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Die Mietkaution mit Deinem Vermögen zu vermischen, großzügig (besser gesagt dummdreist) 0,25% für den Dir vom Mieter gegebenen Kredit zu zahlen, ist mehr als daneben. Da müsstest Du schon übliche Ratenkredit-Zinsen zahlen, die von Deiner Bonität abhängen.
Was ich müsste oder nicht, geht dich zum Glück nichts an. Bisher war noch jeder meiner Mieter in all den Jahren glücklich mit dem Zinssatz (es gab ja auch schon Zeiten mit 2% und mehr) und da ich nicht pleite gehe, passt das.
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Dir ist schon bekannt, dass das gegen geltendes Recht verstößt? (BGB § 551, Satz 3)
Sicher, aber wo kein Kläger auch kein Richter. Das passt also schon.
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Apropos Realität: Ich habe noch nie ein Mietkautionskonto angelegt. Will das ein Mieter haben, nehme ich ihn nicht; ist mir zu viel Aufwand und zu blöd. Ich nehme das Geld und überweise es dem Mieter am Ende mit einer guten Verzinsung "Spareckzins plus Aufschlag" ohne Steuerabzug zurück. In der Regel setze ich den Zinssatz zwischen Sparbuch- und Tagesgeldverzinsung an. Im Moment verzinse ich das Guthaben meiner Mieter mit 0,25% und jeder ist zufrieden.
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Ich habe 500€ Kreditrahmen, und monatlich immerhin 1533€ Geldeingang durch eine Eigenüberweisung. Vielleicht sollte ich da in den Verwendungszweck „Gehalt“ schreiben, damit mein Kreditrahmen steigt?
Du musst es dann schon als Gehalt schlüsseln; was im Verwendungszweck steht, ist vollkommen uninteressant.
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Das mit den 1.000 ohne Gehaltseingang muss ein Sonderfall sein. Normal gibt's generell ohne Ausnahme 500, wenn kein Gehaltseingang; lässst sich ohne Gehaltseingang auch nicht erhöhen.
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Bei mir stehen die 500 € Für die DKB VISA auch in der Schufa. Anscheinend sind wir beide für die DKB bonitätsschwach. :eek:
500 ist das Standardlimit der DKB für Kunden, die das Giro nicht als Gehaltskonto nutzen, vollkommen unabhängig der Bonitätseinschätzung. Selbst mit Score 99,99% kriegst du dort nicht mehr, wenn auf dem Giro kein Gehalt eingeht.
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Klar ist die reine Ausgabe von Karten für eine Bank längst nicht so lukrativ wie das Bereitstellen von POS-Terminals (Das Geschäft mit Kreditkarten wird bei den Akzeptanzstellen, nicht bei den Kunden, die eine Karte haben, gemacht), aber die 0,3% der EU-Regulierung, die hier immer wieder genannt werden, sind ja nur die halbe Wahrheit: Der Händler hat ja nochmal ein Vorgangs- und Autorisierungsentgelt plus ein Disagio von i.d.R. über 1% zu bezahlen. Es handelt sich also um ganz andere Beträge, die zwischen insgesamt vier Parteien, nämlich Issuer, Aquirer, POS-Betreiberbank und Networker (MC/Visa), aufgeteilt werden.
Geh mal ganz grob davon aus, dass von 100€ Umsatzbelastung 98,50€ bei Händler ankommen. Da die Differenz ja nicht im Nirvana verschwindet, muss die Frage jetzt lauten: Wer bekommt was von den 1,50€? Ich weiß es nicht, aber vielleicht Goyale.
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Wenn sie keinen Nachteil hat, der hier nicht sichtbar ist dann ist es die beste kostenlose Kreditkarte!
Die beste kostenlose KK gibt es nicht. Das kommt immer auf den Einsatzzweck an. Brauchst du z.B. Bargeld in Ländern mit ATM-Entgelt, ist die Sant. 1plus Visa klar besser. Willst du cashback, ist z.B. eine kostenlose Amex besser, ... usw.
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Wenn man schon gekündigt wird, kann man die 100,-€ pro Kartenjahr als "Abschiedsgeschenk" noch ein mal mitnehmen. :cool:
Kann ist gut. Muss man, ist doch quasi Pflicht. Warum sollte ich Geldgeschenke liegen lassen? Wenn ich eine Kündigung kriegen würde, würde ich sofort die 100 voll machen; ist doch logisch. Alles andere wäre ja Masochismus.
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siehe #1337 ... leider vom Verfasser gelöscht; warum weiß ich nicht.