Beiträge von zardi77

    Bahnmeilen kenne ich mich nicht aus, aber was er über M&M schreibt, stimmt so nicht. Der Erhöhung zum 1.1.2011 ging eine SEHR lange Zeit stabiler Einlösewerte voraus. Also ein normaler Vorgang. Und jetzt auch schon wieder 6 Jahre konstant.


    Dann schreibt er: "Sie entwertete die Punkte ihrer Vielflieger dadurch um rund 40 Prozent."


    was natürlich vollkommener Mumpitz ist.


    Vorher kostete z.B. C Nordamerika 90k, danach 105k, also +17%
    C SOA von 120k auf 135k = +13%


    Gleichzeitig wurde o/w von 75% auf 50% reduziert und bei r/t die Zahl der möglichen Stopovers von 1 auf 2 erhöht.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Wer von "uns" ein Konto einer Onlinebank als Hauptkonto hat, ist entweder bei der DKB oder bei der Bank 1822 (https://www.1822direkt.de/lp-girokonto/). Beide Onlinebanken gehören übrigens zum Sparkassenverbund.


    Vermutlich trifft das auf viele zu; es gibt aber noch andere. DKB als Hauptkonto käme mir z.B. nie in den Sinn; furchtbares Interface und kein mTAN; VISA-Karte, klar, aber sonst Nein Danke. 1822, ja, dort habe ich auch ein Konto, überzeugt mich allerdings auch nicht. Deswegen nutze ich für mein Hauptkonto die Consorsbank (BNP Paribas) und bin damit SEHR zufrieden.

    Zitat

    Original geschrieben von gobbble
    Ah interessant, das war mir neu, dass es noch weitere Preisabstufungen gibt. Bisher bin ich davon ausgegangen, dass entweder pro Transaktion die ca. 0,3% Gebühren für die Keditkartenausgeber generiert werden oder die "ATM-Gebühren" getragen werden müssen. Gibt es Quellen, wo man sich ein bisschen einlesen kann. Was für Abstufungen gibt es denn neben Händlern und was zahlen Nicht-Händler?


    Mit kein Händler meinte ich kein normaler klassischer Händler wie Einzelhändler, Tankstelle, Restaurant, etc. Vor der EU-Regulierung war es ja so, dass es je nach Händler bzw. je nach Warengruppe unterschiedliche Provisionssätze gab. WU als relativ großer Player hatte damals mit ziemlicher Sicherheit einen eigenen (günstigen) Satz ausgehandelt. Wie sich das jetzt verhält, wo es eh nur noch maximal mickrige 0,3% gibt, weiß ich nicht. Ich denke, das hat sich jetzt nivelliert. Bei 0,3% gibt es ja quasi keinen Verhandlungsspielraum mehr.

    Zitat

    Original geschrieben von Sunny67
    Wenn Du dann aber oberschlau auf die Bedingungen verweist, welche auch keine Antworten geben, dann ist das schon etwas armselig.


    Ich denke, dass die Bedingungen durchaus Antworten geben, aber wie ich sehe, scheint dir das Thema nicht wirklich wichtig gewesen zu sein, was meine anfängliche Vermutung nun bestätigt hat.

    Zitat

    Original geschrieben von gobbble
    Danke für die Info. Bist Du dir da sicher?


    Nicht 100%ig, aber ziemlich sicher.


    Zitat

    Warum behandeln Mastercard und VISA, die Transaktionen dann nicht wie alle andern bargeldlosen Umsätze und freuen sich über die generierten Erträge?


    Weil WU kein Händler ist und nicht mehr bezahlen möchte als notwendig.

    Zitat

    Original geschrieben von robbierob
    Wenn du das für völlig normal hälst, brauche ich nicht mehr weiter mit dir zu diskutieren.


    Ich halte es nicht für gut, aber ja, ich denke, es ist normal, also gang und gäbe. Deine Schlussfolgerung teile ich. Ich habe wirklich keinen Bock, aus dem Artiekl eine Staatsaffäre zu machen oder weiter Erbsen zu zählen. Bin dann raus aus dieser Diskussion.

    Zitat

    Wenn ... am Ende eine persönliche Beschimpfung "die Krönung" deines "Arguments" sein soll, ...


    Lass doch bitte solche unhaltbaren Behauptungen. Wo habe ich jemanden persönlich beschimpft? Wir haben wohl unterschiedliche Auffassungen zur deutschen Sprache.


    Ich dachte es ging um den Artikel und nicht um einen Verbraucherschützer. Keine Ahnung, was die Kritik an der Aussage des Verbraucherschützers mit dem Thema zu tun hat, aber ich muss ja nicht alles verstehen.


    Der Eine möchte gerne etwas ausführlichere Schlagzeilen über mehrere Zeilen, der Andere meint, ein Redakteur solle Aussagen eines Verbraucherschützers zum Anlass nehmen, aus seinem Artikel eine Doktorarbeit zu machen ... echt großes Kino.

    Wenn man immer nur nach Schlagzeilen geht, ist über die Hälfte aller Schlagzeilen gelogen. So ist Presse schon immer gewesen, hat also mit "Kreditwirtschaft" erst einmal gar nichts zu tun.


    Was mit der Schlagzeile "Die Zeit der kostenlosen Bankkonten ist vorbei" gemeint ist, wird deutlich, wenn man den Artikel liest. Die Schlagzeile ist eben reduziert auf die Fälle, die nachfolgend angesprochen werden.


    Da Schlagzeilen i.d.R. aber immer so aufgebaut sind, lassen sich damit keine Rückschlüsse auf die Meinung des Artikelschreibers im konkreten Fall ziehen. Das ist der Punkt und deshalb ist die Ableitung daraus von iStephan vollkommen aus der Luft gegriffen.


    Zitat

    "Nun aber müssen die Banken ihre Kunden wohl umerziehen" --> Sind Bankkunden kleine Kinder? Was denkt sich die Artikelschreiberin bei solchen Formulierungen? Wenn mich eine Bank umerziehen möchte, kündige ich.


    Kann doch aber trotzdem sein, dass manche Banken so denken.


    Zitat

    "Nicht nur viele Kunden der Stadtsparkasse München müssen sich mit neuen Gebühren abfinden." --> Lüge
    Man kann widersprechen und gegebenenfalls wechseln


    Dann sind sie aber keine Kunden mehr. Deshalb müssen Kunden sich damit abfinden, wenn sie Kunden bleiben wollen.


    Zitat

    "Die Banken decken mit den zusätzlichen Einnahmen alleine ihre Kosten"
    Woher weiß der Verbraucherschützer das?


    Der Artikelschreiber gibt das Zitat eines Verbraucherschützers wieder. Was daran ist falsch?


    Zitat

    "Ein Konto kostet nichts, das gilt bei vielen von ihnen noch immer."
    Widerspruch zur Überschrift


    Apropos deutsche Sprache: Weißt du was ein Korinthenkacker ist? ;)

    Ich kann da nichts Manipulatives entdecken. Das ist einfach eine Zustandsbeschreibung ohne Wertung; die verschiedenen Sichtweisen werden erläutert und mehrere Seiten kommen zu Wort.


    Wie du zu der Aussage "Ausserdem "fordert" die Zeitung beflissen, die Banken möchten doch die Kunden wieder so umerziehen, so dass sie wieder Gebühren akzeptieren" kommst, erschließt sich mir jedenfalls nicht.