Beiträge von fantomas

    Zur Kfz-Steuer in Bayern:


    Seit 1.August 2005 können Fahrzeuge nur noch zugelassen werden, wenn eine Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer abgegeben wird. Kontoinhaber muss zwingend der Kfz-Halter sein.
    Wenn die Anmeldung durch einen Bevollmächtigten vorgenommen wird, muss daran gedacht werden, dass diesem eine Einzugsermächtigung mitgegeben wird.


    Ab 1.Januar 2006 (in einigen Landkreisen bereits probeweise jetzt) erfolgt die Zulassung nur noch dann, wenn keine Steuerschulden (egal aus welcher Steuerart) vorliegen. (Wird online überprüft)
    Bevollmächtigte müssen dann außer der Einzugsermächtigung noch eine Vollmacht vorlegen, dass ihnen Auskunft über die diesbezüglichen steuerlichen Verhältnisse des Halters gegeben werden darf.


    Zum Unterschied vorübergehende Stilllegung / endgültige Abmeldung:


    vorübergehende Stillegung: (das ist das, was umgangssprachlich mit Abmeldung gemeint ist.
    die Zulassung ruht für einen Zeitraum von maximal 18 Monaten. Steuer- und Versicherungspflicht ruhen in diesem Zeitraum, das Fahrzeug bleibt aber zulassungsrechtlich dem Halter zugeordnet. Bei Wiederanmeldung wird das Kennzeichen beibehalten.
    Liegt das Fahrzeug länger als 18 Monate still, gilt es als endgültig abgemeldet.


    Bei einem Verkauf des Fahrzeugs ist der Verkäufer verpflichtet, den Verkauf der Zulassungsstelle mitzuteilen, egal ob das Fahrzeug zugelassen oder stilgelegt ist. Die meisten Verkäufer machen das nicht, da mit der Anmeldung durch den neuen Halter die Zulassungsstelle sowieso informiert wird.
    Ich empfehle aber dringend, einen Verkauf (auch bei stillgelegten Fahrzeugen) immer zu melden. Ein Freund von mir hat einen alten (stillgelegten) VW-Bus verschenkt und die Daten des Käufers nicht notiert. Der Käufer hat das Auto ausgeschlachtet und am Straßenrand stehenlassen. Der bisherige Halter musste dann für die Entsorgungskosten aufkommen!


    Endgültige Abmeldung:
    Das Fahrzeug gilt als endgültig aus dem (deutschen) Verkehr gezogen. Der Fahrzeugbrief wird entwertet, das Kennzeichen wird nach einer Ruhefrist wieder frei, die Daten nach Ablauf des Folgejahres gelöscht.
    Wird gemacht bei Verschrottung, Export oder länger als 18-monatiger Stillegung.


    Soll das Fahrzeug nach endgültiger Abmeldung doch wieder in Betrieb genommen werden (z.B. weil die 18-monatige Stillegefrist übersehen wurde) , ist ein Vollgutachten (§21 StVZO, so als ob das Fahrzeug zum ersten Mal in Deutschland zugelassen würde) erforderlich, es wird ein neuer Fahrzeugbrief ausgestellt und ein neues Kennzeichen zugeteilt. (was aber nicht ausschließt, dass das alte Kennzeichen zugeteilt wird, falls es zufällig noch frei ist).

    Zitat

    Original geschrieben von Mobilelch
    T-Mobile bietet Netzintern, wenn "Anklopfen" beim angerufenen nicht aktiviert ist den "Rückruf bei Besetzt" an.


    Früher auch mal bei Anrufen zum Festnetz, wurde aber leider vor einiger Zeit deaktiviert. (warum eigentlich?)

    Zitat

    Original geschrieben von 2sexy4u
    So, das ist definitiv falsch. Wenn ich Probleme mit meiner Xtra-Card habe, rufe ich immer ueber meine T-Mobile Postpaid SIM die 2202 an und klaer das Problem beim Berater welches ich mit der Xtra-Card habe.


    ---> also geht es doch und es ist kostenlos =)


    Hängt aber vom Hotline-Mitarbeiter ab. Manche helfen einem, manche verweisen aber auf die kostenpflichtige 01805-Nummer.
    Ist übrigens bei O2 genauso: Manche Hotline-Mitarbeiter helfen auch bei Online-Verträgen (soweit man das Hilfe nennen kann :D ), manche verweisen auf die 0900-Nummer.

    Vorteile T-Mobile:
    -Tarifoption Relax Local
    -Abhören der Mobilbox kostenlos bei Relax-Tarifen
    -telefonische Abfrage des Minutenverbrauchs (Vodafone nur im Internet)
    -Relax Weekend gilt schon ab Freitag 20.00 h
    -10/10-Takt und Fremdnetze ab Relax 200 inclusive (aber höherer Paketpreis, somit gleicht sich das wieder aus)
    -10/10-Takt Aufpreis bei Relax 50 und 100: 3 Euro (Vodafone: 5 Euro)
    -höherer Nachlass bei Verträgen ohne Handysubvention (ab Relax 100)
    -etwas bessere Netzabdeckung in ländlichen Bereichen (ich kann aber nur für den Raum München sprechen)
    -SMS-Benachrichtigung über entgangene Anrufe ist für den Anrufer kostenlos



    Vorteil Vodafone:
    -Roaming-Option "ReiseVersprechen"
    -günstigere Preise für ankommende Gespräche im Ausland



    Unterschiede gibt es wohl auch bei den Preisen und Taktungen für Datendienste, dazu kann ich aber mangels Nutzung nichts sagen.

    Ich sehe eigentlich überhaupt keinen Vorteil gegenüber simyo. Die 1,1 cent/min bringens ja auch nicht wirklich, und nach der Aktion sind es nur noch 0,1 cent/min.
    Da bleib ich doch lieber gleich beim "Original".


    Ein Knaller hätte es werden können, wenn die zwei großen Nachteile von simyo (Zwangsmailbox und 60/1-Takt) wegfallen würden.

    Zitat


    Österreichs zweitgrößter Mobilfunk-Netzbetreiber T-Mobile will Geschäftskunden den Abschied vom Festnetz erleichtern. Der neue Dienst Replace ermöglicht die Portierung einer beliebigen österreichischen Festnetznummer auf ein T-Mobile-Handy. Replace-User sind dann sowohl unter ihrer Mobilfunk- als auch ihrer Festnetzrufnummer am Mobiltelefon erreichbar. Da T-Mobile auf Wunsch Durchwahlen einrichtet, ist auch die Nutzung mehrerer Handys unter einer Kopfrufnummer möglich. Wählt ein Anrufer -- egal aus welchem Netz -- die portierte Festnetzrufnummer, zahlt er seinen Tarif für Verbindungen zu Festnetzanschlüssen.
    Für den angerufenen T-Mobile-Geschäftskunden entstehen keine Kosten. Da der Festnetzanschluss abgemeldet wird, entfällt auch dessen Grundgebühr. Replace ist für Geschäftskunden zu jedem T-Mobile-Tarif als Zusatzpaket buchbar. Wer noch in diesem Jahr zugreift, erhält den Dienst auf Dauer und für beliebig viele Durchwahlen kostenlos. Wer ab 2006 Replace-User wird, muss 50 Euro für die Einrichtung und acht Euro pro Monat zahlen. Jede eingerichtete Durchwahlnummer kostet dann weitere 4 Euro monatlich. Kunden, die weiterhin ein Telefon auf ihren Schreibtisch stellen möchten, können ein Desktop-GSM-Telefon für 30 Euro kaufen. Um die gewohnte Nutzung normaler Fax-Geräte auch ohne Festnetz zu ermöglichen, bietet der Netzbetreiber einen Fax-GSM-Adapter für 99 Euro.


    Quelle: heise.de


    Das finde ich persönlich noch wesentlich interessanter als die Flatrate. So etwas sollte es bei uns auch geben.

    Zitat

    Original geschrieben von Dentaku
    wenn ein Anrufer keine 15 sec Zeit hat, denn hat er eben Pech.


    Ich hatte jetzt schon dreimal in einer Woche den Fall, dass ein Anrufer zunächst die Festnetznummer wählt, dann unmittelbar auf dem Handy anruft und mir mitteilt, dass meine Festnetznummer nicht zu erreichen ist.

    Eine "echte" Flatrate nach dieser T-Mobile-Definition wird es wohl nie geben, dann müssten ja konsequenterweise alle Auslandsgespräche, Roaming abgehend und ankommend, Satellitenverbindungen, Sonderrufnummern (auch 0900), unbegrenzter Datentransfer, Auskunftsdienste und Premium-SMS enthalten sein.


    Das ist T-Mobile bestimmt nicht der erste, der sowas anbietet...