Beiträge von zardi77

    Weil's online viel schneller geht und mit 3 Cent erledigt ist. Für normale Einkäufe nutze ich lieber Karten, bei denen es cashback gibt.



    Dafür gibt es dann aber keine 10 € oder doch? Ich dachte, nur mit Google Pay / DKB Debit?


    Nicht direkt, sondern über GPay aufladen; damit sind die Bedingungen ja genauso erfüllt.

    Dazu müsste ein Jurist etwas sagen. Kommt sicher auf die "Konstruktion" beim Verkauf an. Gibt es eine Rechtsnachfolge oder geht die VTB in einem anderen Unternehmen auf? Das sind so Fragen, weiß ich nicht.


    Und dann hängt es vorallem vom Käufer ab, denke ich; welchem Schutzsystem der angehört. Da würde ich mir aber im Moment noch keine Gedanken machen. Wenn der Schutz verloren gehen würde, kann man innerhalb drei Monaten die Differenz zu 100k runter ziehen und diese Zeit bleibt allemal, weil nach einem Kauf schließlich nicht innerhalb von drei Moanten eine Pleite droht.

    Da über die VTB noch kein Moratorium verhängt wurde, habe ich immer noch die leise Hoffnung, dass es da anders als bei Sberbank läuft. Vielleicht wird die VTB Bank (Europe) SE von einer deutschen Bank (oder einem Konsortium) übernommen, weil das billiger ist, als den Einlagensicherungsfonds des BdB mit einer Pleite zu belasten.

    Es scheint jetzt in die von mir vermutete Richtung zu laufen:

    https://www.handelsblatt.com/f…zum-verkauf/28213532.html

    Es war kein Einzelfall. Viele, bei denen es die letzten Tage nicht geklappt hat, melden sich ja nun im Netz und schreiben, dass es jetzt funktioniert hat. Insofern hat sich das Problem, dass sich die Debitcard nicht zu GPay hinzufügen lässt, erst einmal erledigt.

    Dass es grundsätzlich nicht geht, hat keiner behauptet. Bloß im Moment geht es halt nicht, die Visa debit zu GPay neu hinzuzufügen. Die Berichte dazu im Netz sind eindeutig. An den Usern liegt es jedenfals nicht und der Grund, warum es nicht geht, ist vollkommen egal, weil wir es sowieso nicht ändern können. Uns bleibt nur abzuwarten, bis der Fehler behoben wird.

    Ja, ich bin mir sicher. Bei einem Entschädigungsfall werden die bis zum Eintritt aufgelaufenen Zinsen mit entschädigt. Der 31.12. eines Jahres ist nur der reguläre Gutschriftstermin, was aber nicht heißt, dass vorher keine Zinsen aufgelaufen sind. Und da bei einem Entschädigungsfall der reguläre Gutschriftstermin bankseitig nicht mehr eingehalten werden kann, wird das Konto vorher abgerechnet, so wie das auch bei einer vorzeitigen Kündigung der Fall wäre.

    Was verstehst du unter "zu tun haben"? Das ist doch kein großer Act. Der Entschädigungsfall läuft relativ geräuschlos ab. Es wird unbürokratsich und schnell ausbezahlt.


    Da über die VTB noch kein Moratorium verhängt wurde, habe ich immer noch die leise Hoffnung, dass es da anders als bei Sberbank läuft. Vielleicht wird die VTB Bank (Europe) SE von einer deutschen Bank (oder einem Konsortium) übernommen, weil das billiger ist, als den Einlagensicherungsfonds des BdB mit einer Pleite zu belasten.


    Da jeden Tag weiter Zinsen auflaufen und meine Einlage zu 100% gesichert ist, finde ich Nichtstun die ökonomischste Variante. Vor Januar 2023 könnte ich eh nichts mehr einzahlen, da ich die 17k für dieses Jahr schon voll habe. Also warte ich jetzt einfach mal ab.