Versteh' ich nicht.
Der Vertrag verlängert sich um 12 Monate, wenn er nicht fristgerecht gekündigt wird. Eine Kündigung verschafft die bessere Verhandlungsposition, denn die Rücknahme der Kündigung wird belohnt...
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Versteh' ich nicht.
Der Vertrag verlängert sich um 12 Monate, wenn er nicht fristgerecht gekündigt wird. Eine Kündigung verschafft die bessere Verhandlungsposition, denn die Rücknahme der Kündigung wird belohnt...
Banner geht auch.
Bosch und Varta? Namen sind wie Schall und Rauch...
Für was sollen die 30km gut sein? Zum Laden? Trugschluss!
Leere Batterie und Starthilfe ist wohl schlimmer, oder...?
Hier geht es um einen Notbehelf bis der Fehler gefunden ist.
Aber wenn's wichtig ist, kann man auch die Pinbenutzung deaktivieren.
ZitatOriginal geschrieben von schwuppi aber irgendetwas ist faul und zieht im Hintergrund Strom so das nach 1 – 3 Wochen die Batterie tot ist. Die Batterie wurde geprüft und ist heil, das Auto war in der Werkstatt und die finden keinen Fehler, Regler usw. alles i.o. sagt die Werkstatt.
Dann ist das Akkupack auch nicht die richtige Lösung. Zumal der Akkupack ja nur hilft, das Auto 1-3x zu starten. Die Batterie muss dann trotzdem wieder aufgeladen werden (die LiMa schafft das nicht!) Der Fehler muss also gefunden werden.
Wenn "etwas" Strom zieht, dann macht man eine sogenannte Ruhestrommesung (-> Suchmaschine). Dazu muss das Auto verschlossen sein, und man muss warten bis alle Steuergeräte "heruntergefahren" sind. Eigentlich eine einfache Sache, wenn man weiß wie es geht. Viele Werkstätten sind damit aber überfordert.
Um welchen Fahrzeugtyp geht es? Häufig kennt man in den Auto-Fachforen seine stromziehenden "Pappenheimer" (z.B. Mercedes C-Klasse W202, 90er Jahre, da ist es das Komfortsteuerelais für elektrische Fensterheber/Schiebedach, welches sehr häufig die Batterie nach 1-3 wochen leergezuzzelt hat).
Wenn es ein älteres Auto ohne viel Elektronik ist, könnte man provisorisch einen Batteriehauptschalter einbauen und dadurch nachts die Batterie einfach "abklemmen".
Gruß Jörg
ZitatOriginal geschrieben von Braindead
Wobei ich sagen muss das ich meinen Bimmer fast nur Kurzstrecke fahre und dann ab und an die Meldung im Display kam das die Batterie schwach sei.
ab und an mal mit dem Kleinlader aufladen. Mache ich mit meinem Kurzstreckenbaby auch.
Die LiMa schafft es normalerweise nicht, die Batterie komplett voll zu laden.
ZitatOriginal geschrieben von Braindead weil man die Batterie bei BMW erst anlernen muss.
"Muss"...?! Hierzu ein Artikel von Moll:
http://www.moll-batterien.de/d…ine_Not_ohne_Code_web.pdf
Sollen sie anlässlich einer kommenden Inspektion den Haken setzen. Aber doch nicht für 270 Ocken...
Gruß Jörg
Re: Re: Re: Suche Akku pack zur Starthilfe
ZitatOriginal geschrieben von Anja Terchova wen es nicht dringed ist und Lieferzeit nicht so wichtig ist kan man auch online bestellen und nochmal etwas sparen
Meine Erfahrung: "online Sparen" bei Autobatterien ist ein Trugschluss. Mein örtlicher Autozubehörhändler (und damit meine ich nicht die Ketten, und auch keine Baumärkte) war bei den letzten 4 Batterien immer billiger als der günstigste Idealo-Preis. Zudem gibt es ja noch das Batteriepfand, d.h. man kann einen alten Akku beim "örtlichen" schnell wieder zurückgeben.
Sinnvoll ist, die vorhandene Batterie mit einem elektronischen Kleinlader vor dem Kälteeinbruch vollzuladen (das geht auch bei angeklemmter Batterie), und ggf. den Wasserstand richtig zu stellen (richtige Reihenfolge: volladen, dann Wasserstand richtigstellen. Sollte Wasser gefehlt haben, danach nochmals volladen).
Wenn neuer Akku, dann Moll oder Berga. Nach dem Kauf am Kleinlader volladen, "neu" sind die oft nur 20...50% geladen.
Akkupack hat den Vorteil, dass man auch bei vergessenem Licht o.ä. eine "Notlösung" dabei hat. Ich hatte die letzten Jahre mehrere von diesen 40€-Akkupacks. Meine Erfahrungen sind eher negativ! Starthilfe funktioniert, aber man "vergisst" den Akku meistens, und irgendwann (6...12 Monate) ist er doch leer und tiefentladen, und danach ist er kaputt.
Auch von den eingebauten Mini-Kompressoren bin ich nicht begeistert. Es dauert lange, bis der Reifen aufgepumpt ist, und nach 4...5 Reifenfüllungen ist der Kompressor dank Billigmaterial kaputt. Passierte mir 3x.
Andere, ggf. preiswerte Möglichkeit: neue Batterie fürs Auto, die alte Batterie volladen und mit einem Satz Starthilekabel als "Notstarthilfe" in den Kofferraum.
Und immer sinnvoll: die Anschaffung des Kleinladers. Auf IuOu-Ladekennlinie achten, mind. 2 Ampere. Es müssen definitiv nicht die "überteuerten Marktführer mit den 4 Großbuchstaben" sein (da zahlt man deren Werbeaufwand mit), es gibt die z.B. in "gut und günstig" bei Conrad und Völkner unter deren Eigenmarken.
ZitatOriginal geschrieben von digi1
Mir hat mal ein Servicefahrzeug versucht mit einem professionellen Akku-Starterpack zu helfen. Meine Bordelektronik meinte aber es ist trotzdem zu wenig und versuchte erst gar nicht zu starten, mit der normalen Starthilfe zwischen den beiden Fahrzeugen klappte es sofort. Von daher, auch wenn die maximalen Ströme zu passen scheinen, würde ich nicht zu viel Hoffnungen in diese Geräte setzen.
Bei komplett leerer Batterie sollte man Akkupack (oder alte Batterie im Kofferraum, Tipp s.o.) und Fahrzeugbatterie nach dem Verbinden 3...5 Minuten ruhen lassen. Die leere Batterie ist "stromhungrig" und saugt erstmal jede Menge "Strom" aus dem Akkupack. Nach 3...5 Minuten den Startversuch unternehmen, dann klappt es üblicherweise problemlos.
Viel Erfolg!
Gruß Jörg
Heute morgen wieder frisch in der Birne (meinen Fauxpas von gestern Abend habe ich ja eingesehen, s.o.) gleich wieder eine Anmerkung zum Thema:
Ich selbst fahre mit einem Auto ebenfalls recht wenig, so 3.000 - 5.000km p.a. und habe mich ebenfalls für dauerhaft Winterreifen (statt Ganzjahresreifen) entschieden, obwohl ein geeigneter Satz Ganzjahresreifen auf Felgen in der Halle liegt.
Die (theoretischen) Nachteile von Winterreifen im Sommer (Verschleiß, Rollwiderstand = Benzinverbrauch, Bremsweg, Geräusch) sind mir alle bekannt, die Entscheidung fiel aber zugunsten der Wintertauglichkeit, weil Marken-Winterreifen den Ganzjahresreifen auf Schnee/Eis (auch wenn es hier im Flachland nur wenige Tage im Jahr sind) überlegen sind.
Ferner habe ich eben doch Unterschiede im Preis zwischen Fachhändler und Netz festgestellt, zumal ich von den bisherigen Beratungen bei immerhin 4 Fachhändlern nicht wirklich begeistert war. Man versuchte mir mehrfach ein Fabrikat "aufzuschwätzen", 1x wurden mir 3 Jahre alte Lagerreifen montiert, was ich natürlich erst zu Hause feststellte. Gesetzlich völlig in Ordnung, aber ein "guter" Händler hätte das m.E. vorher kommunizieren sollen.
Also bestelle ich die Reifen im Netz und lasse sie vor Ort montieren (das kostet etwa 60...70 Euro, "Schnäppchenmontage" gibts auch manchmal für 40 €, wenn die Räder und Reifen morgens angeliefert, und abends wieder abgeholt werden. Dann kann der Händler die Montage "einschieben" wenn die Maschine frei ist).
Empfehlen würde ich weiterhin nur "Markenreifen", kein Ming-Li-Fu o.ä. In der Größe 185-55 R16 (Winterreifen) gibt es z.B. einen Conti TS 850 (T-Reifen) für 60 €, Uniroyal für 50 €, und auch Pirelli und Goodyear liegen knapp über 60 Euro.
Die "Benchmark" für den Reifenhändler liegt also bei etwa 250...300 Euro für den Satz Reifen incl. Montage, mehr als 350 € würde ich (je nach Reifenmarke) vor Ort nicht zahlen wollen.
Aber am Wochenende kommt der Schnee, da ist ab nächsten Montag die Hölle los bei den Händlern...
Viel Erfolg!
Grüße, Jörg
Da hst Du natürlich recht. Ich sollte das Kopfrechnen zu später Stunde besser sein lassen... ![]()
Leider falsch. Genau lesen und genau rechnen.[B]