Die Sofort-Surf Sim dient normalerweise zur kostenlosen Überbrückung der Zeit bis zur Schaltung des DSL-Anschlusses. Insofern sind Telefonate und UMTS-Verbindungen innerhalb des Zuhause-Bereichs( DSL-Standort) bis zur DSL-Schaltung und zusätzlich auch während der gesamten DSL-Vertragslaufzeit mit dieser Sim-Karte kostenlos. Die Vertragslaufzeit der SIM-Karte beginnt deshalb logischerweise auch bereits vor DSL-Schaltung. Wenn man natürlich schon einen DSL-Anschluss hat und zu VF portiert, braucht man die Sofort-Surf-Sim eigentlich nicht -diese ist aber bei mober die günstigste 'Hardware'-Variante - in diesem Fall eigentlich ein Fall für die Schublade.
Beiträge von hansi01
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Original geschrieben von killaone
dann bleiben ja nicht mehr viele Alternativen
ich lass auf meiner alten Karte mal den internet max ruhen und hoffe, dass er beim Wiederaufladen automatisch reaktiviert wird.
Wird er definitiv nicht! Du musst sie nach dem Aufladen aktiv über #123# - 2 Mes Options reaktivieren. Bei den alten Karten wird dort die internet max noch angezeigt und kann reaktiviert werden. Das funktioniert zur Zeit in jedem Fall noch. Automatisch läuft da nichts.
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Original geschrieben von mober
Da steht "Füllen Sie die Vertragsunterlagen am besten direkt am PC aus". Ist also keine Verpflichtung.
Was sollen wir jetzt da Deiner Meinung nach dann ändern? Ein Warnhinweis "nicht für Mac-User geeignet"? Oder was stellst Du Dir vor?Überhaupt nichts! Ich wollte Euch eigentlich nur mitteilen, dass es bei Mac-Usern evetl. Probleme geben könnte. Ich hatte das eigentlich mehr als konstruktive Kritik verstanden.
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Ich habe ja nicht bestritten, dass es an Safari liegen kann. Das hilft allerdings den Mac-Nutzern genausowenig weiter wie der Hinweis, man hätte es auch per Hand ausfüllen können, wenn in Euren Ausfüllanweisungen steht, man soll es nach Möglichkeit am Rechner ausfüllen.
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Original geschrieben von mober
Simkarte kommt per Standard-Brief, PIN per Mail.Ich habe jetzt bei Euch mit Hardwarevariante 4 (Sim only bestellt) und im Bestellprozess die abweichende Lieferanschrift angegeben. Nun wird diese von Euch auch auf dem Blatt "Ergänzungsformular zum Auftrag für Vodafone Zuhause DSL" als Lieferanschrift eingesetzt.
Ich denke, die SIM wird von Euch verschickt- nicht dass das jetzt von VF als Installationsanschrift genommen wird - der Nachbar, an den die Sim gehen soll würde sich wundern
Oder soll ich das lieber löschen? Ist denn da jetzt ausserdem sichergestellt, dass ich nicht irgendwelche Hardware von Vodafone noch zusätzlich bekomme? Das geht aus dem Antrag nämlich nicht hervor. Mir fällt auch auf, dass auf dem Antrag nirgendwo die Konditionen/Preise vermerkt sind. Bei meinem letzten VF-DSL-Antrag vor drei Jahren stand das alles auf dem Antragsformular. Das ist hier ziemlich intransparent.Im Übrigen macht Ihr es Mac-Usern nicht gerade leicht. Mit Safari konnte ich das Vertragsformular nicht bearbeiten. Als ich es dann leer abgespeichert hatte,um es mit Adobe zu bearbeiten, liess mich der Adobe Reader auch nichts bearbeiten, weil das nach einer Speicherung/Änderung nicht mehr geht. Ich musste mir dann erst Chrome für den Mac runterladen - damit ging das Bearbeiten dann. Hat mich jetzt den halben Nachmittag gekostet. :flop:
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Noch Fragen zur Sofort-Surf-Karte (Hardwareoption 4):
Ihr schickt mir ja die Sim-Karte auf Wunsch auch an eine andere Lieferadresse. Per Standard-Brief oder per Einschreiben? Wie sieht es mit dem Pin-Brief aus? Schickt ihr den per Mail oder kommt der auch per Post und an welche Adresse? Ich will mir die Sim-Karte an einen Nachbarn schicken lassen w.g. vorübergehender Abwesenheit, möchte aber nicht, dass dieser auch Pin/PUK erhält.
Wie sieht das aktuell mit dem Sofort-Surf-Vertrag aus, wenn VF aus irgendwelchen Gründen den DSL-Vertrag nicht schalten kann? In der Vergangenheit musste man in diesem Fall aktiv werden und diesen kündigen, sonst hatte man einen 24 monatigen Sofort-Surf-UMTS-Vertrag an der Backe. Hat sich das geändert?BTW: Gibt es schon Neuigkeiten zu den ggf in Aussicht gestellten Konditionsverbesserungen?
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Original geschrieben von jposel
die Aufladenummern werden wohl je nach Kreis rasch recycled.Was meinst du damit :confused:
Kurze Gültigkeit kann ich nicht bestätigen - ich kaufe seit etwa 3 Jahren jährlich 5-6 Coupons/Vouchers an unterschiedlichen Stellen(Tabac,Zeitschriftenladen, Post) und hatte noch nie eine kurze Gültigkeit. Weil ich auch mal von D aus nachladen muss und die Coupons auch mal ein paar Monate aufheben muss, achte ich beim Kauf immer auf das Gültigkeitsdatum.Wie gesagt, bei denen die direkt ausgedruckt wurden, waren es immer 2 Jahre Gültigkeit, bei den vorgedruckten kann es auch mal etwas kürzer gewesen sein, aber immer > 1 Jahr.
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@Francesurfer:
Bis 31.05.13? Das kann ich mir nicht vorstellen! Die Computercoupons, die aussehen wie Kassenzettel, werden ja immer aktuell ausgedruckt und haben eine Haltbarkeit von 2 Jahren ab Ausdruck. Ich habe hier einen vor mir, den ich Ende April gekauft habe, da steht: "A activer avant 30/04/2015". Verwechselst du das vielleicht mit der "Validité du credit"? Da steht bei meinem 10.- Coupon "12 jours" - das bedeutet aber nur, dass der Credit 12 Tage nach Aktivierung/Aufbuchung verfällt, sollte er bis dahin nicht genutzt worden sein.
Solltest du so ein eingeschweisstes Kärtchen, das aussieht wie eine wie eine Telefonkarte, gekauft haben - da sind die Verfallstermine schon vorab aufgedruckt - könnte natürlich sein, dass man dir da einen uralten Coupon angedreht hat - sowas ist mir aber noch nie passiert. -
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Original geschrieben von Arminius
Ja, da du die Zugangsdaten von Vodafone nicht geliefert bekommst,
auch nicht auf Anfrage, bleibt Dir nur die Nutzung der easybox.Es ist die Frage, wie du die Fritzbox nutzt. Einfach nur als Wlan-Router ohne weitere Nutzung
der sonstigen Funktionen? Dann ist die Umstellung auf die easybox leicht. Die easybox bietet eine höhere Wlan-Reichweite als die Fritzbox und holt auch mehr aus der Leitung. Im Gegensatz dazu hat eine Fritzbox, je nach Modell, mehr Funktionen.Bei o2 ist übrigens ebenfalls Zwangshardware angesagt. Auch da wandert die Fritzbox zurück in den Karton.
Das mit der Zwangshardware bei VF würde ich so nicht stehenlassen: Wenn man einen Komfortanschluss gegen Aufpreis bucht, bekommt man die Zugangsdaten mitgeteilt. Ausserdem ist es mit ein wenig 'krimineller Energie' durchaus möglich, beim Nicht-Komfortanschluss die Zugangsdaten aus der Easybox auszulesen, wenn man sich die 3 EUR Aufschlag für den Komfortanschluss sparen will.
Bei O2 hingegen kann man von echter Zwangshardware sprechen, weil man die Zugangsdaten nicht dauerhaft aus deren Box auslesen kann und sie auch bei den teureren Tarifen nicht mitgeteilt bekommt. -
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Original geschrieben von dennobundy
Hallo
ein bekannter von mir betreibt in Frankreich 2..3 Ferienhäuser. Dort wollte ich ihm einen WLAN Hotspot Router aufstellen für die Gäste mit Prepaid SIM. Ich lese jetzt hier die verschiedenen Möglichkeiten aber blicke nicht so richtig durch. Ich kann leider auch kein Wort französisch.
Was wäre denn die einfachste Möglichkeit ? Ein SIM bei Ebay , diese in den Router installieren mit einem bestimmten Guthaben und dann immer über das Internet aufladen ?Danke
Gruss
MarcoFür eine solche quasi kommerzielle Nutzung würde ich dann doch eher den Pass Let's go empfehlen (siehe Posting von mischello auf der vorherigen Seite). Die Mobicarte ist zur Zeit mit zu vielen Unwägbarkeiten behaftet und man bewegt sich bei der Nutzung im Router im inoffiziellen Rahmen. 2 GB für 20 EUR im Monat halte ich in diesem Falle doch für angemessen. Vorher aber unbedingt mal das Netz von orange am Standort testen. An manchen Orten ist orange doch quälend langsam (etwa mit eplus in D vergleichbar).