Beiträge von jof

    Naja, einen Vertrag zu widerrufen, wenn die Portierung schon am Laufen ist, ist gewagt.


    Und die Reaktion vom Vodafone-Shop ist nachvollziehbar, ich hoffe, Du hast denen 'nen Fuffi für die Kaffeekasse dagelassen...


    Gruß Jörg.

    Da fehlen noch einige Feinheiten, insbesondere auch die Tarifdetails wie Minutenpreise, etc. Ich möchte ja gleich wissen, was mich die Anschluss-Gesprächsminute kostet, da ja insbesondere bei E-Plus-Lockangeboten gerne mal Minutenpreise von 39ct verlangt werden, was bei mir ein KO-Kriterium ist, da mein Monatsvolumen öfters mal schwankt.


    Folgendes habe ich gestestet:


    Gebe ich z.B. ein "500 mB, 100 Minuten, 50 SMS" im D-Netz, erhalte ich als Empfehlung einen Tarif mit 3.000 MB Freivolumen für eff. knapp 15€ p.M. - ich kann mir kaum vorstellen, dass dieser Tarif der sinnvollste ist. Er wird mir vorgeschlagen, weil die Telekom wahrscheinlich keine 500mB in einem Standardtarif anbietet.


    Reduziere ich auf 300mB, erhalte ich einen Vodafone-Tarif (eff. knapp 6€), reduziere ich auf 200 MB kommt ein Telekom-Tarif für eff. -0,91€).


    Als unbedarfter User fehlt mir der Hinweis, dass die ursprünglich gewählten 500mB ausschlaggebend für den 15€-Tarif sind. Hier wäre es empfehlenswert, dass der Hinweis eingeblendet wird, dass man bei Verzicht auf 300mB sogar im "kostenlosen" Bereich ist, insbesondere da ja nur gedrosselt wird.


    Ferner ist der Kauf und Verkauf eines Handys via ebay nicht jedermanns Sache. Es sollte eine Option geben, diese Option komplett abwählen zu können, auch wenn man dadurch unterm Strich teurer wird.


    Prinzipiell ist der Tarifrechner aber eine gute Idee, da man mit wenig Zeitaufwand eine (weitere) Option erhält, die man in die engere Wahl nehmen kann bzw. ein "Gefühl" dafür bekommt, was "gut" und was lediglich "mittelmäßig" ist.


    Viel Erfolg!


    Gruß Jörg

    Na. jetzt sind wir schon bei der Finanzierung angelangt. Dazu auch "mein Senf": Das Zinsniveau ist derzeit immer noch sensationell niedrig (3,0...4,0%), so dass man sich Häuser leisten kann, die vor 10 oder 15 Jahren noch "unerschwinglich" waren (Zinsniveau 6,5...8.0%).


    Leider (oder zum Glück?) sind auch die Eigenheimpreise gestiegen, d.h. es wird mehr Geld verlangt als vor 10 Jahren. 10 Jahre alte, d.h. "gebrauchte" Reihenhäuser werden heute dann auch gerne zum damaligen Neupreis verkauft.


    Wichtig ist, dass ordentlich getilgt wird, d.h. die "übliche 1%-Tilgung" ist deutlich zu wenig. Sinnvoll ist m.E., sich die aktuellen Zinsen langfristig zu sichern, d.h. man sollte (wenn möglich) eine Volltilgervariante über 15 oder 20 Jahre wählen, wenn es das Eigenkapital zulässt.


    Ein Hauskauf oder -bau ist häufig übrigens nicht für die "Ewigkeit" gedacht, sondern kann z.B. nach 10 oder 15 Jahren vermietet oder verkauft werden, wenn der Wunsch nach "etwas neuem" da ist und/oder sich die finanziellen Verhältnisse so positiv entwickelt haben, dass "mehr" drin ist (z.B. das freistehende Einfamilienhaus).


    Im gegensatz zu meinen Vorrednern meine ich, dass die Rücklagenbildung (für Reparaturen o.ä.) bei einem neuen Haus nicht ganz so wichtig ist.


    Wichtiger finde ich - insbesondere bei einem Bauträger - eine sehr gute Bauleitung/Bauüberwachung (ggf. bei "Laien" als Bauherren auch regelmäßig durch einen externen Gutachter). Auch eine tägliche Besichtigung des Baus mit "gesundem Menschenverstand" durch den Bauherren ist sinnvoll. Sonst droht die Gefahr, dass irgendwo gepfuscht wird, und der Bauherr für Reparaturen oder Sanierungen in Vorlage treten muss, weil er (trotz "Garantie" oder "Gewährleistung") das Geld beim Bauträger erst mühsam einklagen muss.



    Zurück zur Lage: Viele Reihenhäuser in Neubaugebieten werden so ausgerichtet, dass die Gärten entweder auf der Ost- oder auf der Westseite liegen. Mit Garten auf der Ostseite hat man ebenfalls nachmittags keine Sonne mehr, dafür kann man ggf. in der Sonne frühstücken. Und auch für die Ostseiten-Häuser finden sich zufriedene Käufer.


    Auch kenne ich einige Leute, die gerne vor dem Haus (d.h. im Bereich der Eingangstür) sitzen. Die meisten Reihenhäuser haben auch vor dem Haus einen rund 3m breiten Streifen, der zum Grundstück gehört.



    @chung: du machst das richtig, dass Du Deine Bedenken bzw. Gedanken hier ins Forum setzt. Durch das Lesen der Meinungen, eigene Gedanken und "drüber Schlafen" klären sich die Gedanken, so dass Du irgendwann selbst zu einem "ja" oder "nein" kommst.


    Stell' doch mal einen Lageplan (Flurkarte) mit Nordpfeil ein, aus dem die Lage der Gebäude und die Straßen ersichtlich werden. Dann können wir die Situation noch besser beurteilen.


    Wie groß ist das Haus (Grundfläche und Wohnfläche)? Kniestock im Obergeschoss? Ist eine Dachterrasse vorgesehen? Keller? Grundstücksgröße? ...?


    Gruß Jörg

    Professionell und reibungslos...


    Erfahrungsbericht (#86634):


    Ich hatte am 17.2.2013 per PN preisboerse24 kontaktiert und drei konkrete, für mich in Frage kommenden Tarife abgefragt (die z.T. im Werbeforum beworben wurden).


    Meine insgesamt 9 PN im Zuge der Abwicklung wurden zeitnah beantwortet, manchmal sogar schon innerhalb von wenigen Minuten (wenn Marc gerade online war), spätestens aber nach ein paar Stunden. Dies gilt auch für die PN nach Vertragsabschluss während der Vertragslaufzeit (z.B. bei meiner Rückfrage bezüglich nachträglicher SoHo-Einbuchung).


    Nach Kündigung der Prepaid-Karte am 19.2. stellte T-Mobile die Rufnummer bereits zum 25.2. zur Portierung frei (durch das dazwischenliegende Wochenende waren das effektiv nur 3 Arbeitstage), so dass der Vertrag mit preisboerse gleich am 20.2. (nachmittags) von mir unterzeichnet wurde und von preisboerse sofort bearbeitet wurde (original Vodafone RED S FH Special für mtl. 29,99€ inkl. Vodafone Flat und 160 Freiminuten).


    Bereits am 22.2. kam die Rechnung von preisboerse per Post und die Nachricht, dass Vodafone am 28.2. von T-Mobile portiert. Die SIM-Karte wurde direkt von Vodafone verschickt.


    Am 28.2. war ich für ein paar Stunden nicht erreichbar, aber nach Anruf bei der Vodafone-Hotline und „Entfernung der Anrufsperren“ (darauf hatte Vodafone im Begrüßungsschreiben hingewiesen) war alles im Lot.


    Die vereinbarte Auszahlung erfolgte pünktlich zum versprochenen Termin (35 Tage nach Vertragsabschluss).


    Die gesamte Abwicklung war professionell und kompetent, Rückfragen wurden schnell und korrekt beantwortet. Telefonischer Kontakt war nicht erforderlich, die gesamte Abwicklung erfolgte über PN und E-Mail. Sämtliche Zusagen wurden eingehalten.


    Ich kann preisboerse daher uneingeschränkt empfehlen – ich wüsste nicht, was man noch besser machen könnte.


    Danke, Marc, beim nächsten Vertrag seid ihr wieder "1. Wahl"!


    Grüße,


    Jörg

    So so, beim Hauskauf 'muss' also 'alles' passen...? Wie viele der Vorschreiber sind denn KEINE Millionäre, und haben den Hausbau_schon_hinter sich?


    Der Reihenhauskauf ist IMMER ein Kompromiss. Jedes Objekt hat Vor- und Nachteile. Diese muss man eben gegeneinander abwägen.


    Im Hochsommer kann z.B. die Beschattung sogar ein Vorteil sein...


    Gruß Jörg.

    Zitat

    Original geschrieben von sa5cha
    Nach vorheriger Absprache sollte der RED M zum 31.3 geschaltet werden, dies wurde uns telefonisch von der Kundenhotline bestätigt. Daher der Hinweis auch in den zugesandten Vertragsunterlagen. Laut Kundenkonto und Vodafone ist nun aber zum 21.3. geschaltet worden und es ist immer noch keine Sim Karte und das Iphone 5 32 GB da.


    Wie ist nun zu verfahren. Schließlich soll mein Vater für einen vertrag zahlen den er nicht nutzen kann? Wird hierfür anteilig etwas erstattet und wann ist mit einer Auslieferung zu rechnen


    Der 31.3. war Ostersonntag. Und die Schaltung im März war wohl wegen Deiner Vergünstigung notwendig. Du wirst Deinen Krempel sicherlich bald bekommen. Vielleicht kriehst Du als Entschädigung ja ein Eis...


    Und wenn die Gesundheit vom Handyvertrag abhängt, würde ich noch eine Prepaid-Vorsorge treffen.


    Gruß Jörg