21 - 4/5 Punkte
Wie kann man so dämlich sein und...
- ...immer wieder in einem einzigen Casino zu spielen?
- ...das auffälligste aller Zeichen (Hände hinter dem Rücken kreuzen, macht man ja alle paar Sekunden mal
) zur Signalisierung "komm her" zu benutzen?
- ...sein ganzes Geld im Zimmer des Studentenwohnheims bunkern? Und vor allem es ohne die Tür abzuschließen in das Versteck zu bringen und stattdessen einfach ganz cool zu hoffen, dass da gerade keiner zur Tür hereinkommt.
Diese drei absolut krassen Fehler will ich einfach nicht verstehen. Wobei Fehler Nr. 3 ja in so ziemlich jedem Film dieser Art vor kommt.
Dass
sich ein Komplize durchs Haar fährt und man dann noch ganz locker die Chips einpacken und gemütlich verschwinden kann
, nehme ich mal als gegeben hin. Auch wenn das natürlich auch jedweder Realität entbehrt.
Fazit: Ganz brauchbarer Film, bei dem man nicht viel nachdenken muss und ihn einfach plätschern lassen kann. Popcorn-Kino eben. Punktabzug wegen der o.g. Details.
Street Kings - 4,5/5 Punkte
Wem Training Day gefiel, wird auch Street Kings gefallen.
Einzig Keanu Reeves (zu weich gespült für den abgestürzten Cop) und Forest Whitaker (dem nehme ich den Bösewicht einfach nicht ab) sind IMHO etwas fehl besetzt. Die Story ist, wie noksie schon sagte, etwas verworren, zumindest was die Charakter "Fremont und Coates" angeht.