Beiträge von jof

    Zitat

    Original geschrieben von Scum Hier hab ich auch gelesen das sich mach einer Aufregt das PayPal Familie und Freunde angeboten wird!


    Du scheinst den Kernpunkt der Kritik nicht zu verstehen bzw. verstehen zu wollen.


    Die angebotene, "kostenlose" Zahlungsmethode ist nicht für den Kauf/Verkauf von Waren vorgesehen. Dafür gibt es vom gleichen Anbieter einen kostenpflichtigen Dienst. Wenn ich den nutzen möchte, bezahle ich selbstverständlich die Gebühren und lege die auf den Käufer um oder auch nicht (und trage sie dann selbst).


    Wenn ich diese Kosten sparen möchte, dann nutze ich den Dienst eben nicht (und biete es auch nicht an). Alles andere ist m.E. nicht seriös und hinterlässt (zumindest bei mir) den Eindruck: wer den Bezahldienst über den Tisch zieht, versucht es ggf. auch bei anderen (z.B. beim Käufer)...

    Bei booklooker.de und ähnlichen Gebrauchtbuch-Portalen kann man stichprobenartig den "Wert" eines Buchs ermitteln durch Vergleich mit anderen Angeboten.


    Ferner gibt es Portale, die Bücher ankaufen.

    Wenn man sieht, dass viele Antiquariate Bücher für 10...50 Cent (plus Versand) anbieten, ist das Gebot nachvollziehbar.


    Ggf. gibt es bei Dir in der Nähe eine gemeinnützige Gesellschaft die mit Gebrauchtbüchern handelt. Denen kannst Du den Nachlass spenden...

    Genau. Gerade bei Immobilien kommt es vor, dass man mal kurzfristig mittlere oder hohe sechsstellige Beträge auf dem Konto hat. Und wenn dann die Bank pleite macht...


    Man hätte die Banken nicht unterstützen sollen, das wäre eine gesunde Marktbereinigung geworden.


    Meine Meinung.

    Als kleiner Handwerksbetrieb würde ich 2 Varianten wählen:


    1.) Dem Kunden sagen, er möge so viel Geld überweisen wie viel ihm der Service wert war, und danach möge er bitte nie mehr wieder anrufen.


    2.) 1x mahnen und danach entspannt die Sache dem Anwalt in die Hand geben.


    Es gibt übrigens auch Inkassounternehmen, die dem Handwerker anbieten, das Geld gegen 30...50% Provision zu beschaffen. Gelingt das nicht, muss der Handwerker auch nichts zahlen.



    Ich kann hier beide Seiten verstehen: warum soll der Handwerksbetrieb draufzahlen, wenn von irgendjemand irgendwelche Ventile geschlossen wurden? Schließlich hat der Kunde ihn gerufen.


    Und der Kunde will natürlich ungern für Dinge zahlen, die er nicht verbockt hat. Der Handwerker aber auch nicht...



    Ach ja, meine persönliche Meinung zur Frage in der Überschrift: der Kunde muss beweisen, dass die Firma schuld ist.

    In meinen Augen Haarspalterei. Es steht da, dass nach xyz MB gedrosselt wird, und der Kunde weiß das. Stört doch keinen. Jetzt wird einfach das Wörtchen "unbegrenzt" weggelassen, und alles bleibt beim alten.


    Viel schlimmer finde ich Werbung a la "mit der Extraportion Milch" für Kinderschokolade. Sind nicht nur Kinder die das aufschnappen und nachplappern, sondern auch Erwachsene a la "Nadine the Brain".


    Übrigens bin ich mit der Drosselung zufrieden. Meine 500 MB reichen üblicherweise dicke aus, und wenn nicht funktionieren die wesentlichen Dinge wie E-Mail und Navigation immer noch.