Beiträge von zardi77

    Re: Re: Coba-Depotübertragungs-Aktion


    Zitat

    Original geschrieben von BartS1975
    Das kann man aus https://www.commerzbank.de/por…papier/wechselpraemie.pdf aber höchstens interpretieren. Zu Verkäufen steht da überhaupt nichts.


    Ich gehe sogar noch weiter und sage: Das kann man daraus nicht interpretieren, aber ich nehme an, modern-banking weiß, dass es so gehandhabt wird, weil das ja nicht die erste Aktion der Coba mit diesen Bedingungen ist. Insofern glaube ich das, was modern-banking schreibt; die sind i.d.R. recht gut informiert und schreiben nichts, was nicht gesichert ist.


    Aber es ist eben letzten Endes auch nicht eindeutig. Stell dir vor, ich übertrage 50.000 EUR Depotvolumen und 3 Monate später hat das Depot einen Buchwert von 100.000. Dann verkaufe ich Wertpapiere für 40.000 und habe danach immer noch > 50.000 Volumen. Plötzlich sinkt der Wert auf 30.000 ab. Was jetzt? Hätte ich nicht verkauft, wären es noch > 50.000. Coba sagt dann: Selbst schuld; du musst wieder zeitnah auffüllen. Oder kann ich mich darauf berufen, dass Marktwertveränderungen nicht zählen.


    Irgendwie sind die Bedingungen nicht ausgegoren. Es kann doch nicht sein, dass ich ein ganzes Jahr lang nichts verkaufen darf, das ist also sicher möglich. Aber andererseits ist nicht geregelt, wie das "Verkaufen" abzulaufen hat, um die Prämie nicht zu gefährden.

    Das widerspricht dem nicht, weil sie ja extra schreiben: "... Rückzahlungen fälliger Wertpapiere berühren den Prämienanspruch nicht." Und wenn sie Geld auf dem Verrechnungskonto als Depotvolumen klassifizieren würden, würden sie damit nie durchkommen. Das Geld von fälligen Wertpapieren kann ich abziehen; das ist für mich gar keine Frage; das brauche ich auch nicht nach zu fragen.

    Coba-Depotübertragungs-Aktion


    Frage an die alten Hasen hier: Ich hatte noch nie ein Coba-Depot und will jetzt mal bei der Aktion mitmachen.


    12 Monate Haltefrist ab Eingang ist mir soweit klar.


    In den Bedignungen steht: "Marktwertveränderungen sowie Rückzahlungen fälliger Wertpapiere berühren den Prämienanspruch nicht."


    Unter modern-banking steht noch, Verkäufe bei Beibehaltung des Gegenwerts seien ebenfalls unschädlich.


    Alles schön und gut, aber ich habe jetzt folgendes Problem:


    Ich übertrage ca. 50.500 EUR Depotwert von der Targobank. Davon werden 2 Anleihen im April und Mai über je 15.000 EUR fällig. Der Depotwert sinkt daraufhin auf 20.500 EUR. Soweit klar, das ist prämienunschädlich.


    Dann habe ich da noch ein Endloszertifikat im Wert von ca. 1.000 EUR drin, dass ich evtl. in 2018 verkaufen möchte. Wenn ich das jetzt im Juni verkaufe, sinkt der Depotwert auf 19.500.


    Jetzt die Frage: Was heißt "bei Beibehaltung des Gegenwerts"? Muss ich etwas für 1.000 EUR neu kaufen, um wieder auf die 20.500 zu kommen oder muss ich im Falle eines Verkaufs dann wieder bis zum ursprünglichen Übertragungswert von 50.500 zukaufen?

    Re: Jet - Shoppingcard (2%)


    Zitat

    Original geschrieben von caman
    Hat noch jemand von euch die Jet-Shoopingcard und nutzt die bis/über den Maximalbetrag für Jet-Cashback hinaus? Wir wundern uns im Moment, dass es weiterhin Cashback gibt, obwohl der Maximalbetrag längst überschritten ist. Leider findet man kaum Informationen im Netz, wie die Konditionen exakt sind. In einer sehr lange zurückliegende Email-Anfrage hieß es mal "pro Kalenderjahr". Im Jahr sollte es auf alle JET-Umsätze 2% geben, aber nur bis maximal 2000 € Umsatz, also 40 € insgesamt. Komisch ist, dass auf dem entsprechenden Kreditkartenkonto nun schon über 43 € Rabatt in diesem Jahr gut geschrieben worden sind. Vielleicht gilt ja auch das Jahr ab Abschluß. Möchte ungerne nachfragen und schlafende Hunde wecken...


    Excelauswertung der Umsätze seit 01.01.2017:
    Jet-Rabatt-Summe: 43,23 €
    Rabatt noch übrig: -3,23 € 40 € Rabatt überschritten um: 3,23 €
    Entspricht Restumsatz: -161,50 € 2000 € Umsatz überschritten um: 161,50 €


    Ich würde davon ausgehen, dass die Grenze pro VERTRAGS-Jahr gilt. Kannst du ja mal austesten; dann weißt du es.

    Re: SEPA Sofortüberweisung bei ersten Banken heute gestartet


    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Enger wird die Luft dann auch für Paypal. Es macht nur noch wenig Sinn, bei verfügbarer SEPA-Echtzeitüberweisung einen Dritten in den Zahlungsweg zu stellen.


    Nein, PayPal hat weiterhin ein Alleinstellungsmerkmal dahingehend, dass ich beliebig viele Konten, vor allem Kreditkartenkonten, hinterlegen kann und dann im Einzelfall auswählen kann, von welchem Konto abgebucht wird bzw. welche Karte belastet werden soll. Mir fällt da als Alternative nur Curve ein; das war's aber dann schon.


    Nur PP-friends ist obsolet, aber das war's ja schon immer. PPF ist aber eh nur eine Spielerei und nicht das Geschäftsmodell von PayPal.

    Zitat

    Original geschrieben von JRDA
    Na ja, die blöden Blicke und Diskussionen vermeide ich eigentlich gerne wenn es geht.
    Ausserdem kann ich den irgendwo auch verstehen, wenn dann alle mit 50ern ankommen
    muss er sich selber nen Automat hinstellen der dann 50x am Tag die Scheine klein macht.


    Ich glaube, dir ist die Systematik nicht ganz klar. Ein Einzelhändler hat, wenn überhaupt, immer nur ein Münzproblem. Und ob du bei ner Rechnung von 6,24 ihm nen 10er oder 50er hinhältst, ändert an seiner Münzproblematik gar nichts: Er muss dir 3,76 klein rausgeben.


    Bei nem 50er bekommst du halt noch 2 20er-Scheine dazu. Aber das spielt keine Rolle, denn es kommen genug 10er und 20er Scheine wieder rein. Er hat am Ende des Tages mehr 5er, 10er und 20er Scheine in der Kasse als am Anfang; da mach dir mal keine Sorgen.


    Ein Problem bei Scheinen könnte er nur bekommen, wenn jetzt ganz früh morgens plötzlich überproportional viele Leute mit nem 100er (oder gar 200er) zahlen würden, er irgendwann nicht mehr genug 50er hat und nur noch in kleinen Scheinen rausgeben kann. Aber wenn er ein Problem bekommt, weil Leute mit nem 50er zahlen; geht gar nicht... dann habe nicht ich als Kunde mit dem falschen Schein bezahlt, sondern er seinen Beruf verfehlt.

    Das ist nicht nur bei PLN so; auch bei vielen anderen Währungen. Commerzbank/Comdirect nutzen nicht die Kurse von VISA, sondern kochen ihr eigenes (für den Kunden schlechteres) Süppchen.


    Als Faustregel kann man sich merken:


    1. Die besten Kurse gibts bei MC
    2. Etwas schlechter sind die Kurse bei Visa
    3. Und dann kommen Master- und VisaCards von Banken, die sich anderer Kurse bedienen und nicht mit den von MC bzw. Visa zur Verfügung gestellten Kursen abrechnen.