Eine individuelle Beratung durch Fachleute erscheint mir deshalb hier am sinnvollsten. Die im Eingangsposting gestellten Fragen kann (zum jetzigen Zeitpunkt) wohl keiner sinnvoll oder hilfreich beantworten.


    Gruß Jörg

    Ich habe mir gerade mal die Beiträge auf "Handyfroge.de" zu diesen Abo-Geschichten durchgelesen - die reinste Freakshow! Einige von den Beitragsschreibern haben noch nicht mal begriffen, dass sie nicht beim Aboanbieter gelandet sind, sondern in einem Forum.


    Nach dem Lesen komme auch ich zu dem Schluss, dass das Wörtchen "Abofalle" zutrifft.


    Da man zum mobilen Telefonieren keinen Führerschein (oder vorherigen Intelligenztest) braucht, sollte man vielleicht doch die Leute vor sich selbst schützen. Eine Möglichkeit wäre, die Drittanbietersperre beim Neuvertrag gesetzlich vorzuschreiben, und man muss bei der Hotline anrufen, um die Sperre aufzuheben.


    Wer dann "mobil bezahlen" möchte (damit also weiß was das ist, wie das funktioniert, und zumindest befriedigende Deutschlenntnisse hat), der muss das eben bewusst beantragen. Wer an dieser Hürde scheitert, braucht auch nicht unbedingt mobil bezahlen zu müssen...


    Meine Meinung.


    Gruß Jörg

    Zitat

    Original geschrieben von czogalla am 15.4.2013 um 14:02 Uhr: ich habe (...) am Freitag 12.04. erfolgreich telefonisch storniert. Ich habe die Zahlung für die Hardware getätigt, aber bis heute noch keine Rückzahlung bekommen.


    Bitte nochmals auf der Zunge zergehen lassen: Am Freitag 12.4. storniert - dann kommen Samstag und Sonntag, und heute am Montag den 15.4. (Beitragserstellung um 14:02 Uhr) ist noch keine Rückzahlung da.


    Na sowas aber auch. Saftladen! Sitz der Rappa am schönen Sonntagnachmittag einfach zu Hause bei seiner Familie, anstatt Rückzahlungen vorzunehmen...?!


    Gruß Jörg

    Interessant ist für mich die Aussage der Kanzlei (im verlinkten Beitrag), dass der Mobilfunkanbieter die Forderung aufkauft und mitverdient. Somit ziehen Provider und Drittanbieter an einem Strang.


    Wie das bestellte Abo rechtlich auszulegen ist, scheint kompliziert. Da bringen wedern die Mutmaßungen des TE noch die der anderen wirklich etwas.


    Der TE hat sich die 'Suppe' eingebrockt (aus Langeweile, wie er ja selbst schreibt), es wäre für mich interessant, wenn er sie auch selbst komplett auslöffelt, d.h. anstatt (wie bisher) zu jammern und zu lamentieren endlich etwas zu unternehmen. Ggf. auch mit anwaltlicher Hilfe.


    Viel Erfolg!


    Gruß Jörg.

    Vielleicht geht es Preisbörse wie Dir, und sie lassen es aus Zeitmangel erstmal ruhen...?


    Mal Ernst: Üblicherweise reklamiert der Händler bei Vodafone, aber deren Prüfung dauert eben einige Zeit.


    Gibt es nicht auch eine Pflicht, Rechnungen innerhalb einer bestimmten Zeit zu prüfen...?


    Ich bin mir sicher, Preisbörse meldet sich hier mit einer Stellungnahme...


    Gruß Jörg.