Gibt's hier noch jemanden, der kein VTBflex hat? ![]()
Beiträge von zardi77
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Stimmt, du solltest es wirklich mal gut sein lassen; da wären vermutlich einige hier froh darüber.
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Ich will mich nicht in die Reihe der "Verbraucher" einordnen, sondern bin per Definition ein "Verbraucher". Das ist Fakt und da gibt es auch nichts zu diskutieren. Und Fakt ist auch, dass du nicht weißt, was jeder Verbraucher will. Das kannst du per se gar nicht wissen, weil es nichts gibt, das alle Verbraucher gleich wollen. Bei 80 Millionen Verbrauchern ein Ding der Unmöglichkeit; deshalb gibt es ja Markt-/Verbraucherforschung.
Wo habe ich geschrieben, dass mir nahezu alles egal ist? Ich würde mich als SEHR mündigen Verbrauchr einstufen, weil ich jedes Jahr den Stromanbieter wechsle und so deutlich weniger als der Durchschnitt bezahle. Mir ist es nur egal, wie und wann die Boni bezahlt werden, solange ich dabei einen super Preis bekomme. Gibt Stromanbieter, die zahlen den Sofortbonus per Scheck. Und, so what? Geld ist Geld, ich nehme alles, Hauptsache unterm Strich stimmt der Preis. Das ist nicht nur mündig, sondern clever.
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Tja, DU hältst dich für Durchschnitt, ...
Wo habe ich das geschrieben? So etwas anzunehmen, wäre ja totaler Blödsinn. Als regelmäßiger Stromwechsel gehöre ich zu einer sehr kleinen Minderheit, das ist eine Binsenweisheit.Es ging darum, dass du geschrieben hast: "Denn schließlich will ja jeder Verbraucher in erster Linie direkt sparen und nicht etwa Boni mit teuren Tarifen verrechnen..." Und wenn das so wäre, dass das jeder Verbraucher will, dann müsste das auch auf mich zutreffen, tut es aber nicht. Folglich ist deine Aussage falsch; nicht mehr und nicht weniger.
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Ich wechsle seit 10 Jahren regelmäßig jedes Jahr und habe aus der Flexstrompleite gar nichts gelernt, weil ich nie von einem Anbieter Strom beziehen würde, der Vorkasse verlangt. Ich musste auch noch nie irgend einem Bonus hinterher rennen, weil ich nur bei Anbietern abschließe, wo ich vorher weiß, dass alles gut funktioniert.
Vorallem werden Schlussboni ja mit der Schlussrechnung verrechnet und da ist es nicht zwangsläufig so, dass ich immer Geld zu kriegen habe. Oft genug musste ich etwas nachzahlen, insbesondere bei den Anbietern, bei denen man die Abschlagszahlung nach Vertragsabschluss reduzieren kann. Ich gehe dann natürlich immer aufs Minimum. Manchmal gebe ich auch einen niedrigeren Verbrauch an als er dann tatsächlich entsteht und bin so am Schluss eh im Soll.
Es bleibt also dabei: Welche Abschläge ich zahle und wann und wie Boni bezahlt oder verrechnet werden, ist mir vollkommen egal. Entscheidend ist die Gesamtrechnung. Ob du mir das jetzt glaubst oder nicht, ist mir auch vollkommen egal; ich werde deine Probleme bestimmt nicht zu meinem machen.
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Denn schließlich will ja jeder Verbraucher in erster Linie direkt sparen und nicht etwa Boni mit teuren Tarifen verrechnen...;)
Du solltest nicht von dir auf andere schließen. Ich bin auch Verbraucher und mir geht es darum, was mich der Strom nach Ablauf von 12 Monaten kostet. Welche Abschläge ich zahle und wann und wie Boni bezahlt oder verrechnet werden, ist mir vollkommen egal. Am Schluss nach 12 Monaten wird abgerechnet und das, was mich der Strom am Ende unterm Strich gekostet hat, zählt für mich, sonst nichts. -
Ruf doch bei der Santander an und frag sie. [Ironiemodus aus]. Wobei die MA an der Hotline i.d.R. davon eh keine Ahnung haben. Die Geschäftspolitik ihres Arbeitsgebers zu kennen, gehört nicht zu deren Aufgabenbereich.
Das was altaso geschrieben hat, ist SEINE Interpretation und nur eine THEORIE. Kein Mensch kann dir sagen, warum sie dir gekündigt haben, wenn sie es denn tun. Ich behaupte weiterhin, dass die o.g. Theorie Quatsch ist. Warum habe ich hier schon mehrfach geschrieben, also spare ich mir eine Begründung.
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Aber Respekt, es viermal probiert zu haben....
Respekt? Ich finde das total kindisch. Wenn ich bei der Santander was zu sagen hätte, würden solche Kunden nach der zweiten Mail gar keine Antwort mehr bekommen (wobei in der zweiten Mail natürlich ein Hinweis dazu wäre, dass weitere Schreiben zwecklos sind). -
....für Ihr erstes Girokonto...
Bedingungen klar zu formulieren, war noch nie die Stärke von Banken. "...für Ihr erstes Girokonto..." bedeutet ja streng genommen, dass derjenige noch nie ein Girokonto, egal wo, gehabt haben darf. Klar, dass sie das so nicht meinen und sie einfach zu blöd sind, es richtig zu formulieren: "...für Ihr erstes Girokonto bei der 1822direkt..." -
Dafür hat die Santander 1 Plus (die ich im übrigen selbst benutze) den erheblichen Nachteil dass sie kein NFC hat - somit ist sie vielleicht zum tanken und fürs Ausland gut, aber für die tägliche Nutzung nicht praktikabel.
Deswegen habe ich für die alltägliche Nutzung die Amex empfohlen. Die 1plus Visa ist für mich eine "Auslands- bzw. Fremdwährungskarte".
Ich wollte nur sagen, dass die 1plus, was den Auslandseinsatz anbelangt, deutlich besser ist als die DKB (Gründe s.o.). Dazu kommt, dass im Ausland "Stecken" und "Sign first" den Vorteil hat, dass man nicht so schnell in eine "DCC-Falle" tappen kann.