Beiträge von puntigamer

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    Original geschrieben von schwuppi
    Danke für die Antworten.


    Wegen fünf Euro Storno und Neubestellen? Ich würde es nicht machen.


    ne sagte ja, mir reicht es auch so :)

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    Original geschrieben von fragger123
    danke, hatte ich in der Eile vergessen zu erwähnen!


    Und ich deshalb nicht genutzt ... aber reicht trotzdem.
    Bin aber gespannt ob die Verträge durchgehen ... auf den ganzen Ref-Farmen wird's ja bereits breit getreten, und ist wohl klar das 90% der Verträge nur auf die Handys abzielen ... man darf gespannt sein.

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    Original geschrieben von sparfux
    Die Banken zeigen bei CAE immer die schön U-förmigen Verläufe - wie Du auch - und suggerieren, dass man deshalb eine bessere Rendite hat im Verlgeich zu einer Einmalanlage. Leider verlaufen die Märkte statistisch gesehen nicht U-förmig. Ich habe dazu zuminest noch keine Statisitk gesehen. Bei einem umgekehrten U, wie in meinem Beispiel, hat man genau den gegenteiligen Effekt, trotz gleichem durchschnittlichen Kurs. Genau das ist die große Marktingverarsche der Banken bzgl. CAE.


    Genau meine Meinung, und grds. sollte man ja nur investieren, wenn man von einem positiven Erwartungswert ausgeht, da man ansonsten auch sein Geld aus dem Fenster werfen könnte und den gleichen Effekt hätte.


    U-Förmige Verläufe gibt es m.E. auf Aktienmärkten ja schon alleine deshalb nicht, weil diese Märkte nach Wachstum schreien. Bei rein U-förmigen Verläufen hätte man eben kein stetiges Wachstum. Und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Entwicklungen von Aktien normalverteilt sein sollen.

    Wie ich bereits sagte: Das Beispiel von Carsten spiegelt den Optimalfall wider, in dem der CAE perfekt funktioniert und so auch tatsächlich mathematisch "nachweisbar" ist. Aber unter praktischen Gesichtspunkten ist es eben anders, das zeigt die von mir verlinkte Studie und die vorherrschende Meinung in der Wissenschaft.


    Jedenfalls erinnert mich diese Diskussion an die gebetsmühlenartigen Posts von Carsten aus dem letzten und vorletzten Jahr, dass die Zinsen bald wieder steigen (müssen). Hier ist eben auch das Auseinanderfallen von Theorie und Praxis deutlich geworden ... aber trotzdem finde ich es immer wieder super, dass hier im TT recht fundierte und auf relativ hohem Niveau stattfindende Diskussionen geführt werden können und sich am Ende doch alle lieb haben ... :p

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    Original geschrieben von BartS1975
    Dann hättest du aber eben 70 Euro ausgeben und in Periode 4 einen Aktienwert von 70 Euro - das würde ja nichts ändern.


    In Szenario A hat man aber 60 Euro ausgegeben und einen Aktienwert von 70 Euro, also 10 Euro Gewinn - trotz identischem Durchschnittskurs. :)


    Ja wie gesagt, da hatte ich die anfänglichen Tomaten auf den Augen :D (so schließt sich dann der Kreis). Deinem Beispiel sind von meiner Seite aus keine Argumente entgegen zu bringen, stellen wohl den Optimallfall dar, in diesem der Effekt voll durchschlägt. Und das das harmonische Mittel grds. unter dem arithmetischen Mittel liegt, ist ja in der von mir verlinkten Studie mattem. nachgewiesen, sodass man mit dieser Methode durchaus günstiger an Aktien kommt. Aber m.E. kommt das insbes. bei tendenziell eher steigenden Kursen nur eine Reduzierung des Risikos gleich, da es eben besser ist das gesamte Kapital sofort zu investieren ...

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    Je mehr Kapital unter diesen Bedingungen investiv gebunden ist, desto besser ist (im Mittel) das Ergebnis. Die größere Kapitalbindung erfolgt beim Einmalinvestment, die Kapitalbildungsdifferenz ist dabei umso größer, je größer der Zeithorizont für das Cost-Averaging ist.

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    Original geschrieben von BartS1975
    Nun, aber schau dir mein Beispiel an. Identischer Anfangswert, identischer Endwert - aber einmal 10 Euro Gewinn und einmal kein Gewinn. Und das Risiko ist ja, da man die Kurse nicht vorhersehen kann, identisch. :)


    :paul: rechnen müsste man können ... :D
    trotzdem sprechen die empirischen Studien eine andere Sprache ...


    Meines Erachtens trifft es das ziemlich kurz und prägnant auf den Punkt:


    http://wirtschaftsthemen.net/f…verage-effekt/002261.html