Beiträge von jof

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    Original geschrieben von mario.meininger
    Wie üblich kommt die Kündigung per SMS. Die man gar nicht emfängt.


    Die AGB des Urlaubspakets sehen vor, dass solche Informationen schriftlich oder per SMS übermittelt werden. Ob das "rechtssicher" (oder rechtens) ist oder nicht müssen andere beurteilen.


    Vielleicht hat auch bei o2 irgendwann einer die zündende Idee, dass ja die Option eigentlich nur in Kassel, Dresden und Erfurt "erlaubt" war...

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    Original geschrieben von rabbe Ich persönlich habe dem Chat versucht klar zu machen, dass ich dieses 500MB-Spielchen gedenke, nicht mehr mitzuspielen und o2 endlich eine andere Lösung finden soll.


    "Dem Chat" ist das völlig egal, die Problematik ist hinlänglich bekannt, und ich bin mit ziemlich sicher für die Hotliner gibt es die Anweisung den (erbosten) Kunden freundlich abzuwimmeln und ggf. mit 500MB-Häppchen zufriedenzustellen. So geschieht es ja auch. "Wir wissen... Wir können nix machen..."


    Irgendwann hat vielleicht der Kunde keine Lust mehr, für die nächsten 500MB eine halbe Stunde (oder mehr) Wartezeit in Kauf zu nehmen und behilft sich anderweitig. Aussitzen ist also auch eine Variante (seitens o2).

    In den USA dürfen 9-jährige auch schon auf den Schießplatz und Waffen benutzen. Meistens geht es gut,manchmal aber auch nicht. Und selbstverständlich sind alle eltern davon überzeugt, dass IHR Kind alles im Griff hat und SIE als Eltern selbstverständlich alles unter Kontrolle haben...

    Wie denn?


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    Original geschrieben von mario.meininger
    Absolut unnötig meiner Meinung nach, da das o2-Prepaid-Plattform Aktivität und Nichtaktivität anders definiert als das EPS-System.


    Danke für die Info. Wie wird denn bei o2-prepaid Aktivität und Nichtaktivität definiert?

    Was passiert "nach 6 Monaten Inaktivität"


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    Original geschrieben von flensi Laut meinem letzten Screenshot kurz vor der Migration habe ich ich bis zum 16.11. bezahlt. Vermutlich funktioniert das Surfen danach ohne Berechnung weiter.


    Ich habe ein aktives Urlaubspaket mit durchgehend gebuchter I+ - Option, Rufnummernblock 01575-70xxxxx. Mein Verlängerungszeitpunkt wäre der 4.9. gewesen. Es wurde (wie bei den anderen auch) kein Geld abgebucht, das Guthaben beträgt immer noch 11 Euro ("Gültig bis: 19.10.2017").


    Die Karte funktioniert wie bisher, also "surfen für lau". Der "Verbrauchs-Check" der App meldet unverändert "Sie haben aktuell kein Datenvolumen gebucht". Der Tarif heißt weiterhin "BASE GO von O2" und die fehlerhafte interne Zuordnung seitens O2 ist immer noch an der Fehlermeldung "404 - Fragment not received (status code 404)" erkennbar.


    Das sind ja alles hier längst bekannte Informationen. Interessehalber habe ich mir nochmals die alten Unterlagen und Preislisten zu BaseGo und I+ angeschaut. Da bin ich auf den Passus gestoßen "Nach 6 Monaten Inaktivität der Simkarte wird diese seitens der EPS deaktiviert." (Quelle: E-Plus Service GmbH & Co. KG: Preisliste für Mobilfunkdienstleistungen in den BASE Go Tarifen „Telefon Paket“, „Komplett Paket“, „Telefon & Internet Paket“ „Internet Paket“,„Internet Paket plus“ und „Urlaubspaket“, gültig ab dem 08.11.2013, hier: Punkt D. "BASE Go" Pakete – Verlängerung).


    Da das derzeitige "surfen für lau" meiner Auffassung nach vom System nicht als "Aktivität" registriert wird, halte ich es für sinnvoll, innerhalb von 6 Monaten (als Stichtag würde ich sicherheitshalber den Tag meiner (!) letzten Verlängerung ansetzen, also den 4.10.2016) irgendeine "Aktivität" zu zeigen, also irgendein Paket zu buchen und einen Anruf zu tätigen oder eine SMS zu verschicken.


    Damit werde ich vermeiden wollen, dass die Karte am 5.4.2017 (oder meinetwegen am 19.4. = Migration zu O2 + 6 Monate) "automatisch" abgeschaltet wird.


    Wie seht ihr das? Mir geht es weniger um eine eventuelle "rechtliche Komponente", sondern um das Ersparen von Ärger, wenn "das System" wieder zuschlagen solle (Stichwort Monatsroulette mit der 1/31 Niete).


    Grüße, Jörg

    Wenn man überlegt, mit welchem Nonsens sich so ein Kundenservice rumschlagen muss, oder aktuell 500MB Häppchen (samt entsprechenden Kommentaren der betroffenen I-Plus-Seelen) bearbeiten muss, ist die Antwort samt Bearbeitungszeit nachvollziehbar.


    Wenn sich Kundin X aus Ort Y über "schlechten Empfang" (Frau Zehnbauer schob es ja auch auf den Empfang und nicht auf die Zähne, wie von der Polizei vermutet) beschwert, aber 5.000 weitere Kunden aus Y nicht, wo liegt dann sehr wahrscheinlich das Problem...? Und Service kostet Geld. Wer monatlich 80 Euro für einen Standardvertrag bezahlt (und das seit über 10 Jahren am Stück) wird vielleicht auch "besser" (und schneller) bedient als der Kunde mit subventionierter Allnet-Flat für 7,99 Euro, wer weiß...

    Andere Alternative: keine Versicherung, sondern das Geld in einen Fondssparplan einzahlen. Mit 60 macht man dann Kasse und verjubelt die Kohle, so lange es noch geht. Ist die Pflegebedürftigkeit da, stürzt man sich von einer Klippe o.ä., so lange das gesundheitlich noch möglich ist.


    Obiger Absatz ist ernster gemeint als es auf den ersten Blick klingt. Also einfach mal sacken lassen.

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    Original geschrieben von mario.meininger
    Die Registrierung der alten Nummer, die auf der Packung augedruckt ist, wird nicht klappen, er wird eine neue voraktivierte Karte mit einem neuen Rufnummer aus einem anderen Bereich erhalten.


    Ich meine mich zu erinnern, dass das tatsächlich hier so nachzulesen war.


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    Original geschrieben von mario.meininger Die Chancen stehen nicht schlecht, dass die Karte dann noch auf dem alten Plattform läuft und noch IP+ fähig ist.


    In der Tat, das wäre ein Versuch wert! Mein Tipp: so schnell wie möglich ausprobieren...

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    Original geschrieben von Denaris Allerdings hängt sich die Verbindung hier mehrmals in der Stunde auf und ich muss den Router resetten.


    Das hatte ich hier vor knapp 2 Jahren auch. Die Karte steckt bei uns in einem 3G-Hotspot (XSBoxGo). Seit über einem Jahr läuft das E-Plus 3G aber stabil mit rund 6 MBit/s down und 1...3 MBit/s up. LTE klappt auch, da bekomme ich 10...20 MBit/s down, aber 3G reicht uns völlig aus (und ich muss keinen neuen 4G-Hotspot anschaffen).


    2-3x kam es in den letzten Monaten vor, dass sich die Karte (warum auch immer) "von selbst" ins O2-Netz (was hier im Haus deutlich schlechter zu empfangen ist) einbuchte. Das merkt man aber beim Surfen, ich musste zur Umstellung das E-Plus Netz händisch auswählen (mit O2 geht das interessanterweise nicht, das ist "forbidden").


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    Original geschrieben von manwappl So wie ich dich jetzt verstehe surft hier keiner dauerhaft im O2-Netz. weiter sondern nur noch die anteiligen Resttage des. 30tägigen Buchungsintervalls (danach ist für alle Schluß)... Schade.


    Ernst gemeint? Die letzten Seiten hier nicht verstanden, oder nur zu faul zum Lesen?