Beiträge von jof

    Das ist doch alles Pfennigfuchserei. Hol' dir einen Vertrag der das (Volumen) abdeckt, was Du benötigst, und schlag' am besten nochmals 50...100% Reserve drauf, und nutze dann 2 Jahre lang stressfrei Deinen Vertrag ohne dich zu ärgern ("hätteich nur gewartet", "hätte ich doch den Megadeal...", "hätte..." - alles Quatsch).


    Und ja, jeden Monat gibt's "was anderes" oder "was besseres" - aber was soll's...

    Zitat

    Original geschrieben von Kudos
    @ jof


    Welch exquisite Wahl, ich kenne keinen davon. :D


    Geht mir genau so, Deine Lieblingsfilme kenne ich ebenfalls überhaupt nicht (wobei ich ein paar der Titel schon mal gehört habe).

    Zitat

    Original geschrieben von dantist
    Mal etwas OT, da ich kein passendes Forum für diese Frage finde: Ist es im Biete-Forum erlaubt, Lufthansa-Meilen aus einem Telekom-Neuvertrag anzubieten?


    Laut einem BGH-Urteil ist der Verkauf von Lufthansa-Meilen nicht erlaubt. Und die Bezahlmethode via "PP-Friends" (wie in der Anzeige gefordert) ebenfalls nicht...

    Zitat

    Original geschrieben von dantist Ich werde wohl in den sauren Apfel beißen müssen und das eBay-Prozedere durchlaufen.


    Quelle: https://community.ebay.de/t5/V…rtikel-der/qaq-p/1434714:


    Wichtige Fristen:


    Melden Sie einen Fall wegen eines nicht bezahlten Artikels frühestens 4 Tage und spätestens 32 Tage nach Angebotsende.


    Der Käufer hat dann mindestens 4 Tage Zeit, den Artikel zu bezahlen. Sie und der Käufer können sich während dieser Frist auf eine andere Lösung oder eine längere Zahlungsfrist einigen. Sie sollten dem Käufer eine angemessene Zahlungsfrist einräumen.

    Zitat

    Original geschrieben von dantist Erfahrungsgemäß bezahlen die meisten innerhalb von 5-30 Minuten. Sind ja schließlich nur ein paar Klicks. Und wie gesagt, auch keine Reaktion auf Nachfrage per Mail.


    Mache ich, auch wenn es passt.


    Es kommt aber auch vor, dass ich irgendwann abends einen Artikel via Smartphone ersteigere. Computerarbeit mache ich allerdings fast ausschließlich im Büro, d.h. wenn ich Freitag abends was ersteigere, bezahle ich das üblicherweise erst am Montag.

    Mein Verständnis ist folgendes, dass der Makler sich um den Verkauf des Hauses kümmert, und der Notar sich um den Kaufvertrag und die Abwicklung kümmert. Ich habe bei Käufen/Verkäufen immer direkt mit dem Notariat gesprochen, von denen bekam ich auch den Vertragsentwurf und habe meine Korrekturwünsche und Fragen auch immer direkt mit dem Notariat besprochen.


    Ich hätte auch z.B. keine Lust, dass (aufgrund Mitwirken eines Maklers am Kaufvertrag) z.B. dessen Provisionsanspruch im notariellen Kaufvertrag auftaucht...


    Ein Beurkundungstermin macht m.E. erst dann Sinn, wenn alle Details vorher geklärt sind. Der Notar wird jede Unklarheit erläutern, das ist sein Job. Auch wenn man "meint" etwas zu verstehen, ist (beim geringsten Zweifel) immer besser nachzufragen ("was bedeutet das denn für die Praxis?" "Was sind Erschließungskosten/Anliegerbeiträge?" usw.)


    Wenn während der Beurkundung größere Passagen/Details geändert werden, besteht die Gefahr etwas zu "vergessen" oder "unter Stress" Dinge zu unterschreiben, die man gar nicht will. Einem betagten Vertragspartner empfehle ich auch immer, zum Beurkundungstermin einen Vertrauten (z.B. aus der Familie) mitzunehmen!



    Wenn es keinen schriftlichen Vertrag mit der Maklerin gibt, in dem die Details genau geregelt sind wer wann welche Provision und Gebühren (ggf. auch Aufwandsentschädigungen, etc) zu tragen hat, würde ich die Angelegenheit sofort von einem Rechtsanwalt prüfen lassen. Mündliche (Makler-)Verträge sind selbstverständlich zulässig, und es gibt bestimmte Fälle wo ein (derzeit) fehlender Honoraranspruch der Maklerin durch eine Beurkundung "geheilt" (und damit das Honorar fällig) wird.


    Da es beim Hausverkauf meistens um richtig viel Geld geht (häufig sind das 5-stellige Beträge, wenn das Gebäude in Richtung 2-Millionen-Marke geht kann das Maklerhonorar auch locker die 100.000 € überschreiten!), und der Makler einem Laien ein erhebliches Wissen voraus hat (insbesondere auch das Wissen hat, welche Voraussetzungen gelten müssen und einen Honoraranspruch zu haben), kann ich mir gut vorstellen dass die Maklerin den "Fisch" nicht so schnell "von der Angel" lassen wird. Ferner sehe ich sogar die "Gefahr", dass der Käufer (s)einen Teil der Maklerkosten nicht tragen will oder wird, und ggf. die gesamte Provision der Verkäufer zu tragen hat.


    Also JETZT informieren, und mit dem gewonnenen Wissen für klare (schriftliche) Vertragsverhältnisse sorgen. Vielleicht ist es sogar sinnvoll, den Anwalt den man um Rat fragt, auch mit den Vertragsverhandlungen mit der Maklerin zu beauftragen.


    Viel Erfolg!


    Gruß Jörg

    Ich balte es für sinnvoll, die Dinge anzusprechen, und nicht mit Unverständnis oder Ignoranz zu reagieren (was der andere ggf. Gar nicht richtig deutet).


    Sag' also einfach, wenn Dich was stört, und es wird für alle Beteiligten leichter.

    Re: Umgangsformen - Telekommunikation


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    Original geschrieben von cem_kara34 1) Telefonische Einladung zum Geburtstag per Telefon auf Anrufbeantworter gesprochen -> Rückmeldung per EMail mit Absage. Meine Meinung : Geht gar nicht.


    Finde ich völlig unproblematisch. Besser als gar keine Rückmeldung...


    Mir sind manchmal E-Mails sogar lieber, weil ich sie schreiben und lesen kann, wann es mir passt.


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    Original geschrieben von cem_kara34 2) Tischgespräche bei privater Feier. Es kommt eine Frage auf - sofort wird das Smartphone aus der Tasche geholt und gegoogelt. Meine Meinung : Nervig bis respektlos dem Gegenüber, der vielleicht kein Smartphone hat oder aus Höflichkeit nicht benutzt.


    Ebenfalls unproblematisch, so lange es passt. Irgendwann wird's ggf. nervig, oder für die spezielle Feier ist es ggf. unangebracht. Dann eher nicht. Aber wenn man es interessant mit einem netten Spruch verpackt, warum nicht.


    Zitat

    3) Kantine auf der Arbeit. Kollege bezahlt, telefoniert parallel und setzt sich an den Tisch mit "seinen" Kollegen.
    Meine Meinung : Geht gar nicht. Man kann das Telefonat in Ruhe in einer Ecke zu Ende führen und sich
    dann an den Tisch begeben - und dort dann Telefonate während des Essens auch nicht mehr annehmen.


    Ich handhabe das so wie Du. Essen ist essen, und Telefonieren ist telefonieren.


    Heute sehen das aber viele anders. Wenn ich z.B. während der Mittagspause das Handy aus habe, und danach anschalte kommt sofort ein Anruf (der Anrufer wurde per SMS benachrichtig, dass ich "wieder verfügbar" bin) --> "Sie hatten ja ihr Handy aus"... (Antwort von mir: "Ja, und das ganz bewusst..."


    Zitat

    4) Jede Email in Sekundenschnelle beantworten müssen, egal ob man auf Dienstreise, im Urlaub oder an sonstigen Örtlichkeiten.l


    Mach' ich nicht und erwarte es auch nicht. Wenn andere es von mir erwarten, haben sie Pech gehabt.


    Zu den Randbedingungen: ich bin älter als Du, kenne noch die Zeit ohne E-Mail und Internet bzw. die Zeiten, wo man im Büro 1...2x am Tag das Modem einschaltete um Mails abzurufen (und so 1-3x pro Woche war auch eine da).


    Ich habe ein Smartphone, lasse mir private und geschäftliche Mails dorthin schicken und nutze auch regelmäßig SMSund WhattsApp.


    Um diverse Termine zu koordinieren sind WhatsApp (privat) und Mail (geschäftlich und privat) ideal.


    Meine Meinung.


    Gruß Jörg