Beiträge von jof

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    Original geschrieben von SAR 950€ Nachzahlung implementieren für mich das es auch eine monatliche Grundgebühr (Vorauszahlung) gab, also sprechen wir hier von 1300-1400€ nur für Strom /Jahr ?


    Zum Vergleich: Wir haben mit einem drei Personen Haushalt 65€ Abschlag im Monat. Jeder hat seinen PC, es gibt eine Aussenbeleuchtung, Gartengeräte, 2000 kw Wasserkocher und gekocht und gewaschen wird auch nicht gerade wenig


    Vielleicht solltest Du nochmals in Ruhe die vorigen Beiträge durchlesen, bevor Du irgendwelche Summen hinkleckerst...


    Hendrik hat einen Verbrauch gemäß Stromzähler von knapp 3.000 kWh pro Jahr. Im ersten Jahr wurde der Verbrauch nicht abgelesen, sondern "geschätzt" (600 kWh für 8 Monate, entsprechend 900 kWh im Jahr). Wenn der Verbrauch aber über 3x so hoch ist, ist doch völlig klar warum die Nachzahlung so hoch ausfällt...

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    Original geschrieben von hecke   jof
    Zählernummern passen, Vermieterin ist erst seit knapp einem Jahr meine Vermieterin, das wird schwierig.
    Startwerte der Zähler am 7.9.2014:
    Strom 66806 (jetzt 72152)
    Gas 22092 (jetzt 24969)


    Macht bei 5.346 kWh und 667 Tagen rund 8 kWh pro Tag bzw. 2.925 kWh pro Jahr, also bist Du bei rund 3.000 kWh im Jahr.


    Hierzu ein paar (durchaus unterschiedliche) Beispiele aus dem Netz:


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    Laut dem Stromspiegel 2016 verbrauchen Haushalte in Deutschland im Schnitt so viel Strom: Haushalt mit einer Person: 3.000 kWh Haushalt mit zwei Personen: 3.100 kWh Haushalt mit drei Personen: 3.800 kWh Haushalt mit vier Personen: 4.200 kWh Haushalt mit fünf Personen: 5.200 kWh


    Quelle: http://www.die-stromsparinitia…omverbrauch-pro-haushalt/


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    Ein durchschnittlicher 1-Personen-Haushalt verbraucht ungefähr 1600 Kilowattstunden im Jahr.


    Quelle: http://www.stromverbrauch-haus…/1-personen-haushalt.html


    Vanessa spielt täglich 4...5 Stunden Playstation und verbraucht im Single-Haushalt 3.800 kWh im Jahr.
    Quelle:http://www.gutefrage.net/frage…-3800-kwh-single-haushalt



    Nüchtern betrachtet würde ich Deinen Stromverbrauch als "hoch" aber "nicht ungewöhnlich" einordnen. Wie diverse Vorredner schon geschrieben haben, könntest Du nun auf die Suche nach Verbrauchern gehen, die besonders viel Strom ziehen, insbesondere im Standby.


    Ferner schriebst Du, dass Du "in einem Anbau eines Einfamilienhauses" wohnst. Wenn Dein Zähler von 1966 ist, dann ist auch das Haus schon entsprechend alt. Hier kann es durchaus sein, dass über die Jahre verschiedene Leitungen an und abgeklemmt wurden, und dass ggf. eine Leitung des Haupthauses durchaus auf Deinen Zähler geschaltet ist, was für entsprechenden Mehrverbrauch sorgt. Z.B. die Gartenbeleuchtung oder der Keller (mit "Kellerkühlschrank" oder Tiefkühltruhe des Professors). Häufig sogar unabsichtlich bzw. "weil es mal so gemacht wurde".


    Hier könnte Dir ein Kumpel helfen, der mit Elektrik vertraut ist, indem er einfach mal verschiedene Leitungen durchmisst.


    Du selbst könntest mal Sicherung für Sicherung herausschrauben bzw. (bei Automaten) abschalten. Sind alle (Deine) Sicherungen raus und der Stromzähler läuft noch bzw. läuft weiter, muss man dem auf den Grund gehen.


    Viel Erfolg!


    Grüße, Jörg

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    Original geschrieben von Hans_Vader Zweitens kann ein Laserdrucker nicht eintrocknen, oder gibt's da auch was damit Tinte im Drucker nicht eintrocknet?


    Ich hatte einen Epson-Laser C900, den ich aus der Firma ausmusterte und daheim ins Arbeitszimmer stellte. Benutzt wurde der nur alle paar Monate - und irgendwann nach längerer Nichtbenutzung "klebten" irgendwelche "Magnetkupplungen". Das Problem trat bei diesen Geräten regelmäßig nach längerer Standzeit auf, und war im Netz beschrieben. Eine Reparatur ist für den Laien zwar grundsätzlich machbar, aber man muss wohl einiges auseinanderschrauben, und der Aufwand lohnt kaum.


    Meiner wanderte auf den Elektroschrott, und der Farblaser wurde (privat) durch einen Epson Tintenstrahler ersetzt, der von mir zum gelegentlichen Drucken und den Kindern zum Kopieren ihrer Hausaufgaben genutzt wird.


    Da mit den Patronen das Geld verdient wird, haben mittlerweile (wirklich?) alle aktuellen Patronen Chips, mit denen man auch so seine Überraschungen erleben kann. Hier kommt es beim 4690MF (Konica-Minolta Farblaser 4 in 1, geschäftliche Nutzung) immer wieder zu "Fehlmeldungen" diverser Chips (gerne auch mal nach einem Papierstau), so dass eine Tonerkassette von einem Blatt zum anderen von z.B. 60% Füllung auf "leer" (0%) springt, obwohl noch ausreichend Toner drin ist (durch regelmäßiges Wiegen habe ich inzwischen ein Gefühl dafür, was "richtig leer" und was "pseudoleer" ist).


    Aber wenn der Chip "leer" meldet, druckt das Gerät nicht mehr weiter und verlangt neuen Toner (bzw. einen neuen Tonerchip). Wir lösen das so, dass wir immer ausreichend Tonerchips (gibts im Netz für 5€/Stück) vorhalten, und diese dann umschrauben. Ein echter Krampf, aber ein neuer, originaler Satz Lasertoner kostet 400 Euro...


    Da lobe ich mir den uralten Kyocera FS-1030 (s/w-Laser), der ohne Chips seit Jahren hier noch gute Dienste leistet...

    Wenn es unbedingt ein Laser sein soll, würde ich ein Gebrauchtgerät mit 5.000...20.000 Seiten kaufen. Die sind lange genug auf dem Markt, so dass ausreichend billiger Nachbautoner auf dem Markt sind. Entsprechende Drucker, die neu mal 600...1.000 Euro gekostet haben, bekommt man nun für 50...200 Euro, wenn man bereit ist ein paar Kilometer zu fahren (weil die 4 in 1 Farblaser meist so schwer sind, dass keiner sie verschicken mag).


    Für den Heimanwender empfehle ich trotzdem wie oben geschrieben einen guten Mittelklasse-Tintenspritzer mit Nachfüllpatronen. Top Qualität zum top Preis.

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    Original geschrieben von Timba69
    Warum sollte es nicht laufen? Und warum zieht man 2016 noch in ein Haus ohne DSL?
    ;)


    Wenn ich die Qual der Wahl hätte, würde ich selbstverständlich das schönere/bessere/geeignetere Haus wählen, und DSL hinten anstellen. Aber jeder wie ers mag...