Beiträge von fantomas

    Ideal wäre natürlich ein Tarif, der bei jedem denkbaren Nutzungsprofil nicht teurer ist als derzeit erhältliche Tarife. Da aber jeder Anbieter davon profitiert, dass nicht jeder Nutzer den für ihn idealen Tarif hat, wird das wohl Wunschdenken bleiben.
    Machbar müsste aber folgendes sein:


    1. Festnetz + netzintern 5 cent (wobei "netzintern" noch zu definieren wäre, dazu müsste man wissen, ob vistream an e-plus Interconnect-Gebühren bezahlen muss. Rein vistream- oder gar nur gruppenintern ist uninteressant, dann lieber 10 cent in alle Netze)


    2. Fremdnetze 15 cent, Takt 10/10


    3. SMS netzintern 5 cent, extern+ ins Ausland 10 cent, MMS intern 10, extern 20 cent


    4. Von Deutschland ins Ausland max. 10 cent teurer als Telekom-Festnetzniveau


    5. Abgehende Anrufe im Ausland: in Festnetze max. 29 cent, in Mobilnetze max. 39 cent (entspricht in etwa dem Niveau von GT-SIM)

    6. Ankommende Anrufe in allen Ländern außer (USA/Kanada usw.) kostenlos


    7. Ankommende Anrufe in Ländern, wo Airtime immer vom mobilen Teilnehmer bezahlt wird (z.B. USA/Kanada): max. wie unter Punkt 5 (dafür entfällt natürlich der Mobilzuschlag bei Anrufen von Deutschland ins entsprechende Land)


    8. SMS vom Ausland aus: max. 20 cent


    9. GPRS: max. 24cent/MB wie bei e-plus-Discountern, nach Wunsch eine Flat oder ein großes Volumenpaket für 20€/Monat


    10. GPRS im Ausland: max. 50% teurer als im Inland


    11. Sonderrufnummern (0180, 0900 usw) nicht teurer als aus dem Festnetz, wobei man den Quatsch sowieso abschaffen sollte.


    12. Telefonauskunft max. 50 cent Einmalzuschlag zum Inlandstarif


    13. das Ganze gerne als Prepaid, aber mit allen Auflademöglichkeiten sowie Web Self Care wie z.B. bei Simyo (EVN usw). Digital signierte Rechnung, auf Wunsch Papierrechnung gegen Berechnung des Portos.


    14. Natürlich eingehende Portierungsmöglichkeit, keine Mindestlaufzeit, möglichst kein Mindestumsatz. Einen Mindestumsatz von 10 € halte ich aber für akzeptabel, wenn er auf ALLE Rechnungsposten angerechnet wird (einschl. SMS, Ausland, Premium-SMS usw.)


    Da aber die "Wertschöpfungskette" bei einem solchen Konstrukt doch recht lang wäre (schließlich würden dann TT, brand-mobile, vistream und e-plus daran verdienen wollen), fürchte ich, dass das nichts werden wird.

    Im Steuerbescheid steht der Zahlungstermin für das erste Jahr sowie der jährliche Zahlungstermin für die Folgejahre drin. Auf eine weitere Benachrichtigung hat man keinen Rechtsanspruch, auch wenn die meisten Finanzämter eine Erinnerung verschickt haben, wenn keine Einzugsermächtigung vorlag.
    Ich finde es auch nicht kundenfreundlich, formal korrekt ist es aber.


    Wäre übrigens interessant, mal auszuprobieren, was passiert, wenn man die Einzugsermächtigung widerruft...

    Kann ich eigentlich nach einem Wechsel zu "T-Mobile weltweit" wieder zurück zu WorldClass? Offiziell heißt es ja, WorldClass ist nicht mehr buchbar und im Internet und über die 2020 geht es auch nicht. Über die Hotline ging es aber im Februar diesen Jahres noch problemlos.


    Für die Schweiz und USA ist WorldClass ja deutlich billiger als "T-Mobile weltweit".

    Re: [Samsung + Simyo U-SIM] Bei jedem Anruf "UMLEITUNG AKTIV"?


    Zitat

    Original geschrieben von Arnie_75
    Hallo,
    wenn ich mit meiner Simyo-Karte von meinem Samsung Handy einen Anruf mache, wird während des Verbindungsaufbaus immer "Umleitung aktiv" im Display angezeigt. Ist das OK?
    Ich habe meine Mailbox abgeschaltet und wenn ich Sprach- und Datenverbindungen über das Handymenü teste, wird mir immer "alle Umleitungen deaktiviert" angezeigt. Wenn ich zur Sicherheit noch ##002# wähle kommt aber die Fehlermeldung "Betrieb fehlerhaft".


    Das Telefon zeigt an, dass die Umleitung zur Mailbox aktiv ist. Die Umleitung lässt sich bei Simyo (und anderen e-plus-Prepaidkarten) nicht abschalten, die Deaktivierung der Mailbox wird anders realisiert (in den Boxeinstellungen selbst).

    Was ich habe und unverzichtbar ist:
    1. Klima (mit weitem Abstand vor allem anderen)
    manuell würde mir reichen, die Automatik hat noch in keinem meiner Autos -einschl. verschiedenster Mietwagenmodelle- zufriedenstellend funktioniert und ist m.E. den Mehrpreis nicht wert
    2. Zentralverriegelung mit Fernbedienung
    3. Elektrische Fensterheber, zumindest vorn
    4. Mittelarmlehne
    5. elektrisch verstellbare Außenspiegel
    6. getönte Scheiben


    Was ich nicht bestellt hätte, aber beim Auto dabei war und ganz angenehm ist:
    1. Beheizbare Außenspiegel
    2. Tempomat (möchte ich eigentlich nicht mehr missen, vor allem in Ländern mit ständiger Geschwindigkeitsbeschränkung, bei Anhängrbetrieb usw.) Viel Geld würde ich aber nicht dafür ausgeben wollen.
    3. Elektrisch anklappbare Außenspiegel, bei SUV und Vans ganz praktisch


    Was ich vielleicht mal haben möchte:
    1. Standheizung mit Zeitvorwahl und Funkfernbedienung
    2. Automatik (wegen Stadtverkehr, sonst nicht unbedingt)
    2. Sitzheizung (bei Stoffsitzen aber m.E. entbehrlich)
    3. Ledersitze (nur wegen der Optik, zum Sitzen ist mir Stoff lieber)


    Was ich nicht brauche:
    - festeingebautes Navi, mit mobilen Geräten ist man flexibler, ich fahre öfter mit anderen Autos
    - FSE, aus demselben Grund (ich verwende lieber ein Headset)
    - Xenon (zu teuer für den Gegenwert)
    - Parksensoren (ich hab mal Einparken gelernt)
    - Schiebedach (außer wenn kein Klima vorhanden)
    - Regensensoren, automatisches Licht, Coming home usw.
    - elektrisch verstellbare Sitze

    Talkline hat damals nicht selbst gekündigt, sondern wollte den Kunden zu einer außerordentlichen Kündigung oder zu einem Tarifwechsel überreden. Für den Fall der Weigerung wurde eine außerordentliche Kündigung seitens Talkline angekündigt.
    Diese Kündigung ist jedoch nicht erfolgt, da klar war, dass sie vor Gericht keinen Bestand haben würde.


    Jetzt hat Talkline eine ordentliche Kündigung zum Ende der 2-jährigen Vertragslaufzeit ausgesprochen, was natürlich völlig rechtens ist.


    Im übrigen hat Talkline vorgesorgt, dass so etwas nicht mehr passiert und die AGB geändert. Demnach ist Talkline berechtigt, jederzeit ab dem 6. Monat nach Vertragsabschluss mit einer Frist von 30 Tagen zu kündigen.
    Der Kunde wird also 2 Jahre gebunden und hat 3 Monate Kündigungsfrist, während Talkline sich selbst nur 6 Monate bindet und nur 30 Tage Kündigungsfrist einhalten muss.


    Ob so eine Klausel in den AGB wirksam oder wegen unangemessener Benachteiligung des Kunden unwirksam ist, kann ich nicht beurteilen.