Beiträge von fantomas

    Irgendwas stimmt aber an dem Beitrag nicht: Bei T-Mobile ist die "Anruferinnerung per SMS" meines Wissens doch kostenlos, und zwar für den Angerufenen und den Anrufer. Habe das gerade auch noch einmal mit einer Prepaidkarte getestet. Für den Anrufer entstehen keine Kosten, SMS-Benachrichtigung kommt aber.

    Ob es mit den Komfortdiensten zusammenhängt, kann man leicht überprüfen, wenn man den Anruf mit unterdrückter Rufnummer tätigt. (im Handymenü einstellen oder #31# vor die Rufnummer setzen.)


    Wenn mit übermittelter Rufnummer eine Berechnung erfolgt und mit unterdrückter Nummer nicht, liegt es wahrscheinlich an den Komfortdiensten.


    Ich habe die Karte seit 9 Monaten. Sie war zunächst Postpaid (aber ohne Grundgebühr!) und wurde jetzt ohne Vorwarnung auf Prepaid umgestellt. Der Preis für SMS war früher 9 cent und ist jetzt 18 cent.

    Zitat

    und weiss du wie man die Karte danach auflädt? wie bekommt man ein Passwort und zugang bei GT-SIM??


    Aufladen kann man im Internet über die hinterlegte Kreditkarte. Man kann zwischen automatischer Aufladung oder manueller Aufladung wählen. (25, 50 oder 100 Euro).
    Bei mir wurde ungefragt die automatische Aufladung eingestellt und 25 Euro aufgeladen. hab ich inzwischen umgestellt.

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Wie sieht es bei der Karte eigentlich mit den Featueres aus, kann man damit direkt wählen und evtl. sogar Anklopfen, Halten, Makeln, Konferenzen machen?

    Nein, Handhabung ist wie bei Globalsim. (Rufaufbau durch Rückruf)


    Für die Benutzung im Inland ist die Karte natürlich nicht geeignet. Insofern ist die Tatsache, dass eingehende Verbindungen im Inland kostenlos sind, von keinerlei praktischem Nutzen, unter anderem auch deswegen, weil der Anrufer ein englisches Freizeichen hört. Für ankommende Anrufe im Ausland ist Globalsim besser, da kostenlos.


    Für abgehende Gespräche im Ausland ist die Karte aber tatsächlich sehr gut, die Gesprächspreise und SMS-Preise sind für internationale Verbindungen günstig und niedriger als bei Globalsim.


    Allerdings muss man auch auf Überraschungen gefasst sein: Erst wurden klamheimlich die SMS-Preise verdoppelt (von 9 auf 18 cent), dann wurde ohne Vorwarnung von Postpaid auf Prepaid umgestellt und ungefragt 25 Euro Guthaben aufgebucht und dem Kreditkartenkonto belastet.
    Mit Prepaid kann ich leben, aber ich würde gern selbst entscheiden, wann und wieviel ich auflade.


    Beide Änderungen wurden angeblich per SMS mitgeteilt, aber da man die Karte im Inland gewöhnlich nicht benutzt, bekommt man das nicht unbedingt mit. Zumindest eine Ankündigung per email hätte man erwarten können.

    Die ältesten Netze in GB sind Vodafone und O2 (ehemals Cellnet). Die beiden dürften von der Netzabdeckung ebenbürtig sein, wie die D-Netze in Deutschland. Vodafone habe ich getestet, hatte überall gute Versorgung.


    Empfehlenswert für Gespräche ins Ausland ist die Prepaidkarte von O2 mit der Zusatzoption "International Caller Bolt On". Einmalzahlung für die Option 5 GBP (7,50 €), Gesprächspreis nach Deutschland/Festnetz 7p (11 cent), Deutschland/Mobil 30p (45 cent), SMS 10p (15 cent).

    Ich habe fleetonline mal getestet. Erfahrung negativ, denn es funktioniert nur mit O2. Vodafone und E-plus funktionieren entgegen den Angaben des Betreibers nicht, T-Mobile sowieso nicht.
    Das geht dann aber direkt bei O2 billiger.


    Ein Bekannter bringt mir demnächst aus USA ein GPS-GSM-Tracking-Gerät aus USA mit, ich werde dann über meine Erfahrungen berichten.


    1. IMHO sogar besser, denn der Rufaufbau ist schneller als bei O2.
    2. In der Praxis (nach meiner Erfahrung) ja.
    3. Wie erwähnt über die 2000 mit offiziell 24 Stunden (in der Praxis 24-48 Std.) Verspätung. Falls der Vertrag im Relax-Tarif ist, ist die Abfrage kostenlos, ansonsten kostenpflichtig.

    T-Mobile scheut hier offensichtlich das Risiko, dass ein Nutzer die Relax-Holiday-Minuten ausschließlich für abgehende Anrufe aus teuren Ländern nutzt. Bei optimaler Ausnutzung des Pakets und der Taktung (was natürlich in der Praxis nicht möglich ist) ergeben sich 33 cent/Minute, da kann T-Mobile bei ungünstiger Konstellation Netzbetreiber-Gesprächsziel-Gesprächsdauer schon mal draufzahlen. Durch die Beschränkung, dass maximal 30 Minuten alle 4 Wochen gebucht werden können, wird das Risiko minimiert.